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Autor: christian100
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AW: AW: AW: AW: AW: Broker oder ECN?
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Zitat Original geschrieben von trader100
Hi,
danke für die Erklärung, dh aber für ein kleineres Konto ist der Fixspread besser.
Eine Zusatzfrage noch: hat jemand Erfahrung mit der vPE FX Wertpapierbank?
Bin im net drüber gestoßen. Die bieten entweder Kommission oder eine kleinere Spreaderweiterung an. Aber die Frage ist dennoch, wie es mit der Ausführung aussieht.
Gruß,
Trader100 |
...naja, 1 Pip durchschnittlicher Spread + 0,96 sind immer noch weniger als 2 Pips, wenn mein Taschenrechner nicht lügt. macht aber nichts. Ich muß Dir ehrlich gestehen, dass ich von diesen Mini-Konten ohnehin nicht viel halte. Das Geschäft mögen ruhig andere machen.
Bevor wir uns für Dukascopy entschieden haben, hatten wir eine Kooperation mit der vPE angedacht. Obwohl wir unsere Website schon komplett auf diese Zusammenarbeit ausgerichtet hatten, was sehr viel Arbeit war, und vPE für uns sogar der lukrativere Partner gewesen wäre, haben wir uns letztendlich doch dazu entschlossen Die Website noch mal neu zu gestalten. Die Wertung dieser Aussage überlasse ich Dir.
Beste Grüße
Christian
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| geschrieben am 13.09.2010 - 19:17 |
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Autor: trader100
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| Mitglied seit: 14.04.2010 |
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AW: AW: AW: AW: Broker oder ECN?
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Hi,
danke für die Erklärung, dh aber für ein kleineres Konto ist der Fixspread besser.
Eine Zusatzfrage noch: hat jemand Erfahrung mit der vPE FX Wertpapierbank?
Bin im net drüber gestoßen. Die bieten entweder Kommission oder eine kleinere Spreaderweiterung an. Aber die Frage ist dennoch, wie es mit der Ausführung aussieht.
Gruß,
Trader100
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| geschrieben am 13.09.2010 - 16:57 |
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Autor: christian100
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AW: AW: AW: Broker oder ECN?
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Zitat Original geschrieben von trader100
Hallo,
Frage: wie berechnest Du die Differenz von fixen 2 Spreads zB mit den Spreads und Kommissionen von Dukascopy?
Lt. Deiner Beschreibung ist Spread und Kommissionen günstiger als EU mit 2 Fixspread.
Gruß,
Trader100 |
Hallo trader100,
die einfachste Antwort auf Deine Frage wäre "Mit meinem Taschenrechner." 
Im Ernst:
Es ist ganz einfach. Du musst die Kommission als Spread umrechnen.
Ein Beispiel:
Kontogröße 50.000 USD, Kommission 18 USD pro gehandelter Million pro Halfturn.
Positionsgröße 1 Lot (100.000 Währungseinheiten)
Da Du statt einer Million nur 100K handelst, beträgt die Kommission 1,80 USD.
Teile 1,80 durch 100.000 und Du bekommst 0,000018 heraus. Das bedeutet, dass Die Komission 0,18 Pips entspricht. Du musst sie aber doppelt rechen, weil sie für den Halfturn gilt. Also beträgt die Kommission für den Roundturn 0,36 Pips.
machst Du das mit einem Account mit einer kapitalisierung von weniger als 5.000 USD, so hast Du eine höhere Kommission. Dann Beträgt der Aufschlag 0,96 Pips.
machst du mehr als vier Billionen USD Umsatz pro Monat bezahlst Du nur noch 0,1 Pips pro Roundturn. 
Beste Grüße
Christian
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von christian100 am 17.09.2010 - 11:17
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| geschrieben am 13.09.2010 - 15:08 |
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Autor: christian100
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AW: AW: Broker oder ECN?
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Hallo Bruno.
Zitat Original geschrieben von Bruno
das bedeutet dann im Falle Ducascopy, ich habe auch bei Mini-Lots variable Spreads die je nach Marktgegebenheit sehr unterschiedlich sein können?
Ich habe Dich so verstanden, dass auch bei Mini-Lots noch Gebühren anfallen (wie im Interbankenhandel natürlich üblich) ist das richtig?
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0,01 Lot sind sogar Micro-Lots. ich glaube, über die Sinnhaftigkeit solcher Positionsgrößen und der entsprechenden Depotkapitalierung brauchen wir beide wohl nicht wirklich diskutieren. Möge sich ein jeder dazu denken, was er mag...
Ich glaube den Tipp, statt dessen lieber die Freundin zum Essen einzuladen, habe ich auch in diesem Forum schon des öfteren gegeben.
Die Spreads bewegen sich theoretisch zwischen null Pips und Unendlich, was zu zwei Lagern von Verkäufern führt, die entweder ein klassisches Broker-Produkt mit Dealing Desk und garantierten, festen Spreads oder aber den variablen und fairen Interbankenspread zuzüglich Kommission verkaufen wollen.
Eines möchte ich unbedingt vorweg schicken:
Nicht jeder Broker mit Dealing Desk betrügt seine Kunden! Und auch nicht jeder Anbieter von variablen Spreads meint es wirklich gut mit seinen Kunden!
Wie in allen Lebenslagen sollte man auch hier den gesunden Menschenverstand einschalten.
Ein Broker, der Mini-Accounts mit einem festen Spread von unter einem Pip bedient, kann meines Erachtens nach nicht profitabel arbeiten und wird sein Geld auf andere Art und Weise verdienen müssen. Wie das geht, habe ich schon mehrfach geschildert. Hier wird ganz klar auf die blauäugigen und unwissenden Newcomer gezielt, die oft auch nicht in der Lage sind das Problem überhaupt zu verstehen.
Ein anderer Broker, der mit Spreads ab null Pips und niedrigen Kommissionen wirbt und dann plötzlich die Spreads selbst für hochliquide Währungspaare dermaßen ausweitet, dass sogar enge Stoplosses hierdurch gerissen werden, ist genau so ein Bauernfänger wie sein Wettbewerber mit den festen und niedrigen Spreads.
Während nun der eine argumentiert, dass sein Wettbewerber mit dem festen Spread die Kunden über den Tisch zieht, wirf der andere das Argument mit dem vermeintlich unendlich hohen Spread in den Ring.
Wie immer liegt auch hier Wahrheit irgendwo in der Mitte.
Ab einem gewissen Spread kann ein Broker seriös arbeiten, auch wenn dieser fest ist. Ich unterstelle, dass auch die meistens Broker, die in diesem Bereich arbeiten ganau das tun.
Ebenso ist es ein Märchen, dass das Trading mit ECNs hochgradig gefährlich ist, weil sich die Spreads plötzlich in ungeahnte Größenordnungen weiten könnten. Das ist theoretisch...überigens genau so theoretisch wie der Spread von null Pips, mit dem gerne geworben wird. In einem liquiden Währungspaar wie dem EUR/USD sollte sich in normalen Marktpasen der Spread bei einem Pip bewegen.
Wenn ich jetzt zu dem einen Pip die Kommission hinzu rechne und dabei bei etwa zwei Pips (bei größeren Konten weniger) lande und das dann mit einem Broker vergleiche, der für 2 Pips Spread im EUR/USD sicher auch seriös arbeiten kann, dann kann ich mit meiner Wahl nicht viel falsch machen, egal wofür ich mich entscheide.
Zitat
Ich schätze, die Mini-Lots nimmt man aufs eigene Buch, zumal bekannt ist, dass die Erfolgsquote bei Mini-Konten eh gegen Null geht. Es gibt also keine Notwendigkeit, solche Positionen am Markt abzusichern.
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Ich gehe davon aus, dass es so oder ähnlich laufen wird. Diese Erfahrung ist ja nicht neu. Was natürlich daran liegt, dass mit diesen Mini-Konten im Verhältnis zur Kapitalisierung oft viel zu hohe Risiken eingegangen werden und das Risikomanagement mit Füßen getreten wird. Wer das macht, hat es auch nicht besser verdient.
Zitat
Leider war der freundliche Kundenberater bei Ducascopy mit meiner Frage - insbesondere zum Interbankenhandel mit Mini-Lots - am Tel. leicht überfordert. Eine befriedigende Antwort habe ich leider nicht erhalten.
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Wenigstens war er freundlich. Es mag sicher sein, dass ich Zugriff auf andere Ansprechpartner im Hause Dukascopy habe, als auf die, die im Callcenter sitzen. Ich habe schon oft erlebt, dass man "mal eben auf die Schnelle" keine guten Informationen von Brokern oder auch ECNs erhält. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Außerdem hängt das fast immer nur davon ab, wen man da gerade am anderen Ende erwischt. Aber dafür gibt es ja Unternehmen, wie das unsere, welches sich in solchen Fällen gerne als Schnittstelle positioniert und die richtigen Kontakte herstellt.
Beste Grüße
Christian
PS:
Da ich ja Deine Intention, diese Diskussion zu führen, durch aus kenne, lieber Bruno, möchte ich nochmal ausdrücklich erwähnen, dass ich einen der von Dir favorisierten Broker nicht für einen derer halte, die Ihre Kunden mit dem Dealingdesk rasieren müssen, da hier mit einen angemessenen Spread gearbeitet wird.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von christian100 am 13.09.2010 - 20:09
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| geschrieben am 13.09.2010 - 14:50 |
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Autor: trader100
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AW: AW: Broker oder ECN?
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Hallo,
Frage: wie berechnest Du die Differenz von fixen 2 Spreads zB mit den Spreads und Kommissionen von Dukascopy?
Lt. Deiner Beschreibung ist Spread und Kommissionen günstiger als EU mit 2 Fixspread.
Gruß,
Trader100
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| geschrieben am 13.09.2010 - 14:07 |
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Autor: Bruno
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AW: Broker oder ECN?
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Hallo Christian,
das bedeutet dann im Falle Ducascopy, ich habe auch bei Mini-Lots variable Spreads die je nach Marktgegebenheit sehr unterschiedlich sein können?
Ich habe Dich so verstanden, dass auch bei Mini-Lots noch Gebühren anfallen (wie im Interbankenhandel natürlich üblich) ist das richtig?
Ich schätze, die Mini-Lots nimmt man aufs eigene Buch, zumal bekannt ist, dass die Erfolgsquote bei Mini-Konten eh gegen Null geht. Es gibt also keine Notwendigkeit, solche Positionen am Markt abzusichern.
Leider war der freundliche Kundenberater bei Ducascopy mit meiner Frage - insbesondere zum Interbankenhandel mit Mini-Lots - am Tel. leicht überfordert. Eine befriedigende Antwort habe ich leider nicht erhalten.
Gruß,
Bruno
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| geschrieben am 13.09.2010 - 13:54 |
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Autor: christian100
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Broker oder ECN?
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Hallo Bruno,
frag mich nicht wie die das machen. Man bekommt die gleichen Kurse wie die "großen".
Dukaskopy hat irgendwann die Entscheidung getroffen, auch den pro Nase geringer kapitalisierten Privatmarkt zu bedienen. Dazu wurde eine besondere Abteilung geschaffen, da verständlicherweise die Ansprechpartner, die für die institutionellen Anleger zur Verfügung stehen keine Lust hatten, sich mit einem Tausen-Dollar-Kunden zu beschäftigen. Aber auch der Retail-Service ist absolut in Ordnung.
Als wir vor zwei Jahren mit Dukaskopy in Kontakt traten, um dort ein Konto zu eröffnen, galt es noch mindestens 50K auf den Tisch zu legen. Man deutete aber an, 100K seien schon besser. Für den segregated Account, den ich eigentlich gerne gehabt hätte wurden sogar 250K aufgerufen, Diskussion und Verhandlung zwecklos.
Dieses Geschäft wird von Dukascopy weiterhin professionell und erfolgreich betrieben. Aber man scheint daneben auch den "Kleinanleger" entdeckt zu haben. Die Kommissionen bei derart unterkapitalisierten Konten sind allerdings brutal. Andererseit ist man im Durchschnitt im EUR/USD mit Spread und Kommission immer noch mit weniger als 2 Pips dabei und wird nicht von einem Dealing Desk rasiert, was meistens viel teurer als der Spread zuzüglich Kommission ist.
Das Angebot ist nicht schlecht. Die Kurse sind Interbankenkurse und wer sein Depot auf auf 5K oder 10K auslegt, kommt schnell, in den Genuss deutlich besserer Kommissionen.
Beste Grüße
Christian
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von christian100 am 13.09.2010 - 13:07
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| geschrieben am 13.09.2010 - 13:06 |
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Autor: Bruno
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AW: AW: AW: Broker oder ECN?
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Auch wenn ich einen ECN-Broker habe kann ich mir nicht vorstellen, das er Mini-Lots in den Interbankenhandel routet. Wie soll das auch gehen?
Wahrscheinlich handelt man nichts anderes als einen CFD auf das entsprechende Devisenpaar. ohne dass es einem explizit gesagt wird.
Bruno
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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von Bruno am 13.09.2010 - 12:49
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| geschrieben am 13.09.2010 - 12:47 |
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Autor: christian100
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| Mitglied seit: 17.03.2009 |
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AW: AW: Broker oder ECN?
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Zitat Original geschrieben von maehlers
ECN Broker - Dukascopy, ab 1000 USD möglich, Min.Order (0.01) Lot |
Das sagte ich ja bereits. 
Bei diesen Minikontos aber bitte mal einen Blick auf die Kommissionen werfen!
Falls weitere Infomationen aus erster Hand zu diesem ECN gewünscht sind, einfach hier schauen http://shamrock-fx-trading.eu/index.php?n=Shamrock.Dukascopy oder Kontakt aufnehmen.
Beste Grüße
Christian
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| geschrieben am 13.09.2010 - 11:27 |
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Autor: maehlers
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AW: Broker oder ECN?
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Zitat Original geschrieben von christian100
Zitat Original geschrieben von maehlers
trade ein Live-Konto bei Alpari. Spread bei EURUSD liegen bei 1,6 Pips. Scalpen und Hedgen ist auch möglich. |
...und dazwischen sitzt der Dealing Desk und reibt sich die Hände.
Wenn Alpari, dann mit Pro-Account oder Direkt-Pro-Account. Allerdings gibt es hier Mindesteinlagen und Mindesthandelsvolumen. Dafür gibt es aber Interbankenspreads plus Kommission, nicht nur für den institutionellen Händler sondern auch für den Privatanleger.
Wer im Devisenhandel fair bedient sein möchte, kommt um einen echten ECN ohne Dealing Desk nicht herum.
Beste Grüße
Christian |
ECN Broker - Dukascopy, ab 1000 USD möglich, Min.Order (0.01) Lot
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| geschrieben am 12.09.2010 - 18:52 |
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