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Autor: upgap
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AW: AW: AW: RE: Risiko - u. Moneymanagement
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Zitat
geschrieben am 06.12.2011 - 09:51 editieren | zitieren | antworten
Autor: Bruno
Mitglied seit: 14.06.2004
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Themen: 49
AW: RE:
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Zitat
Original geschrieben von ConTango
http://www.tradingwolf.de/performanceuebersicht.php
RW hat dieses Konto öffentlich seit Februar von 13.889 € auf 15.082€ (Ende Nov.) hochgetradet, die Perormance zuvor, von 9/10 bis 1/11 war nicht öffentlich und ist daher nicht relevant.
Das ist ein Gewinn von 1193€ in 10 Monaten, ergibt auf das Startkapital eine Rendite von ca. 8.6% .
So jetzt hoffe ich nur, Bruno löscht dies nicht raus, denn ich habe niemanden persönlich beleidigt oder angegriffen.
Zitat
Contango,
auch wenn ich Dein Posting insgesamt als recht unsinnig erachte, gibt es für mich doch keinen Grund, es zu löschen.
Du kannst Dir aus jeder Performance einen x-beliebigen Zeitraum herausnehmen und die Rendite daraus errechnen. Je nach gewähltem Zeitraum hast Du mal bessere, mal schlechtere, mal positive, mal negative Rendite.
So natürlich auch hier beim TW:
Tatsache ist einfach, dass rund 60% in 16 Monaten erwirtschaftet wurden. Das ändert sich auch nicht dadurch, dass wir erst seit Februar 11 öffentlich handeln.
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Hallo,
Rene hat ja gestern Abend (ca. 20.00) ausführlich darüber gesprochen, wo die Probleme
beim Handeln seines "öffentlichen" Kontos (versus Handel seiner privaten Konten) liegen.
Kurzwiderholung:
Normalerweise handelt er - nach eigenen Angaben - mehr oder weniger 24/5 (20/5?).
Im TR zwangsweise auf ca. 7/3 beschränkt.
Ebenso einschränkend ist natürlich die Ablenkung durch Erklärungen im Webinar.
Email-Versand war nochmals einschränkend (wird dankenswerterweise geändert).
Letztendlich sind es deutlich unterschiedliche Rahmenbedingungen.
Nun unterstelle ich, daß das Konto im nicht öffentlichen Zeitraum - von 9/10 bis 2/11 - "stinknormal" gehandelt wurde. Also ohne die Einschränkungen die sich dann später durch den TR ergeben haben.
Daher ist der Handel von 9/10 bis 2/11 und der danach mMn absolut nicht vergleichbar.
Und es ist - ich formulierte es mal vorsichtig - jedenfalls für mich leicht irritierend wenn's dennoch getan wird.
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| geschrieben am 07.12.2011 - 23:54 |
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Autor: tobin
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AW: AW: RE: Risiko - u. Moneymanagement
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Ich habe noch einmal eine Frage an Rene,
er hat ja eine öffentliche Performance von ca über 8% in den letzten Monaten erzielt wie es jemand hier im Forum ausgerechnet hat.
Das ist ja immer noch viel besser als die großen Indices, aber was ist denn realistisch aus seiner Erfahrung im Jahr. Natürlich kann man keine Performance garantieren, aber in all den Jahren die Rene traded was ist eine realistische Performance im Jahr die er erreicht und die er sich zutraut nur um einmal eine Orientierung zu haben.
Danke
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| geschrieben am 06.12.2011 - 15:26 |
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Autor: ConTango
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RE: Risiko - u. Moneymanagement
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Zitat Original geschrieben von Bruno
Ich hoffe, Du bezeichnest unsere Leser hier jetzt nicht als Fußvolk.
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Das würde ich niemals wagen, dies bezog sich auf mich, denn er nahm ja Stellung zu meinem Post.
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| geschrieben am 06.12.2011 - 15:25 |
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Autor: Bruno
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| Mitglied seit: 14.06.2004 |
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AW: RE: Risiko - u. Moneymanagement
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Ich hoffe, Du bezeichnest unsere Leser hier jetzt nicht als Fußvolk.
Im Moment ist es eben so, dass René live vor ca. 400 Usern im Webinar ganztags tradet und erklärt.Da müssen wir ihm nicht auch noch zumuten, hier im Forum zu lesen oder gar auf Fragen zu antworten.
Bruno
P.S.
Falls Du selbst Dich vom vermeintlichen Fußvolk abheben möchtest, darfst Du auch mal an die Front
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| geschrieben am 06.12.2011 - 15:17 |
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Autor: ConTango
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| Mitglied seit: 07.11.2011 |
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RE: Risiko - u. Moneymanagement
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Zitat Original geschrieben von Bruno
Ich stelle eine Stellungnahme von René ein, da er selbst aktuell Wichtigeres zu tun hat |
Ich bitte vielmals um Entschuldigung, ich werde mich mit Kommentaren beim RW-Tradinroom nun zurückhalten, denn ich möchte nicht, daß sich RW nochmals vom Trading-Olymp zum Fußvolk herabbegeben muss. 
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| geschrieben am 06.12.2011 - 14:58 |
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Autor: Bruno
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| Mitglied seit: 14.06.2004 |
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AW: AW: Risiko - u. Moneymanagement
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Zitat 700pips mit 2 oder 3 Futures gegen sich laufen zu lassen ist mental und psychisch ganz etwas anderes als ein paar Microlots 700 pips gegen sich laufen zu lassen.
Ich bin des Prozentrechnens mächtig und weiß das es prozentual das gleiche ist, bei entsprechender Kontogröße.
Aber wenn im P/L -1.000€ steht ist es mental ganz etwas anderes als wenn -10.000€ steht und es nochmals 100pips gegen mich geht.
Denn bei seiner aktuellen Perfomance braucht man min.250k um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können und dann steht im P/L -25.000€. Mental nicht verkraftbar und somit m.E nicht mehr handelbar. |
Das war das Ursprungsposting zum Thema.
Ich stelle eine Stellungnahme von René ein, da er selbst aktuell Wichtigeres zu tun hat
Es ist prinzipiell problematisch, wenn man aus einzelnen Fällen eine allgemeingültige Regel macht. Ich lese aus dem Posting etwas von 700 Pips heraus. Das bezieht sich wohl auf eine Anmerkung, die gestern fiel. Ich weiß nicht, ob es sachlich ist, "seinen Tradingstil" daraus zu machen, wenn im Zusammenhang mit Sondersituationen bei den COT-Daten gesagt wird, dass man dann, WENN man eine solche Überspekulation in einem Markt vorliegen hat, es einem egal sein muss, ob der Euro bei 1,25 oder bei 1,18 dreht.
In dem guten Glauben, dass es eine reine Unaufmerksamkeit war und dass man von den tatsächlichen Setups schlicht nichts mitbekommen hat, antworte ich hierauf. ;)
Mein Tradingstil ist absolut selektiv und hat herzlich wenig mit dem aufgeführten Beispiel zu tun. Bei den bisherigen 3 Trades, die wir seit gestern gemacht haben, kamen völlig andere Methoden zur Anwendung. DAS entspricht dem Tradingstil. Richtig ist aber - und das ändert sich auch nicht - dass ich in einzelnen Ausnahmefällen, wenn eine massive Überspekulation vorliegt, ich die Positiuonsgröße runterfahre und dem Markt mehr Spielraum gebe. Das ist alternativlos und bewährt sich seit nunmehr einer Dekade als besser gegenüber den Ausstopp-Orgien, die das Groß der Trader in den Wendebereichen eines Marktes veranstaltet. Nur nochmals: Bitte nicht aus dem Zusammenhang reißen und nicht aus einem Ausnahmefall eine allgemeine Regel machen.
Mein Tradingstil funktioniert bei kleinen, wie auch großen Konten. Ich handele privat Konten, die bis zu 200.000 € groß sind. Jeder Mensch hat andere Wahrnehmungen und auch andere mentale Probleme. Es gibt Trader in meinem Bekanntenkreis, die bereits bei 250 € Verlust hektisch werden, obwohl sie ein Konto von 15.000 € handeln. Und es gibt welche, die bei 10.000 € Draw Down locker bleiben in einem Trader, wenn sie ein 100.000er-Konto traden. Hier muss jeder für sich den Weg finden, der ihn am erfolgreichsten macht. Nur dabei muss klar sein, dass wir nicht dem Markt unsere Wünsche aufzwängen können. Er wird seine natürliche Schwankungsbreite unabhängig von unseren Wünschen beibehalten. Wer da mit zu engen Stopps in jeder Marktsituation arbeitet, wird selbst bei guten Trades ausgestoppt werden. Daher arbeite ich mit Filtern und variiere meine Size ausgehend von der regulären Positionsgröße bis Null herunter und wieder bis zur regulräen Size herauf. Niemals aber über die normale Size hinaus. Auch das ist ein entscheidender Unterschied zu dem, was mancher aus einer martingalen Methodik macht. Ich erhöhe nicht mein Risiko, sondern ich gehe bei bestimmten Konstellationen in Deckung und erhöhe die Size bei einem steigenden Gewinnvorteil wieder, bis ich beim Standardniveau angelangt bin. So umschiffe ich Teile eines Draw Downs. Wer aufpasst, hat all das aber bereits verstanden. Wer es verstehen will, der hat es verstanden. Wer aber Dinge aus dem Zusammenhang reißen möchte, um polemisch zu diskutieren, dem könnte man solche Sachverhalte auch ins Gesicht tättowieren und er würde sie nicht erkennen.
Bruno
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| geschrieben am 06.12.2011 - 14:28 |
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Autor: Spine
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| Mitglied seit: 22.11.2011 |
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AW: Risiko - u. Moneymanagement
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Zitat tut mir leid das ich lachen muss spine aber " Alle großen Trader der Börsengeschichte " sind und waren keine Daytrader.
richtig gute trader erwarten eine treffquo. von 50% |
Stimmt. Borsellino, M. Schwartz, Pesavento, Rotter oder die ganzen Pit-Trader sind/waren keine Daytrader.
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| geschrieben am 06.12.2011 - 14:05 |
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Autor: Bruno
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| Mitglied seit: 14.06.2004 |
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AW: Risiko - u. Moneymanagement
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Autor: goso
Mitglied seit: 07.07.2005
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AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: RE:
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Bei der relativ gebräuchlichen Fixed Risk Methode kannst du in letzter Konsequenz jeden Trade machen, die entscheidende Frage ist nur die Positonsgrösse, je enger der Stop, desto grösser die Position.
Beispiel: 2% Risk je Trade, dein Konto ist mit EUR 10.000 bestückt, ergo ist dein maximales Risiko EUR 200.
Wenn du jetzt beim Wert xyz zum Kurs von 100 long gehst, dein Initial Stop bei 90 liegt, dann bedeutet das EUR 10 Risk/Stück, nachdem du EUR 200 riskieren willst, nimmst du einfach 20 Stück (EUR 200/EUR 10)
Wenn dein Initial Stop aber bei 75 liegt, dann ist dein Risiko EUR 25/Stück, d.h. du darfst nur 8 Stk kaufen (EUR 200/EUR 25).
Wenn du mir konkrete Zahlen zu deinem Beispiel nennst -Einstiegskurs, Stopkurs, Positionsgrösse und Kontostand- dann kann ich dir ausrechnen wie gross das Risk ist.
Bei manchen Moneymanagementmethoden -optimal-f und Kelly- kommen bei höherer TQ absurd hohe "Einsätze" zu stande, ich kenne allerdings niemand, der die in der Praxis dauerhaft in ihrer Originalform anwendet, der grösste Vorteil der o.a. Fixed Risk Methode ist der, man kann damit jedes Underlying in jedem Timeframe ohne Adaptierungen handeln.
geschrieben am 06.12.2011 - 12:44 editieren | zitieren | antworten
Autor: mmd
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AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: RE:
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nur mal so ein beispiel
hab eben ne tradingansage gemacht -
short 79 f stopp th + 1
ziel mindest 63 -
kam gerade -
wäre das ok vom risiko ??
danke
geschrieben am 06.12.2011 - 12:33 editieren | zitieren | antworten
Autor: coolwool
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AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: RE:
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Zitat
Original geschrieben von Spine
Man muß zwischen Daytrading und Investment unterscheiden. Als echter Daytrader, der viel Geld verdienen will, muß man ab und zu einfach an seine Grenzen gehen. Alle großen Trader der Börsengeschichte haben ihre Konten kontrolliert bis zum letzten Cent oder sogar darüber, ausgereizt. Von nix kommt nix.
tut mir leid das ich lachen muss spine aber " Alle großen Trader der Börsengeschichte " sind und waren keine Daytrader.
richtig gute trader erwarten eine treffquo. von 50%
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von coolwool am 06.12.2011 - 12:22
geschrieben am 06.12.2011 - 12:15 editieren | zitieren | antworten
Autor: Spine
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AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: RE:
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Zitat
Original geschrieben von goso
Eher wohl die Tücken der Definition des Begriffs "Risiko":
1. Die hinterlegte Margin sagt absolut NICHTS über das Risiko aus (und auch das gehandelte Size), denn selbst beim gleichen Instrument kann die Margin je nach Broker unterschiedlich sein. (und Margin Call heisst Nachschusspflicht, also ist mein Risiko NICHT auf die Margin beschränkt, frag bei Merckles Erben nach).
2. Risikoangaben beziehen sich sinnvoll auf das Risiko im Verhältnis zum Kapital, wenn ich mit dem von dir erwähnten USD 10k 2 ES handle und der IS 3 Punkte beträgt, dann ist mein Risiko 2*3*50 = USD 300, das entspricht 3% meines Kapitals, und das ist ein Wert, mit dem man bei kleineren Konten durchaus leben muss/kann.
Wenn ich aber mit einem Trade 60% meines KAPITALS verliere und zwei Verlustrades in Folge mache, dann ist mein Tradingaccount bei 16% des Ausgangskapitals angekommen!
Vollkommen richtig. Anders als das Risk auf die Margin zu berechnen, konnte ich mir die Aussage, dass 60% riskiert werden, aber nicht erklären.
Zitat
Original geschrieben von coolwool
goso hat recht! und
bitte kein 10% oder 60% risiko im daytrading !! das ist zuviel
Man muß zwischen Daytrading und Investment unterscheiden. Als echter Daytrader, der viel Geld verdienen will, muß man ab und zu einfach an seine Grenzen gehen. Alle großen Trader der Börsengeschichte haben ihre Konten kontrolliert bis zum letzten Cent oder sogar darüber, ausgereizt. Von nix kommt nix.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Spine am 06.12.2011 - 12:09
geschrieben am 06.12.2011 - 12:08 editieren | zitieren | antworten
Autor: coolwool
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AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: RE:
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goso hat recht! und
bitte kein 10% oder 60% risiko im daytrading !! das ist zuviel
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von coolwool am 06.12.2011 - 11:55
geschrieben am 06.12.2011 - 11:54 editieren | zitieren | antworten
Autor: goso
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AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: RE:
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Eher wohl die Tücken der Definition des Begriffs "Risiko":
1. Die hinterlegte Margin sagt absolut NICHTS über das Risiko aus (und auch das gehandelte Size), denn selbst beim gleichen Instrument kann die Margin je nach Broker unterschiedlich sein. (und Margin Call heisst Nachschusspflicht, also ist mein Risiko NICHT auf die Margin beschränkt, frag bei Merckles Erben nach).
2. Risikoangaben beziehen sich sinnvoll auf das Risiko im Verhältnis zum Kapital, wenn ich mit dem von dir erwähnten USD 10k 2 ES handle und der IS 3 Punkte beträgt, dann ist mein Risiko 2*3*50 = USD 300, das entspricht 3% meines Kapitals, und das ist ein Wert, mit dem man bei kleineren Konten durchaus leben muss/kann.
Wenn ich aber mit einem Trade 60% meines KAPITALS verliere und zwei Verlustrades in Folge mache, dann ist mein Tradingaccount bei 16% des Ausgangskapitals angekommen!
Ich klinke mich aber aus dieser Diskussion aus, denn wenn hier einfach die Bedeutungen der verwendeten Begriffe erst definiert werden müssen, der Begriff "Risiko" auf die hinterlegte Margin bezogen wird, dann wird's einfach nur mühsam.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von goso am 06.12.2011 - 11:56
geschrieben am 06.12.2011 - 11:54 editieren | zitieren | antworten
Autor: Spine
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AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: RE:
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Zitat
Original geschrieben von goso
Jetzt wird's absurd, 60% Risiko in einem Trade? Zwei Verlustrades in Serie und das Konto ist bei 16% des Anfangskapitals, dann braucht man nur mal eben schnelle 525% Rendite zu erwirtschaften und schon ist man wieder bei Anfangskapital angekommen!
Die Tücken des Prozentrechnens.
Wenn ich mit einem $10.000-Konto zwei S&P 500-E-Mini-Futureskontrakte kaufe und dafür pro Kontrakt eine Margin von $2000 hinterlege, riskiere ich 40% des Depots. Das bedeutet der Index muß 40 Punkte oder 160 Ticks gegen mich laufen, bevor der Margin Call kommt. Da der Stop Loss i.d.R. aber nur 1-3 Punkte beträgt, ist diese Vorgehensweise für Daytrader völlig normal.
geschrieben am 06.12.2011 - 11:41 editieren | zitieren | antworten
Autor: goso
Mitglied seit: 07.07.2005
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Themen: 1
AW: AW: AW: AW: AW: AW: RE:
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Zitat
Original geschrieben von coolwool
Hi mic1999,
das ist natürlich nichts für anfänger da gebe ich dir recht!...als anfänger 8-12% risiko ist man schnell pleite...extrem schnell...ich meinte nicht für anfänger sondern fortgeschrittene. bei "profis"(das wort was ich schon öffters hier im forum gelesen habe..was man mit profi meint weiss ich bis heute nicht) zumindest einen den ich kenne(das ist auch eine ausnahme), sind bei ihm 60% risiko per trade ganz normal.
Jetzt wird's absurd, 60% Risiko in einem Trade? Zwei Verlustrades in Serie und das Konto ist bei 16% des Anfangskapitals, dann braucht man nur mal eben schnelle 525% Rendite zu erwirtschaften und schon ist man wieder bei Anfangskapital angekommen!
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von goso am 06.12.2011 - 10:52
geschrieben am 06.12.2011 - 10:51 editieren | zitieren | antworten
Autor: coolwool
Mitglied seit: 01.06.2009
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Themen: 1
AW: AW: AW: AW: AW: RE:
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Hi mic1999,
das ist natürlich nichts für anfänger da gebe ich dir recht!...als anfänger 8-12% risiko ist man schnell pleite...extrem schnell...ich meinte nicht für anfänger sondern fortgeschrittene. bei "profis"(das wort was ich schon öffters hier im forum gelesen habe..was man mit profi meint weiss ich bis heute nicht) zumindest einen den ich kenne(das ist auch eine ausnahme), sind bei ihm 60% risiko per trade ganz normal.
P.S kein zocker account... habe dieses jahr mit 9000 angefangen habe ca. 50% bis jetzt... risiko 8-12%
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von coolwool am 06.12.2011 - 10:48
geschrieben am 06.12.2011 - 10:44 editieren | zitieren | antworten
Autor: mic1999
Mitglied seit: 03.04.2010
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Themen: 4
AW: AW: AW: AW: RE:
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Zitat
Original geschrieben von coolwool
Ja in einem trade.... also 8-12 % ganz normal...also nichts aussergewöhnliches
Hallo Coolwool,
um es ganz klar zu sagen: Wer pro Trade 8-12% seines Depots riskiert, benötigt nur ca. 4-6 Trades um sein Konto zu halbieren oder 8-12 Trades um sein Konto komplett auf 0€ zu schrotten. Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung kommen 4-6-Fehltrades oder mehr je nach Trefferquote des Setups häufiger vor. Wer solch ein Harakiri Trading betreibt, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr schnell aus dem Trading Geschäft raus weil Pleite. Mit Moneymanagement und professionellen Traden hat das dann alles nichts zu tun.
Insbesondere blutjungen Trading-Anfängern empfehle ich, pro Trade nie mehr als 1% des Depots als Verlust zu riskieren, besser weniger (z.B. 0,5% oder 0,25%). Gewinnt man und das Konto wächst, steigen nach der 1% Regel auch die Tradingeinsätze, man hat dann also einen Gewinnbeschleuniger eingebaut. Viel wichtiger aber: Verliert man und das Konto wird kleiner , werden nach der 1% Verlustregel auch die Verluste mit jedem Verlusttrade absolut kleiner. Man hat dann hier sozusagen eine kleine Verlustbremse eingebaut. Ich glaube, dass schon mit diesem einfachen Moneymanagement ein blutiger Anfänger deutlich länger "überlebt" als der Durchschnitt.
Ein Beispiel für gutes Moneymanagement stellt aus meiner Sicht auch die Equity-Kurve von Rene Wolfram da: Insgesamt steigend mit überschaubaren kleineren Rücksetzern, die keinem eine Schweissperle auf die Stirn treiben...
geschrieben am 06.12.2011 - 10:37 editieren | zitieren | antworten
Autor: goso
Mitglied seit: 07.07.2005
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Themen: 1
AW: RE:
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Weil ich da erwähnt wurde: Für mich persönlich -Achtung, ich nehme weder Allwissenheit noch universelle Anwendbarkeit meiner Sicht der Dinge für mich in Anspruch- ist der erwähnte Bereich von Risiko in einem einzelnen Trade ein absolutes NoGo, und da ist gar nicht so sehr der mathematische Faktor ausschlaggebend, sondern der psychologische, mit irgendeinem Zockeraccount kann ich mir das zwar vorstellen, aber nicht von meinem "Trading for Living" Account.
Selbstverständlich muss man aber weitere Aspekte berücksichtigen, wenn jemand -woher auch immer- ausreichende andere Einkünfte hat oder abseits des Tradingaccounts noch über wirklich nennenswertes Vermögen verfügt, dann kann man das machen, es soll ja auch Millionäre geben, die so nebenbei den Nervenkitzel an den Märkten suchen (Merckle als Beispiel).
Ob dieses Risiko auch nur ansatzweise vertretbar ist, kann ich aber nicht beurteilen, ich kenne die relevanten Kennzahlen nicht, ich denke, dass potenzielle "Nachhändler" ohnehin nicht umhin kommen ihre Hausaufgaben zu machen.
geschrieben am 06.12.2011 - 10:28 editieren | zitieren | antworten
Autor: ConTango
Mitglied seit: 07.11.2011
Beiträge: 23
Themen: 2
RE:
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Zitat
Original geschrieben von jokap1
Das mag ja vielleicht alles richtig sein was du schreibst,
Danke
Zitat
Original geschrieben von Bruno
auch wenn ich Dein Posting insgesamt als recht unsinnig erachte,
Da du laut eigener Aussage selbst tradest, weißt du natürlich genau, daß es kein Unsinn ist was ich schreibe, musst aber deinen Schützling schützen.
Die meisten Lebensunterhalt-Trader sind in der Regel mit 50k- 250k unterwegs und können daher sicher nicht ihre Euro-Futures mal so eben 700pips gegen sich laufen lassen, wie der Trading-Wolf es gestern propagiert hat.
Oder siehst du das als Trader anders ?
Zitat
Original geschrieben von goso
Alles klar, ich stelle mir das besser mit einem nenneswert bestückten Account (mittlere sechsstellige Liga) sehr "interessant" vor.
goso, vom dem du große Stücke hälst, sieht es ja ähnlich.
Das ist nur mit einem Daddelkonto und ein paar Microlots möglich.
geschrieben am 06.12.2011 - 09:54 editieren | zitieren | antworten
Autor: goso
Mitglied seit: 07.07.2005
Beiträge: 276
Themen: 1
AW: AW: AW: AW: RE:
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Zitat
Original geschrieben von coolwool
Zitat
Original geschrieben von goso
Zitat
Original geschrieben von coolwool
also 10% risiko sind eigendlich ganz normal...
In einem einzelnen Trade? Ja, nee, is klar! Und selbst als kumuliertes Depotrisiko ist das eher heftig.
Ja in einem trade.... also 8-12 % ganz normal...also nichts aussergewöhnliches
Alles klar, ich stelle mir das besser mit einem nenneswert bestückten Account (mittlere sechsstellige Liga) sehr "interessant" vor.
geschrieben am 06.12.2011 - 09:51 editieren | zitieren | antworten
Autor: Bruno
Mitglied seit: 14.06.2004
Beiträge: 1098
Themen: 49
AW: RE:
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Zitat
Original geschrieben von ConTango
http://www.tradingwolf.de/performanceuebersicht.php
RW hat dieses Konto öffentlich seit Februar von 13.889 € auf 15.082€ (Ende Nov.) hochgetradet, die Perormance zuvor, von 9/10 bis 1/11 war nicht öffentlich und ist daher nicht relevant.
Das ist ein Gewinn von 1193€ in 10 Monaten, ergibt auf das Startkapital eine Rendite von ca. 8.6% .
So jetzt hoffe ich nur, Bruno löscht dies nicht raus, denn ich habe niemanden persönlich beleidigt oder angegriffen.
Contango,
auch wenn ich Dein Posting insgesamt als recht unsinnig erachte, gibt es für mich doch keinen Grund, es zu löschen.
Du kannst Dir aus jeder Performance einen x-beliebigen Zeitraum herausnehmen und die Rendite daraus errechnen. Je nach gewähltem Zeitraum hast Du mal bessere, mal schlechtere, mal positive, mal negative Rendite.
So natürlich auch hier beim TW:
Tatsache ist einfach, dass rund 60% in 16 Monaten erwirtschaftet wurden. Das ändert sich auch nicht dadurch, dass wir erst seit Februar 11 öffentlich handeln.
Bruno
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Bruno am 06.12.2011 - 09:30
geschrieben am 06.12.2011 - 09:27 editieren | zitieren | antworten
Autor: coolwool
Mitglied seit: 01.06.2009
Beiträge: 14
Themen: 1
AW: AW: AW: RE:
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Zitat
Original geschrieben von goso
Zitat
Original geschrieben von coolwool
also 10% risiko sind eigendlich ganz normal...
In einem einzelnen Trade? Ja, nee, is klar! Und selbst als kumuliertes Depotrisiko ist das eher heftig.
Ja in einem trade.... also 8-12 % ganz normal...also nichts aussergewöhnliches
geschrieben am 06.12.2011 - 09:05 editieren | zitieren | antworten
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| geschrieben am 06.12.2011 - 13:13 |
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Autor: Bruno
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| Mitglied seit: 14.06.2004 |
| Beiträge: 1187 |
| Themen: 62 |
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Risiko - u. Moneymanagement
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Autor: goso
Mitglied seit: 07.07.2005
Beiträge: 276
Themen: 1
AW: AW: RE:
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Zitat
Original geschrieben von coolwool
also 10% risiko sind eigendlich ganz normal...
In einem einzelnen Trade? Ja, nee, is klar! Und selbst als kumuliertes Depotrisiko ist das eher heftig.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von goso am 05.12.2011 - 19:32
geschrieben am 05.12.2011 - 19:24 editieren | zitieren | antworten
Autor: jokap1
Mitglied seit: 28.09.2005
Beiträge: 58
Themen: 2
RE:
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@ConTango
Warum schon wieder am ersten Tag so kritisch?
Das mag ja vielleicht alles richtig sein was du schreibst, aber man kann doch nicht alles 1 : 1 von einem anderen Trader übernehmen. Dies wurde auch schon mehrmals von verschiedenen Teilnehmern in diesem Forum erwähnt.
Tradingwolf hat doch schon gleich um 8 Uhr eine gute Countertrend-Strategie gezeigt. Leider kam ich erst um etwa 9 Uhr dazu, habe es aber noch mitbekommen. Diese Kenntnis kann man doch schon irgentwie in seinen eigenen Tradingstil einbauen. Inwieweit das in Zukunft funktioniert muß man natürlich selbst herausfinden.
Gruß
jokap1
geschrieben am 05.12.2011 - 18:21 editieren | zitieren | antworten
Autor: ConTango
Mitglied seit: 07.11.2011
Beiträge: 23
Themen: 2
RE:
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Zitat
Original geschrieben von coolwool
also 10% risiko sind eigendlich ganz normal...
Zwischen Gesamtdrawdown und einen einzelnen Trade Unterwasser laufen lassen, sollte doch unterschieden werden.
geschrieben am 05.12.2011 - 18:16 editieren | zitieren | antworten
Autor: coolwool
Mitglied seit: 01.06.2009
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Zitat
Original geschrieben von ConTango
Denn bei seiner aktuellen Perfomance braucht man min.250k um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können und dann steht im P/L -25.000€. Mental nicht verkraftbar und somit m.E nicht mehr handelbar.
also 10% risiko sind eigendlich ganz normal...
geschrieben am 05.12.2011 - 17:44 editieren | zitieren | antworten
Autor: ConTango
Mitglied seit: 07.11.2011
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RE:
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http://www.tradingwolf.de/performanceuebersicht.php
RW hat dieses Konto öffentlich seit Februar von 13.889 € auf 15.082€ (Ende Nov.) hochgetradet, die Perormance zuvor, von 9/10 bis 1/11 war nicht öffentlich und ist daher nicht relevant.
Das ist ein Gewinn von 1193€ in 10 Monaten, ergibt auf das Startkapital eine Rendite von ca. 8.6% .
Obwohl ich kein Kunde des RW-Tradingroom bin bezweifle ich in keinster Weise diese Zahlen, auch bezweifle ich in keinster Weise die Tradingkompetenz und sein großes Börsenwissen.
Was ich aber stark bezweifle ist, ob sein Tradingstil mit einem goßen Konto möglich ist.
700pips mit 2 oder 3 Futures gegen sich laufen zu lassen ist mental und psychisch ganz etwas anderes als ein paar Microlots 700 pips gegen sich laufen zu lassen.
Ich bin des Prozentrechnens mächtig und weiß das es prozentual das gleiche ist, bei entsprechender Kontogröße.
Aber wenn im P/L -1.000€ steht ist es mental ganz etwas anderes als wenn -10.000€ steht und es nochmals 100pips gegen mich geht.
Denn bei seiner aktuellen Perfomance braucht man min.250k um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können und dann steht im P/L -25.000€. Mental nicht verkraftbar und somit m.E nicht mehr handelbar.
So jetzt hoffe ich nur, Bruno löscht dies nicht raus, denn ich habe niemanden persönlich beleidigt oder angegriffen.
geschrieben am 05.12.2011 - 17:27 editieren | zitieren | antworten
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| geschrieben am 06.12.2011 - 13:11 |
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