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Thema:

Daytrading - Erwartung und Realität

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Autor: goso
Mitglied seit: 07.07.2005
Beiträge: 249
Themen: 1
AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Du kaufst zum Ask, daher war das Verhalten des Brokers korrekt. Wann soll der Broker deines Erachtens eine Kauforder ausführen? Wenn der Kurs am Bid erreicht ist? Dann kommst du nämlich nicht zu deinem Kurs in den Trade, sondern teurer!

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von goso am 31.07.2010 - 09:56
geschrieben am 31.07.2010 - 09:54 Nach oben
Autor: miguel18
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Beiträge: 8
Themen: 0
RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Hallo Leute.

Bin gestern in nen Brent Crude Trade bei meinem Broker long eingestoppt worden (und kurz danach wieder ausgestoppt heulend ) . Allerdings war der BID Kurs nicht mal in der nähe der Marke die ich im Systhem eingegeben habe (ASK schon). Meiner meinung nach hätte ich gar nicht eingestoppt werden dürfen (hätt mir nen dicken Verlust erspart). Oder täusche ich mich da? Vielleicht kennt sich da jemand von euch aus?
geschrieben am 31.07.2010 - 00:15 Nach oben
Autor: FXstar
Mitglied seit: 23.03.2010
Beiträge: 70
Themen: 3
AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Zitat
Original geschrieben von leuchter

@ Bruno:

Habe gerade dein Statement zu diesen "Demokonten" die oft angeboten werden gelesen und stimme dir das grundsätzlich zu. Allerdings finde ich , dass es dennoch eine gute Möglichkeit ist etwas zu lernen.
In diesem Zusammenhang wollte ich fragen, ob jemand schon AVAFX Erfahrungsberichte zum besten geben kann? (klick hier )
Die bieten nämlich genau diese besagten Demokonten für 100€ an und ich überlege durch sowas den Einsstieg zu machen. Soll ich es machen oder würdet ihr mir zu etwas Anderem raten?



Ich finde zu diesem Kommentar passt folgendes Zitat von Otto von Bismark: "Wenn man sagt, dass man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, dass man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen."

Und zum Spread muss ich christian100 recht geben. Viele Broker zeigen euch vorne einen 0,5 Spread und dafür werdet Ihr um 2 Pips geslippt oder kommt nicht aus dem Markt oder werdet beim schließen schlechter Ausgeführt.
Im Endeffekt, muss jeder für sich die Entscheidung treffen, ob Er/Sie mit dem Broker zusammenarbeiten kann und will. Erfolg gibt recht!
Nur glaubt nicht, dass Ihr einen Broker im Demo testen könnt. Wollt Ihr wissen wie die Orderausführung ist, dann müsst ihr es wohl oder übel LIVE testen.

Gruß
FX Star
geschrieben am 26.07.2010 - 09:40 Nach oben
Autor: christian100
Mitglied seit: 17.03.2009
Beiträge: 163
Themen: 2
AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Hallo leuchter.

Zitat
Original geschrieben von leuchter

Die bieten nämlich genau diese besagten Demokonten für 100€ an und ich überlege durch sowas den Einsstieg zu machen. Soll ich es machen oder würdet ihr mir zu etwas Anderem raten?




Vergiss das! Lade Deine Freundin von dem Geld zum Essen ein. Davon hast Du mehr!

Wenn Du auf einem 100 EUR Account ein einziges Microlot handelst und die Position mit nur 10 Pis SL absicherst, dann riskierst Du bereits 1% Deines Depots!

So kann man nicht handeln.

Ich ändere meinen Vorschlag: Nimm 70 Euro für das Essen mit Deiner Freundin. Das reicht. Für die restlichen 30 Euro kaufst Du Dir ein Buch über Risiko- und Moneymanagement.

Wenn Du weitere Ratschläge haben möchtest, lasse es mich wissen. Auch ich bin mal ganz vorne angefangen...

Beste Grüße
Christian
geschrieben am 25.07.2010 - 13:36 Nach oben
Autor: christian100
Mitglied seit: 17.03.2009
Beiträge: 163
Themen: 2
AW: AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Hallo Tschim.

Zitat
Original geschrieben von Tschim

Wenn ich beispielswiese bei Oanda EUR/USD um 0,9 pip handle und bei AVAFX um 2pip sind das um 120% mehr kosten.

Würdest du bei einer Tankstelle tanken, wo der Spirt mehr als das Doppelte kostet ?



Was den Tradern vorgaukelt wird ist augenscheinlich richtig. Die Realität sieht aber leider anders aus.

Grundsätzlich muss man zwischen Brokern unterscheiden, die einen festen Spread oder einen variablen Spread anbieten. Wer einen festen Spread anbietet nimmt in der Regel keine weiteren Gebühren oder Kommissionen und versucht seinen Profit aus der Differenz zwischen dem festen Spread und dem variablen Interbankenspread heraus zu schneiden. Broker, die den Interbankenspread an Ihre Kunden durchreichen,berechnen in der Regel volumenabhängige Kommissionen, um ihren eigenen Profit zu gewährleisten.

Beide Spielarten sind fair, sofern sie eingehalten werden.

Unfair ist es hingegen, sich mit einem Spread in den Markt zu begeben, der für die Kostendeckung gar nicht ausreicht und den Profit über den Dealing Desk (oder über eine automatisches System, welches man dann nicht unbedingt als Dealing Desk öffentlich darstellen muss) vom Trader zu holen, ohne dass dieser das merkt.

Natürlich bekommst Du den versprochenen Spread. Du bekommst aber auch einen anderen Preis. Und schon passt die Kasse beim Broker wieder. Du bekommst das gar nicht mit, weil es kaum möglich ist die Kurse permanent zu vergleichen. Der gesunde Menschenverstand sagt uns aber, dass kein Broker für umsonst arbeitet.

Um bei Deinem Tankstellenbeispiel zu bleiben: Das ist etwa so, als wenn Du den Sprit 10 Cent günstiger bekommst, Dir aber der Tankstellenpächter an der Kasse einen Hunderter aus dem Portemonnaie klaut, währen Du fasziniert auf den Busen seiner hübschen Kassenkraft schaust. Natürlich bist Du zufrieden, der Sprit ist billig und das Mädel hinter der kasse gefällt Dir auch. Wenn Du genug Geld hast, fällt es Dir vielleicht gar nicht mal auf. (Ich weiß, das Beispiel hinkt ein wenig!)

Ähnliches passiert beim Trading. Der Unterschied findet sich hier jedoch nicht in Deinem Portemonnaie, sondern auf Deinem Depot. Denn wenn Dir ständig jemand etwas weniger gibt, als Dir eigentlich zustehen würde, dann wird sich das in der Performance auswirken.

Also: Lasst Euch nicht von dem hübschen Mädel hinter der Kasse ablenken und schaut nicht nur auf den Spread! Haltet Euch fern von Marketmakern und arbeitete mit ECNs, die kein Interesse daran haben gegen Euch zu handeln.

Beste Grüße
Christian

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von christian100 am 25.07.2010 - 13:56
geschrieben am 25.07.2010 - 13:26 Nach oben
Autor: leuchter
Mitglied seit: 20.07.2010
Beiträge: 6
Themen: 0
RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Nein natürlich nicht. Bin auf dem Gebiet nicht so firm. Es hätte ja sein können, dasss die einen besonderen Service, besondere Features oder änlich Dinge bieten, die den etwas höheren Preis rechtfertigen.
geschrieben am 24.07.2010 - 22:06 Nach oben
Autor: Tschim
Mitglied seit: 06.10.2006
Beiträge: 111
Themen: 5
AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Im Daytrading spielt der engste Spread eine entscheidende Rolle !
AVAFX ist da viel zu teuer !

Wenn ich beispielswiese bei Oanda EUR/USD um 0,9 pip handle und bei AVAFX um 2pip sind das um 120% mehr kosten.

Würdest du bei einer Tankstelle tanken, wo der Spirt mehr als das Doppelte kostet ?
geschrieben am 24.07.2010 - 19:16 Nach oben
Autor: leuchter
Mitglied seit: 20.07.2010
Beiträge: 6
Themen: 0
RE: Daytrading - Erwartung und Realität
@ Bruno:

Habe gerade dein Statement zu diesen "Demokonten" die oft angeboten werden gelesen und stimme dir das grundsätzlich zu. Allerdings finde ich , dass es dennoch eine gute Möglichkeit ist etwas zu lernen.
In diesem Zusammenhang wollte ich fragen, ob jemand schon AVAFX Erfahrungsberichte zum besten geben kann? (klick hier )
Die bieten nämlich genau diese besagten Demokonten für 100€ an und ich überlege durch sowas den Einsstieg zu machen. Soll ich es machen oder würdet ihr mir zu etwas Anderem raten?

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von leuchter am 24.07.2010 - 22:08
geschrieben am 24.07.2010 - 18:44 Nach oben
Autor: Bruno
Mitglied seit: 14.06.2004
Beiträge: 1023
Themen: 54
Demotrading - Erwartung und Realität
Redaktion: ich kopiere mal den Beitrag von FxStar aus einem anderen Thread hierher und freue mich auf eine rege Diskussion.

Bruno
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Hallo,

sorry liebe Leute, aber ich stimme vielen Aussagen bzgl. Demotrading (Formulierung zum besseren Verständnis redaktionell geändert) in diesem Thread (es ging um Broker die Demokonten abieten) nicht zu.

Ich bin kein voll Profi, aber ich behaupte, dass man das Traden auf der Demo nicht erlernen kann. Und genau so wenig mit diesen 100$ Konten.

Das ist jetzt vielleicht nicht schön zu hören für einige, aber es sind die Erfahrungen die ich gemacht habe. Habe lange auf der Demo getradet und dachte ich hätte es drauf. Dabei habe ich nur eins vergessen bzw. unterschätzt. Emotionen kann man nicht simulieren!! Natürlich ärgert man sich, wenn man in der Demo Verluste macht, aber wenn wir ehrlich zu uns selber sind, ist das Gefühl nicht annähernd das gleiche wie bei Verlusten im LIVE. Und das gleiche bei den 100$ Konten.

Ich kenne mich sehr gut mit der Psychologie des Menschen aus (und das schon vorm Traden). Wenn man das Konto mit 100$ plättet, hat man sich nicht wirklich die Finger verbrannt und wird deshalb nicht viel daraus lernen. Denn ich denke, jeder der das Traden beginnt, investiert nicht seine letzten 100$ (falls doch, solltet Ihr es nicht einmal versuchen und lieber das Geld für Lebensmittel/Kleidung usw. ausgeben). Das soll jetzt nicht heißen, dass ihr eure letzten 10.000€ in ein Tradingkonto investieren sollt. Es soll halt Risikokapital sein.
Nehmt euch mal die lernfähigsten Wesen zum Beispiel. Kinder! Kindern kann man 1000 mal sagen, dass die den Herd nicht anfassen sollen. Solange der Herd aus ist, und nichts passiert, werden Sie ihn immer wieder anfassen. Aber wird es plötzlich kurz heiß und das arme kleine Kind verbrennt sich die Finger, wird es den Fehler nicht wiederholen!

So ist das auch mit dem Traden.

Jetzt freue ich mich auf Zustimmung und Demienti.

Gruß
FX Star

Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zuletzt von Bruno am 23.07.2010 - 16:34
geschrieben am 23.07.2010 - 16:24 Nach oben
Autor: Peter
Mitglied seit: 07.06.2004
Beiträge: 546
Themen: 116
AW: Daytrading - Erwartung und Realität
winwalker:

Und dabei habe ich von folgenden Elementardingen beim Handeln noch gar nicht gesprochen :

***Einen Handelsansatz zu besitzen , der auf Dauer eine ansteigende VermögensZuwachsKurve erkennen läßt ,
***die Fähigkeit , Gewinne anwachsen zu lassen , ***die Fähigkeit , sich von Verlusten strikt zu trennen ,
***Selbsvertrauen

Aber auch bei diesen vier Voraussetzungen scheitern wieder über 90% der Menschen - dabei ist es egal , wie lange sie für dieses Scheitern gebraucht haben - sie sind einfach gescheitert .

Trauriges aber klares und abschließendes Fazit für mich : Nicht der Erfolg liegt im Bereich des Möglichen , wenn man sehr hart arbeitet , wie es in diesen Büchern immer wieder zu lesen ist - das Scheitern ist für die Masse vorgezeichnet und ich bin mir sicher , daß diese 5 bis 10% der dauerhaft positiv Erfolgreichen das im , mit und durch ihr Handeln auch auf Dauer so wie bisher sichern werden , so , daß es so bleiben wird .

Ein Rezept kann und wird es nicht geben , die meisten von uns sooo zu ändern , daß wir bei ***Mentalem , bei unseren ***Vorurteilen , bei ***Gewinnen , bei ***Verlusten , bei unserem ***Handelsansatz auf Dauer positiv erfolgreich sein werden .
Vielleicht wird auf einem Teilgebiet der/die eine von uns zeitweilig etwas mehr in Richtung emotionsloses , rationales Trading geschoben - aber was uns nicht angeboren ist , scheint nur unter entsetzlichen Mühen und Qualen für vorübergehende Zeit annehmbar - sonst wären wir alle nach einer Lernzeit wirklich tolle Trader . Die Wirklichkeit aber , die wir alle kennen , gibt meinen obigen Thesen recht . Leider .
ad winwalker
geschrieben am 07.05.2005 - 11:43 Nach oben
Autor: Peter
Mitglied seit: 07.06.2004
Beiträge: 546
Themen: 116
Daytrading - Erwartung und Realität
fortgeführt aus: http://www.futuresboard.de/wbb2/thread.php?threadid=64&sid=

Themenstarter: winwalker:

Winwalker schrieb:

Seid mir gegrüßt

Wir Trader sind in einem nicht aufzulösendem Widerspruch gefangen : Wenn wir die Märkte traden , sollen wir IMMER rational sein , ohne störende Gefühle handeln , immer und allen unseren Signalen folgen , nie zögern , nie Angst haben , nie euphorisch sein , nie apathisch sein , eigentlich nie Mensch sein dürfen . Wir sollten demnach jeden Tag absolut gleich gut sein , absolut gleich konsequent , absolut gleich diszipliniert .

Weil wir aber Menschen sind , handeln wir jeden Tag anders , fühlen wir jeden Tag anders , sehen Dinge heute anders als gestern . Handeln ist demnach unmenschlich . Wir können die von uns tag-täglich geforderte Gleichheit einfach nicht an den Tag legen - zu mal sich paradoxerweis tag-täglich die Marktmuster ändern ! Unsere Natur in uns drinnen ist von Wandel beseelt , wellenförmig , zick-zack oder gestrichelt - aber nicht geradlinig wie wir unser Verhalten dem Markt gegenüber immer auszuformen versuchen .

Desweiteren wollen wir einfach nicht glauben , was wir auf unseren Monitoren sehen - unser Intellekt steht uns klar im Wege :
- Aber hier müßte doch jetzt endlich ein Widerstand sein
- Tiefer kann es einfach nicht gehen
- Nach diesem Gap kann der Kurs nur fallen
- So , diese 100 Punkte nehme ich jetzt mit - abends wären es 180 gewesen
- Na , die 50 Eier gegen mich sitz´ich doch auf einer Backe aus , es kann nur noch andersrum kommen usw. , usw. , usw. .

Die Erkenntnis für mich ist , daß Trading oder das Handeln im Sekundenbereich wie auf Wochen- und Monatsfrist für 95% der Menschen nichts ist - es läuft ihrem innersten Menschsein 100%ig zuwider . Sie müßten fast alles an sich/in sich ändern , was gerade sie als unverwechselbaren Menschen ausmacht , eben von anderen unterscheidet .

Als weiteres nicht überwindbares Übel kommt unsere Voreingenommenheit ins Spiel , mag sie nun aus intellektuellen Quellen entspringen oder aus "primitiven" Situationsreflexen , die uns im Nachhinein immer auf nicht zu erklärende Weise hemmen und lähmen - oder im Übereifer genau das Falsche tun lassen .

Diese zwei menschlichen Verhaltensweisen halten uns wahrhaft dauer- wie auch massenhaft vom Erfolg an den Märkten ab - egal , ob ein jemand im Sekundenbereich nach Futures hinterher jagt - oder auf Jahresfrist mit Aktien sein Glück versuchen will . Wir Menschen sind innerlich so gebaut , daß wir jeden Tag Launen haben - gute , schlechte , Gefühle , verliebt sind , schmerzlich zutiefst verletzt sein können -
und da sollen wir Tag für Tag gleich diszipliniert , gleich rational , gleich launenlos handeln -?-
und das an Märkten , die uns jede Stunde aber mit Extremlaunen quälen -?-
und das noch obendrein , wo wir alles auf dem Monitor Gesehene zweifelnd , zögernd , euphorisierend fehlinterpretieren . . .

Ich sehe für dieses Dilemma keinen Ausweg , ob mit Atemübungen , mit englischen oder amerikanischen Wortschöpfungen - sie verschleiern nur unser Menschsein auf diesem Gebiet . Blaue Augen können wir nicht wegtherapieren , schwarze Haare und die Körpergröße auch nicht .
Auf einem anderen Gebiete , wo mein Leben dranhing , und nicht nur diese paar popligen Märker , habe ich tagein -tagaus dieselbe Aufmerksamkeit , Disziplin und Konzentration folgen lassen : Beim Drachenfliegen am Tegelberg bei Füssen über Schloß Neuschwanstein-Schwangau . Obwohl das Leben dranhing , mein Leben , ist mir nicht ein Fehler unterlaufen , der die gleiche Schwere der vielen Mißgriffe meines früheren Tradens gehabt hätte . Für mich ist Traden im wahrsten Sinne des Wortes unmenschlich - darum hasse ich es abgrund tief . Beim Selberhandeln lief es vielen meiner Gefühle 100%ig zuwider .

Darum gebe ich es weg - keine optischen Täuschungen mehr , innerlichen Selbstzerfleischungen - und ob ich nun davor hocke oder etwas anderes mache , ist dem Kurs völlig piepenhagen . Wir sehen es ja immer wieder - immer wenn wir "irgendwie" verhindert sind , gibt es unglaublich starke Bewegungen - aber wir hätten es ja auch beim Davorhocken sowieso nicht geblaubt !!!

ad winwalker
geschrieben am 07.05.2005 - 11:42 Nach oben
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