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Thema:

Daytrading - Erwartung und Realität

Themenübersicht 
Autor: JAG12
Mitglied seit: 31.08.2010
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Themen: 0
RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Weiß jemand wie hoch die Slippage in etwa ausfällt, wenn man den Weizenfuture handeln möchte? Insbesondere interessiert mich in dem Zusammenhang, wie hoch die Slippage zur Börseneröffnung ist.

Für Hinweise wäre ich dankbar.

Schöne Grüße
Thomas

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von JAG12 am 31.08.2010 - 21:34
geschrieben am 31.08.2010 - 21:26 Nach oben
Autor: er2trader
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AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Hallo miguel18,

wenn du Rohöl über CFDs handeln willst empfehle ich dir Light Sweet Crude Oil, weil CL an der NYMEX das beste Volumen aller Energie Futures hat. Da sollte auch bei CFDs der Spread vertretbar sein. Brent hat auch bei Futures so einen hohen Spread, das sich das aus meiner Sicht nicht für Daytrading eignet. Egal bei welchem Broker.

Gruß
er2trader
geschrieben am 02.08.2010 - 12:23 Nach oben
Autor: miguel18
Mitglied seit: 30.03.2009
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RE: Daytrading - Erwartung und Realität
@Bruno
OK. Dann weiß ich jetzt bescheid. Werd mit sicherheit auch keine CFD's mehr kaufen die so nen großen Spread haben. Danke für die Info.
geschrieben am 01.08.2010 - 17:13 Nach oben
Autor: christian100
Mitglied seit: 17.03.2009
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Themen: 2
RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Hallo Tschim,

genau so ist das. Wenn man sich selber wohl fühlt ist doch alles in Ordnung.

Beste Grüße
Christian
geschrieben am 31.07.2010 - 16:27 Nach oben
Autor: Tschim
Mitglied seit: 06.10.2006
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AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Nein, Samariter gibt es nicht.

Doch nach mehreren Jahren Trading sollte man für sich herausgefunden haben, welcher Broker für den jeweiligen Handelsstil den man tradet vernünftig ist.
Für mich persönlich ist das eben MB Trading und Oanda.

Ich habe und hatte in den letzten Jahren bei Trademonster (ODL), CMC, FXDD, Oanda, MB Trading, RBS, Activtrades RCG-Futures und noch einige mehr Live Konten.

Alle haben ihre Vor und Nachteile. Ich kann nur für mich sprechen.
geschrieben am 31.07.2010 - 16:20 Nach oben
Autor: christian100
Mitglied seit: 17.03.2009
Beiträge: 148
Themen: 2
RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Hallo Tschim,

ich möchte das nicht weiter kommentieren.

Ich leihe mir mal einen Link von Goso, den Dieser dankenswerterweise vor einiger Zeit hier ins Forum stellte:

http://www.nfa.futures.org/basicnet/CaseDocument.aspx?seqnum=2461

Wir schauen doch alle nur auf die tolle Show, die man uns auf der Bühne bietet. Was dahinter geschieht sehen wir oft gar nicht...

Nur eines weiß ich mit Sicherheit. Barmherzige Samariter habe ich unter den Brokern noch nicht getroffen - was aber auch völlig in Ordnung ist.

Beste Grüße
Christian

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von christian100 am 31.07.2010 - 14:28
geschrieben am 31.07.2010 - 14:25 Nach oben
Autor: Bruno
Mitglied seit: 14.06.2004
Beiträge: 637
Themen: 35
AW: AW: AW: AW: AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
GOSO war schneller ...zwinkern

Miguel,

wie Goso sagte, kaufst Du immer auf dem ASK, auch wenn im Chart die BID-Preise abgebildet werden.
Bei manchen Anbietern kannst Du den chart wahlweise über Bid ODER Ask Kurse darstellen lassen. Das Problem ist, dass CFD-Anbieter keine Last-Kurse liefern.
So weißt Du natürlich auch nie, ob die aktuellen Notierungen fair und marktgerecht übertragen werden.
Lösung: Unabhängige Chartsoftware mit Kursversorgung.

Normalerweise hast Du in Deiner Handelsplattform ein quoteboard wie in der Grafik. Dort siehst Du sofort Bid/Ask - also den verfügbaren Verkauf - u. Kaufpreis. Diese können sich aber auch im Moment Deiner Orderaufgabe ändern, es handelt sich also nicht um irgenwelche garantierten Preise.



Brent Crude Oil würde ich intraday niemals über einen CFD handeln. Habe da noch bei keinem Anbieter einen vertretbaren Spread gesehen.

Gruß,
Bruno

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Bruno am 31.07.2010 - 13:38
geschrieben am 31.07.2010 - 13:25 Nach oben
Autor: Tschim
Mitglied seit: 06.10.2006
Beiträge: 24
Themen: 2
AW: AW: AW: AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Noch was habe ich vergessen:

Slippage bei Oanda unter normalen Marktbedingungen ist 0 bis 0,3 pip
Die bekommt man aber auch bei einem vordefinierten Take Profit oft mehr.
geschrieben am 31.07.2010 - 13:24 Nach oben
Autor: Tschim
Mitglied seit: 06.10.2006
Beiträge: 24
Themen: 2
AW: AW: AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Zitat
Original geschrieben von christian100

Hallo Tschim.

Zitat
Original geschrieben von Tschim

Wenn ich beispielswiese bei Oanda EUR/USD um 0,9 pip handle und bei AVAFX um 2pip sind das um 120% mehr kosten.

Würdest du bei einer Tankstelle tanken, wo der Spirt mehr als das Doppelte kostet ?



Was den Tradern vorgaukelt wird ist augenscheinlich richtig. Die Realität sieht aber leider anders aus.

Grundsätzlich muss man zwischen Brokern unterscheiden, die einen festen Spread oder einen variablen Spread anbieten. Wer einen festen Spread anbietet nimmt in der Regel keine weiteren Gebühren oder Kommissionen und versucht seinen Profit aus der Differenz zwischen dem festen Spread und dem variablen Interbankenspread heraus zu schneiden. Broker, die den Interbankenspread an Ihre Kunden durchreichen,berechnen in der Regel volumenabhängige Kommissionen, um ihren eigenen Profit zu gewährleisten.

Beide Spielarten sind fair, sofern sie eingehalten werden.

Unfair ist es hingegen, sich mit einem Spread in den Markt zu begeben, der für die Kostendeckung gar nicht ausreicht und den Profit über den Dealing Desk (oder über eine automatisches System, welches man dann nicht unbedingt als Dealing Desk öffentlich darstellen muss) vom Trader zu holen, ohne dass dieser das merkt.

Natürlich bekommst Du den versprochenen Spread. Du bekommst aber auch einen anderen Preis. Und schon passt die Kasse beim Broker wieder. Du bekommst das gar nicht mit, weil es kaum möglich ist die Kurse permanent zu vergleichen. Der gesunde Menschenverstand sagt uns aber, dass kein Broker für umsonst arbeitet.

Um bei Deinem Tankstellenbeispiel zu bleiben: Das ist etwa so, als wenn Du den Sprit 10 Cent günstiger bekommst, Dir aber der Tankstellenpächter an der Kasse einen Hunderter aus dem Portemonnaie klaut, währen Du fasziniert auf den Busen seiner hübschen Kassenkraft schaust. Natürlich bist Du zufrieden, der Sprit ist billig und das Mädel hinter der kasse gefällt Dir auch. Wenn Du genug Geld hast, fällt es Dir vielleicht gar nicht mal auf. (Ich weiß, das Beispiel hinkt ein wenig!)

Ähnliches passiert beim Trading. Der Unterschied findet sich hier jedoch nicht in Deinem Portemonnaie, sondern auf Deinem Depot. Denn wenn Dir ständig jemand etwas weniger gibt, als Dir eigentlich zustehen würde, dann wird sich das in der Performance auswirken.

Also: Lasst Euch nicht von dem hübschen Mädel hinter der Kasse ablenken und schaut nicht nur auf den Spread! Haltet Euch fern von Marketmakern und arbeitete mit ECNs, die kein Interesse daran haben gegen Euch zu handeln.

Beste Grüße
Christian



Hallo Christian!

Du hast damit natürlich Recht. Ich handle seit fast 5 Jahren ausschliesslich und hauptberuflich mein eigenes Konto, und habe die ganzen Broker Vergleiche lange hinter mir.

Ich handle Oanda seit Jahren live, und fühle mich dort jedenfalls nicht verarscht.
Die Preise entsprechen ganz genau den Interbankenpreisen von MB, wo ich auch handle. Auch News Spikes werden von Oanda sehr gut abgebildet.

Ich habe auch zwei Konten bei RBS. Obwohl die fast den gleichen Spread bei EUR/USD haben (1pip statt 0,9) wurde ich dort auffällig öfter sehr "blöd" ausgestoppt, sodass ich natürlich meine Trades wieder vorwiegend bei Oanda ausführte.
Bei Oanda habe ich dieses auffällige Stop Hunting nicht festgestellt. Ich vergleiche die Preise auch oft genug mit MB, und habe hier und dort Jahre live gehandelt.

Die Spreadausweitung bei News bei Oanda ist natürlich blöd. Doch das muss ich akzeptieren für den sehr geringen Spread ohne Komission unter normalen Marktbedingungen.

News selbst und die hohe Volatilität danach handle ich auch bei MB. Dafür ist Oanda unbrauchbar.

Unter normalen Marktbedingungen bevorzuge ich aber Oanda, da MB durch den variablen Spread +Kommission etwas teurer ist ( in Summe etwa 1,5 pip) - und ich wie gesagt von Oanda nicht verarscht werde.

So etwas würde mir nach 5 Jahren Traderei sofort auffallen.
Das die Gefahr besteht, dass sie früher oder später bei weiter wachsendem Konto den Schalter umlegen kann ich natürlich nicht ausschliessen.
geschrieben am 31.07.2010 - 13:21 Nach oben
Autor: miguel18
Mitglied seit: 30.03.2009
Beiträge: 7
Themen: 0
RE: Daytrading - Erwartung und Realität
@goso

Danke für deine Antwort. Dachte eigentlich ich werde zu dem Kurs den der Chart anzeigt (bei mir BID) eingestoppt und muß dann den spread erst mal gut machen. Sprich ich werde um den spread schlechter ausgeführt. Ich war doch sehr verwundert das keine Kerze im Chart meinen eingegebenen Kurs erreicht hat. überrascht Ist mir vorher nie aufgefallen. Wahrscheinlich weil ich sonst nur Werte mit niedrigem spread handle. Trotzdem ärgerlich ärgerlich .
geschrieben am 31.07.2010 - 11:15 Nach oben
Autor: goso
Mitglied seit: 07.07.2005
Beiträge: 192
Themen: 1
AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Du kaufst zum Ask, daher war das Verhalten des Brokers korrekt. Wann soll der Broker deines Erachtens eine Kauforder ausführen? Wenn der Kurs am Bid erreicht ist? Dann kommst du nämlich nicht zu deinem Kurs in den Trade, sondern teurer!

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von goso am 31.07.2010 - 09:56
geschrieben am 31.07.2010 - 09:54 Nach oben
Autor: miguel18
Mitglied seit: 30.03.2009
Beiträge: 7
Themen: 0
RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Hallo Leute.

Bin gestern in nen Brent Crude Trade bei meinem Broker long eingestoppt worden (und kurz danach wieder ausgestoppt heulend ) . Allerdings war der BID Kurs nicht mal in der nähe der Marke die ich im Systhem eingegeben habe (ASK schon). Meiner meinung nach hätte ich gar nicht eingestoppt werden dürfen (hätt mir nen dicken Verlust erspart). Oder täusche ich mich da? Vielleicht kennt sich da jemand von euch aus?
geschrieben am 31.07.2010 - 00:15 Nach oben
Autor: FXstar
Mitglied seit: 23.03.2010
Beiträge: 21
Themen: 1
AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Zitat
Original geschrieben von leuchter

@ Bruno:

Habe gerade dein Statement zu diesen "Demokonten" die oft angeboten werden gelesen und stimme dir das grundsätzlich zu. Allerdings finde ich , dass es dennoch eine gute Möglichkeit ist etwas zu lernen.
In diesem Zusammenhang wollte ich fragen, ob jemand schon AVAFX Erfahrungsberichte zum besten geben kann? (klick hier )
Die bieten nämlich genau diese besagten Demokonten für 100€ an und ich überlege durch sowas den Einsstieg zu machen. Soll ich es machen oder würdet ihr mir zu etwas Anderem raten?



Ich finde zu diesem Kommentar passt folgendes Zitat von Otto von Bismark: "Wenn man sagt, dass man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, dass man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen."

Und zum Spread muss ich christian100 recht geben. Viele Broker zeigen euch vorne einen 0,5 Spread und dafür werdet Ihr um 2 Pips geslippt oder kommt nicht aus dem Markt oder werdet beim schließen schlechter Ausgeführt.
Im Endeffekt, muss jeder für sich die Entscheidung treffen, ob Er/Sie mit dem Broker zusammenarbeiten kann und will. Erfolg gibt recht!
Nur glaubt nicht, dass Ihr einen Broker im Demo testen könnt. Wollt Ihr wissen wie die Orderausführung ist, dann müsst ihr es wohl oder übel LIVE testen.

Gruß
FX Star
geschrieben am 26.07.2010 - 09:40 Nach oben
Autor: christian100
Mitglied seit: 17.03.2009
Beiträge: 148
Themen: 2
AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Hallo leuchter.

Zitat
Original geschrieben von leuchter

Die bieten nämlich genau diese besagten Demokonten für 100€ an und ich überlege durch sowas den Einsstieg zu machen. Soll ich es machen oder würdet ihr mir zu etwas Anderem raten?




Vergiss das! Lade Deine Freundin von dem Geld zum Essen ein. Davon hast Du mehr!

Wenn Du auf einem 100 EUR Account ein einziges Microlot handelst und die Position mit nur 10 Pis SL absicherst, dann riskierst Du bereits 1% Deines Depots!

So kann man nicht handeln.

Ich ändere meinen Vorschlag: Nimm 70 Euro für das Essen mit Deiner Freundin. Das reicht. Für die restlichen 30 Euro kaufst Du Dir ein Buch über Risiko- und Moneymanagement.

Wenn Du weitere Ratschläge haben möchtest, lasse es mich wissen. Auch ich bin mal ganz vorne angefangen...

Beste Grüße
Christian
geschrieben am 25.07.2010 - 13:36 Nach oben
Autor: christian100
Mitglied seit: 17.03.2009
Beiträge: 148
Themen: 2
AW: AW: RE: Daytrading - Erwartung und Realität
Hallo Tschim.

Zitat
Original geschrieben von Tschim

Wenn ich beispielswiese bei Oanda EUR/USD um 0,9 pip handle und bei AVAFX um 2pip sind das um 120% mehr kosten.

Würdest du bei einer Tankstelle tanken, wo der Spirt mehr als das Doppelte kostet ?



Was den Tradern vorgaukelt wird ist augenscheinlich richtig. Die Realität sieht aber leider anders aus.

Grundsätzlich muss man zwischen Brokern unterscheiden, die einen festen Spread oder einen variablen Spread anbieten. Wer einen festen Spread anbietet nimmt in der Regel keine weiteren Gebühren oder Kommissionen und versucht seinen Profit aus der Differenz zwischen dem festen Spread und dem variablen Interbankenspread heraus zu schneiden. Broker, die den Interbankenspread an Ihre Kunden durchreichen,berechnen in der Regel volumenabhängige Kommissionen, um ihren eigenen Profit zu gewährleisten.

Beide Spielarten sind fair, sofern sie eingehalten werden.

Unfair ist es hingegen, sich mit einem Spread in den Markt zu begeben, der für die Kostendeckung gar nicht ausreicht und den Profit über den Dealing Desk (oder über eine automatisches System, welches man dann nicht unbedingt als Dealing Desk öffentlich darstellen muss) vom Trader zu holen, ohne dass dieser das merkt.

Natürlich bekommst Du den versprochenen Spread. Du bekommst aber auch einen anderen Preis. Und schon passt die Kasse beim Broker wieder. Du bekommst das gar nicht mit, weil es kaum möglich ist die Kurse permanent zu vergleichen. Der gesunde Menschenverstand sagt uns aber, dass kein Broker für umsonst arbeitet.

Um bei Deinem Tankstellenbeispiel zu bleiben: Das ist etwa so, als wenn Du den Sprit 10 Cent günstiger bekommst, Dir aber der Tankstellenpächter an der Kasse einen Hunderter aus dem Portemonnaie klaut, währen Du fasziniert auf den Busen seiner hübschen Kassenkraft schaust. Natürlich bist Du zufrieden, der Sprit ist billig und das Mädel hinter der kasse gefällt Dir auch. Wenn Du genug Geld hast, fällt es Dir vielleicht gar nicht mal auf. (Ich weiß, das Beispiel hinkt ein wenig!)

Ähnliches passiert beim Trading. Der Unterschied findet sich hier jedoch nicht in Deinem Portemonnaie, sondern auf Deinem Depot. Denn wenn Dir ständig jemand etwas weniger gibt, als Dir eigentlich zustehen würde, dann wird sich das in der Performance auswirken.

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Beste Grüße
Christian

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von christian100 am 25.07.2010 - 13:56
geschrieben am 25.07.2010 - 13:26 Nach oben
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