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Autor: archie
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AW: RE: Handelsmethoden, Umfrage an Alle
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Wieder eine der berühmten, geheimen "Wunderwaffen" aus der Kiste von Moby-Dick! 
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| geschrieben am 26.10.2011 - 09:34 |
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Autor: Moby-Dick
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RE: Handelsmethoden, Umfrage an Alle
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Ich nutze gerne die Zahl 4. 15,1h,4 h Charts. Warum die 4? Die Vier ist die einzige die keine FiboZahl ist, die eine Fibozahl vor + - hat. Nämlich die 4-1=3 und 4+1 = 5. diese Konstellation gibt es nur bei der 4. Mir ist keine andere Zahl bekannt, wenn ihr eine findet, bitte ich euch mir das mitzuteilen. Viel Spaß beim Rechnen... Deshalb liebe ich diese Zahl beim Trading. Das steht aber in keinem beschissenen Tradingbuch.
MfG
Moby-dick
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Moby-Dick am 25.10.2011 - 22:54
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| geschrieben am 25.10.2011 - 22:51 |
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Autor: Toledo0815
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| Mitglied seit: 06.05.2009 |
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RE: Handelsmethoden, Umfrage an Alle
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Trendverifizierung lt. Dow-Therrie. Retrace- Handel via Hammer, Umkehrstäbchen, ODR etc...
That´s it!!! Funktioniert in allen Märkten und sämtlichen Zeitrahmen!!!
Viel Erfolg !!! 
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| geschrieben am 25.10.2011 - 22:34 |
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Autor: hubmal
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| Mitglied seit: 12.07.2010 |
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AW: AW: Handelsmethoden, Umfrage an Alle
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Zitat Original geschrieben von er2trader
. Seitdem alles automatisiert ist und ich mich nur auf das Überwachen der Systeme 2-3 Mal am Tag konzentriere, hat sich der gewünschte Erfolg eingestellt.
Gruß
er2trader
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@er2trader eine Frage:
lässt sich "der gewünschte Erfolg" etwas im Hinblick auf Kennzahlen wie: Rendite pa, Anzahl trades pro Woche, Monat, max draw-down, Risiko und Ertragserwartung je offener Position, etc. konkretisieren.
Vielen Dank
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von hubmal am 26.10.2011 - 11:05
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| geschrieben am 25.10.2011 - 17:34 |
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Autor: er2trader
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| Mitglied seit: 20.01.2008 |
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AW: AW: AW: Handelsmethoden, Umfrage an Alle
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Zitat Original geschrieben von mehrgeld
@ er2trader
Ich denke, dass Deine Aussage zutreffend ist, erstens für Dich persönlich und zweitens bestätigt durch die Ergebnisse der Hedgefonds (vorausgesetzt, ihre Resultate entsprechen der Wahrheit). Was mich aber etwas erstaunt : die Ergebnisse pro Jahr schwanken beträchtlich und es gibt Verlustjahre. Ein Hedgefond sollte aber über 10 oder mehr erfolgreiche Handesmethoden verfügen und sie in vielen Märkten einsetzen, so dass eine so starke Diversifizierung erreicht wird, dass die Kapitalkurven sauglatt sind und ständig ansteigen. Das aber ist offensichtlich nicht der Fall. Deine Erklärung ?
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Hedgefonds haben das Problem, dass sie intraday nicht so gut handeln können wie ein Privattrader, da sie pro Order mehrere tausend bzw. zehntausend Lots handeln müssen, wenn sie beispielsweise 0,5% pro Trade riskieren wollen. Daher müssen sie auf größere Zeiteinheiten ausweichen. Größere Zeiteinheiten heisst weniger Trades pro Zeiteinheit und damit insgesamt eine weniger geglättete Kapitalkurve.
Hinzu kommt die immer stärker werdende Korrelation zwischen den Märken, die eine Diversifikation zunehmend erschweren. Die meisten Handelssysteme der großen Fonds sind Trendfolger. Gibt's kaum große Trends, fahren die Hedgefonds Verluste ein.
Ein Privattrader mit Handelssysteme kann, wenn er wirklich gutes Research betreibt, deutlich bessere Ergebnisse wie die Hedgefonds erzielen, da er stärker intraday aktiv werden kann ohne den Markt selbst durch sein Handeln groß zu bewegen.
Gruß
er2trader
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| geschrieben am 25.10.2011 - 16:28 |
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Autor: mehrgeld
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AW: AW: Handelsmethoden, Umfrage an Alle
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Zitat Original geschrieben von er2trader
Hallo zusammen,
es gibt tausende Handelsansätze, die funktionieren. Und noch viel mehr die nicht funktionieren. Entscheidend ist meiner Meinung nach, dass man als Trader SEINE Strategien und Methoden findet und dabei bleibt. Die Strategien müssen ein Fundament haben, an das man ganz fest glaubt und das in der Vergangheit robust gegenüber Marktänderungen war.
Die einfachsten Handelsansätze sind die besten. Einfache Trendfolgesätze, Breakoutstrategie und Countertrendstrategien haben vor 50 Jahren funktioniert und funktionieren auch noch heute. Jedes(r) System/Ansatz hat Phasen in denen Monate oder sogar Jahre lang nur Verluste erwirtschaftet werden. Die Leute springen in so einer Phase gleich zum nächsten Ansatz anstatt zwei, drei sinnvolle Ansätze zu wählen und die mal konsequent 3 Jahre durchzuhandeln. Das kann nicht funktionieren ...
Ich selbst handele seit vielen Jahren 99% systematisch und 98% automatisch über von mir entwickelte Handelssysteme ausschließlich für mich selbst. Ich kaufe keine Systeme und werde auch niemanden welche verkaufen. Früher habe ich diskretionär gehandelt. Für mich hat das nicht gut funktioniert, während andere damit sehr erfolgreich sein können.
Mein persönlicher Weg sind automatische Handelssysteme, da ich die Analysearbeit liebe und das eigentliche Intraday-Trading aufgrund der Emotionen nicht dauerhaft erfolgreich durchführen kann. Auch halb automatisch hat für mich nicht funktioniert, da ich öfter in die Trades des System eingegriffen habe, da ich dachte ich wäre schlauer als die Systeme. Seitdem alles automatisiert ist und ich mich nur auf das Überwachen der Systeme 2-3 Mal am Tag konzentriere, hat sich der gewünschte Erfolg eingestellt.
Ich denke, dass mein Ansatz für die meisten sicherlich nicht geeignet ist, da er doch sehr "langweilig" ist und man mit der Börse eigentlich nur wenig Kontrakt hat. Viele werden auch die Analyse- und Programmierarbeit nicht mögen. Das ist auch vollkommen okay. Jeder muss seinen Ansatz finden.
Gruß
er2trader
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@ er2trader
Ich denke, dass Deine Aussage zutreffend ist, erstens für Dich persönlich und zweitens bestätigt durch die Ergebnisse der Hedgefonds (vorausgesetzt, ihre Resultate entsprechen der Wahrheit). Was mich aber etwas erstaunt : die Ergebnisse pro Jahr schwanken beträchtlich und es gibt Verlustjahre. Ein Hedgefond sollte aber über 10 oder mehr erfolgreiche Handesmethoden verfügen und sie in vielen Märkten einsetzen, so dass eine so starke Diversifizierung erreicht wird, dass die Kapitalkurven sauglatt sind und ständig ansteigen. Das aber ist offensichtlich nicht der Fall. Deine Erklärung ?
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| geschrieben am 25.10.2011 - 12:07 |
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Autor: er2trader
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| Mitglied seit: 20.01.2008 |
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AW: Handelsmethoden, Umfrage an Alle
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Hallo zusammen,
es gibt tausende Handelsansätze, die funktionieren. Und noch viel mehr die nicht funktionieren. Entscheidend ist meiner Meinung nach, dass man als Trader SEINE Strategien und Methoden findet und dabei bleibt. Die Strategien müssen ein Fundament haben, an das man ganz fest glaubt und das in der Vergangheit robust gegenüber Marktänderungen war.
Die einfachsten Handelsansätze sind die besten. Einfache Trendfolgesätze, Breakoutstrategie und Countertrendstrategien haben vor 50 Jahren funktioniert und funktionieren auch noch heute. Jedes(r) System/Ansatz hat Phasen in denen Monate oder sogar Jahre lang nur Verluste erwirtschaftet werden. Die Leute springen in so einer Phase gleich zum nächsten Ansatz anstatt zwei, drei sinnvolle Ansätze zu wählen und die mal konsequent 3 Jahre durchzuhandeln. Das kann nicht funktionieren ...
Ich selbst handele seit vielen Jahren 99% systematisch und 98% automatisch über von mir entwickelte Handelssysteme ausschließlich für mich selbst. Ich kaufe keine Systeme und werde auch niemanden welche verkaufen. Früher habe ich diskretionär gehandelt. Für mich hat das nicht gut funktioniert, während andere damit sehr erfolgreich sein können.
Mein persönlicher Weg sind automatische Handelssysteme, da ich die Analysearbeit liebe und das eigentliche Intraday-Trading aufgrund der Emotionen nicht dauerhaft erfolgreich durchführen kann. Auch halb automatisch hat für mich nicht funktioniert, da ich öfter in die Trades des System eingegriffen habe, da ich dachte ich wäre schlauer als die Systeme. Seitdem alles automatisiert ist und ich mich nur auf das Überwachen der Systeme 2-3 Mal am Tag konzentriere, hat sich der gewünschte Erfolg eingestellt.
Ich denke, dass mein Ansatz für die meisten sicherlich nicht geeignet ist, da er doch sehr "langweilig" ist und man mit der Börse eigentlich nur wenig Kontrakt hat. Viele werden auch die Analyse- und Programmierarbeit nicht mögen. Das ist auch vollkommen okay. Jeder muss seinen Ansatz finden.
Gruß
er2trader
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| geschrieben am 25.10.2011 - 11:33 |
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Autor: mapon
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| Mitgliedschaft beendet |
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Handelsmethoden, Umfrage an Alle
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Ich habe nicht viele Bücher über Trading gelesen. Es war ein Buch über die Elliott-Wellentheorie von Robert Prechter und Bücher mit den Trading-Konzepten von Ross (ross-trading.de). Damit und mit jahrelangen Chart lesen erhielt ich ein gutes Rüstzeug für das technische Trading. Ich habe nie das Gefühl gehabt weitere Tradingliteratur anschaffen und lesen zu müssen. Das ist nicht auf alle übertragbar. Jeder lernt anders, jeder hat mit dem Gelernten andere Assoziationen.
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| geschrieben am 25.10.2011 - 09:25 |
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Autor: mehrgeld
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| Mitglied seit: 24.02.2011 |
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Handelsmethoden, Umfrage an Alle
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Ich vermute, dass das ein sensibles Thema ist, weil kaum einer bereit sein dürfte, seine erfolgreiche Methode zu veröffentlichen.
Die erste Frage bezieht sich auf die Wahl des Zeitrahmens. Ein Trader, von dem ich vermute, dass er erfolgreich ist, handelt im 1-Minuten-Raster. Ein anderer, der behauptet, er sei erfolgreich, rät von Zeiten unter 5 Minuten ab. Ein weiterer, der sagt, dass man vom Traden nicht reich wird, geht nicht unter 15 Minuten.
Was meinen die Forumsteilnehmer ?
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| geschrieben am 25.10.2011 - 08:17 |
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