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Autor: Slavisa
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AW: AW: Forex-Broker, welcher geeignet?
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Hallo Future,
vermutlich auf die "last look"-Funktion, aber ist nur eine Vermutung. Die "last look"-Problematik ist in englischsprachigen Foren schon länger ein Thema.
HG, Slavisa
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| geschrieben am 15.11.2011 - 19:04 |
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Autor: Future
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| Mitglied seit: 15.10.2010 |
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AW: Forex-Broker, welcher geeignet?
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Hallo Slavisa,
wirklich erstaunlich und das im "Profi"-Bereich ...
Bezog sich der gelöschte Beitrag zu "Industriegeheimnissen" der Currenex bei mo4forex.com auch auf "last look" oder noch was anderes?
Herzlichen Dank für Deinen Beitrag
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| geschrieben am 15.11.2011 - 18:44 |
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Autor: Slavisa
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| Mitglied seit: 04.04.2007 |
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Forex-Broker, welcher geeignet?
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Guter Beitrag, aber nicht ganz vollständig.
Speziell die relativ Public ECNs -Currenex als Beispiel- sind für die Banken nur ein Spielplatz, das erledigen im Regelfall Maschinen.
Grundsätzlich bekommt der unwissende Möchtegerntrader, der z.B. 100 000 Euro geerbt hat und jetzt ganz groß mitmischen will, ein 2 PB CNX-Modell in die Hand gedrückt und somit den Fahrschein in den sicheren Ruin seines Kontos. Einfach nach "last look" und Currenex im Internet suchen.
Auch hier hat ein Vorlauter die Industriegeheimnisse ausgeplaudert (unter Comments), das Post wurde nachträglich gelöscht: http://www.mo4forex.com/currenex-forex-brokers/
Mein Tipp an alle mit Beträgen unter 3 Millionen Euro, die dennoch Währungen handeln wollen:
1) Metatrader - absolutes No go.
2) Alle anderen Retailplattformen - absolutes no go.
3) Futures handeln, mit ganz kleinen Summen den Micro future wählen. Da zahlt man manchmal Spreads von 4-6 Ticks, aber man hat zumindest die theoretische Chance auf den Gewinn.
Man kann sich an die obigen Sätze handeln oder seine Zeit damit verbringen die Taschen der Bänker zu füllen. ECN bedeutet in den meisten Fällen ECN für den Broker. Die Wahrheit ist hart, aber nicht nichtauffindbar. 
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Slavisa am 13.11.2011 - 17:45
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| geschrieben am 13.11.2011 - 17:42 |
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Autor: Future
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AW: AW: AW: AW: RE: Forex-Broker, welcher geeignet?
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Vielen Dank, goso
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| geschrieben am 04.11.2011 - 16:30 |
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Autor: Covolt
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AW: AW: AW: AW: RE: Forex-Broker, welcher geeignet?
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okay .. interessant.
Vielen Dank für Deine Ausführungen, Goso..
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| geschrieben am 04.11.2011 - 14:44 |
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Autor: goso
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AW: AW: AW: RE: Forex-Broker, welcher geeignet?
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Richtig, die Banken, die bei manchen ECNs die Funktion des Liquiditätsproviders übernehmen, können auf diesen Plattformen teilweise nicht miteinander handeln, da kann es -speziell seit auf Zehntel oder Halbe Pips gequotet wird, zu inversen Spreads kommen. Ausserdem kann es zB auf diversen Currenex Plattformen sein, dass die ganzen Aufträge im Orderbuch keine Teilausführungen zulassen oder zumindest nur 100k Units haben wollen, auf CX irgendetwas wie 250k reinzustellen kann zu relativ langer Nichtausführung führen.
Und ja, die Banken haben noch ein paar Wege zum Handeln, die für uns kleine Trader kaum erreichbar sind (EBS, Reuters Dealing 3000, Bloomberg FX Trade), ausserdem handeln die teilweise direkt miteinander, also ohne irgendein ECN (vom Telefonhandel, der gar nicht so geringe Umsätze macht, ganz abgesehen, Tullet Prebon ist da eine grosse Nummer).
Speziell die relativ Public ECNs -Currenex als Beispiel- sind für die Banken nur ein Spielplatz, das erledigen im Regelfall Maschinen.
Relativ nah an den wirklichen Interbankmarkt kommt man bei BARX oder Autobahn FX oder JP Morgan Direct, Mindestaccountsize siebenstellig, Margin zwischen 3 und 6%.
Interessant wird es wenn man Prime Brokerage diverser Anbieter in Anspruch nimmt, d.h. man nutzt die Kreditlinien von einer Bank/ Big Players, selbstverständlich hinterlegt man dafür Margin beim Anbieter, dann kann man je nach Vereinbarung auf Reuters, EBS, Integral oder Bloomberg FX Trade mit dem Dealingcode des Anbieters handeln, ist aber für "Kleinsparer" nicht machbar, eventuell am einfachsten über LCG oder vcapFX ranzukommen.
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| geschrieben am 03.11.2011 - 16:35 |
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Autor: Covolt
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| Mitglied seit: 22.06.2009 |
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AW: AW: RE: Forex-Broker, welcher geeignet?
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Hallo Goso,
ist ein inverser Spread wirklich echt vorhanden oder nur ein "Übermittlungs, Anzeige-, Synchroproblem"
Also ist ein liquidy provider demzufolge auch nur ein "Market Maker" oder haben diese Banken echtes Interesse am Handeln?
Also werden nach Deinen Aussagen die Positionen ZWISCHEN den liquidy providern nicht gegenseitig gematcht?.. denn nur dann könnte überhaupt ein echter inverser Spread auftreten.
ja und wenn nicht, gibts dann zwischen Banken noch einen anderen Markt auf dem sie handeln, dann wäre ja ECN nur ein Nebenprodukt für Kleinkunden?
etwas confused 
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| geschrieben am 03.11.2011 - 15:51 |
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Autor: goso
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| Mitglied seit: 07.07.2005 |
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AW: RE: Forex-Broker, welcher geeignet?
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@ mic: Das gilt alles nur für irgendwelche FX Spot Geschichten, Futures sind davon nicht betroffen.
Zur Slippage: Grundsätzlich ist die Slippage natürlich auch von deinem Handelsstil abhängig -Breakout Orders per Market werden meist Slippage haben- aber auf den Long Run sollte speziell bei Limit Orders schon das ein oder andere Mal auch für den Trader positive Slippage entstehen, wenn das nie vorkommt, dann liegt der Verdacht nahe, dass der Broker/Marketmaker ein bisschen zu sehr auf seine eigene Tasche achtet.
ad Interbank/ECN: Jeder Anbieter kann seinen Zugang als was weiss ich bezeichnen, was er real mit den Kundenpositionen macht (hedgt, intern mit anderen Kundenpositionen matcht oder auch die Gegenseite einnimmt) ist wohlgehütetes Geschäftsgeheimnis.
Aufpassen würde ich aber auch bei diversen Anbietern, die ein ECN betreiben, ich habe schon von sogenannten ECNs gelesen, bei denen bei Limits nie ein besserer Kurs gehandelt wird oder auch von ECNs, bei denen nie ein inverser Spread oder ein B/A equal auftritt, das ist für mich grundsätzlich "verdächtig", denn wenn mehrere Liquiditätsprovider Kurse stellen sollte das zumindest theortetisch gelegentlich auftreten. (theoretisch deswegen, weil praktisch kaum nutzbar, die inverse Situation ist meist sehr schnell wieder korrigiert)
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von goso am 03.11.2011 - 13:27
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| geschrieben am 03.11.2011 - 13:25 |
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Autor: FXstar
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| Mitglied seit: 23.03.2010 |
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RE: Forex-Broker, welcher geeignet?
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Hallo zusammen,
@gerhard44: Zu beiden Brokern kann ich dir nichts sagen, da ich dort kein Livekonto habe bzw. hatte.
@goso: Auch ich möchte mich für deine zwei Links bedanken. Sehr interessant.
Zitat von mic1999:
vielen Dank für die Links, habe sie mit großem Interesse gelesen und bei meinen ersten MT4-CFD-Interbanken-FX-Brokerbuden gab es auch nie positive Slippage, also Slippage zu meinen Gunsten(...) |
@mic: Der Begriff Interbankenkonto ist nicht geschützt. Daher kann auch jeder unregulierte Broker ein "Interbankenkonto" anbieten. Aber ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich bis auf bei meinem aktuellen Broker auch nie eine positive Slippage erhalten habe.
Gruß
FXStar
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| geschrieben am 02.11.2011 - 21:19 |
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Autor: mic1999
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AW: AW: RE: Forex-Broker, welcher geeignet?
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Zitat Original geschrieben von goso
Zitat Original geschrieben von Bernd55
FXCM: Relativ hohe Spreads bei den Majors, eher niedrige Spreads bei Cross Pairs oder Exotics. Sehr selten Spreadausweitung und noch nie re - quotes. Noch nie. Ich handel bei denen seit 5 Jahren. Zum scalpen sind die Spreads zu hoch, als swing trader kommt es mir auf andere Dinge an. Als einmal Freitag Abends der Server zusammengebrochen ist, haben sie komplett alle Verluste ohne weiteren Nachfragen beglichen - das fand ich beachtlich.
Anfragen werden sehr unkompliziert beantwortet und Dinge schnell gemacht. Ich habe einen deutschen Support und muss nicht in Englisch meine Frage vortragen - ich spreche englisch - aber deutsch ist für mich einfach besser - und vor allem, wenn es Fragen betrifft, die mein Geld betrifft. Das soll keine Werbung sein, ich bin mit denen einfach zufrieden - und das, obwohl sie einen sehr hohen Spread auf EURUSD haben
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Eventuell mal lesen: http://www.nfa.futures.org/news/newsRel.asp?ArticleID=3851
und detailierter: http://www.nfa.futures.org/basicnet/CaseDocument.aspx?seqnum=2961 |
Hallo Goso,
vielen Dank für die Links, habe sie mit großem Interesse gelesen und bei meinen ersten MT4-CFD-Interbanken-FX-Brokerbuden gab es auch nie positive Slippage, also Slippage zu meinen Gunsten.
Ich denke hier hat sich die NFA viel Arbeit gemacht und gute Arbeit geleistet, und mal detailiert untersucht und dargestellt, wie die Slippage-Spielchen dem Broker auf Kosten der Kunden ein kleines zusätzliches Vermögen einbringen.
Kurz 2 Fragen, die ich in diesem Zusammenhang loswerden möchte:
1. Nach meiner Einschätzung kann man die Seriösität und Fairness eines Broker sehr gut an der Kenngröße der Slippage ablesen. Erhalte ich weitgehend ausgewogen positive und negative Slippage bei der Orderausführung habe ich einen seriösen Broker mit fairer ECN-Kursfeststellung. Stelle ich fest, dass ich nie positive Slippage zu meinen Gunsten bekomme, steckt der Broker diese Gelder selbst ein, also Finger weg vom Broker, wiel er gegen mich arbeitet. Habe ich das richtig dargestellt und siehst du das auch so Goso?
2. Aus dem englischen NFA-Text habe ich keinen Hinweis darauf finden können, aber ich vermute mal das es sich bei den Beanstandungen um die sogenannten CFD- und ggf. pseudo-Interbankenkonten handelt, nicht aber um die Future-Konten, da diese ja an einer regulierten Börse gehandelt werden. Ist das richtig oder wurden auch die Kursstellungen beim Future bemängelt?
Danke für dein Feedback
Grüße
Mic
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| geschrieben am 02.11.2011 - 14:12 |
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