Autor: Gattaca
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| Mitglied seit: 17.10.2009 |
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| geschrieben am 17.10.2009 - 11:52 |
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Autor: sonderfall
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| Mitglied seit: 10.03.2006 |
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AW: RE: steuerparadiese
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Ich weiss jetzt gar nicht wo das Problem ist... die Schweiz ist so nahe
Im Kanton Zug oder Schwyz zahlt man sowohl privat als auch mit einer Unternehmung sehr wenig Steuern. In Freienbach sind es gerade mal 5% für eine Einkommen von CHF 120'000 und es wird nicht bedeutend teurer wenn das Einkommen höher ist. Also ganz angenehm.
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| geschrieben am 16.10.2009 - 21:50 |
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Autor: Lenzelott
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| Mitglied seit: 21.09.2009 |
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RE: steuerparadiese
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Tja,
die 180 Tage gelten auch so in Deutschland.
Da waren schon andere so "Schlau" und haben versucht das ganze zu umgehen.
Prominentestes Beispiel: Boris Becker.
Mit den 25% sind wir in Deutschland doch prima bedient.
Wieviele Millionen Trading Gewinn wollt Ihr denn ins Auslandverschachern, dass sich der Aufriss lohnt?
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| geschrieben am 29.09.2009 - 17:04 |
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Autor: goso
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| Mitglied seit: 07.07.2005 |
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RE: steuerparadiese
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Nur so als Tipp: Alleine bei der Körperschaftssteuer sind die FAs in DE und AT recht empfindlich, in beiden Ländern geht man davon aus, dass die KÖST Pflicht in dem Land entsteht, von dem aus die Geschäftsführung faktisch erfolgt.
Und bei Verlegeung des Wohnsitzes ins "billigere" Ausland bitte immer Bedenken, das FA kann durchaus skepitsch werden, in AT haben die Steuerfahnder mehr Rechte als die Polizei, ein "Klassiker" bei diesen Dingen ist speziell in Ostosterreich den Wohnsitz nach Bratislava zu verlegen, 19% Flat Tax locken.
Dann aber auch bitte nicht mehr als 180 Tage im Jahr in AT sein, sonst will nämlich der Staat AT Steuern einheben, dann wäre nämlich der Mittelpunkt der Lebensinteressen wieder in AT. Und nicht glauben, dass das nicht überprüft wird, mir ist ein Fall bekannt, bei dem der Ausgewanderte plötzlich doch wieder in AT steuerpflichtig war, er beteuerte zwar sehr intensiv nicht 180 Tage in AT gewesen zu sein, blöderweise "erzählten" seine Handyrufdaten eine andere Geschichte, dies reichte für eine Verurteilung!
Also, wenn schon, denn schon, sonst kann es sehr viel teurer werden als wenn man sein Einkommen gleich im jeweiligen Heimatland versteuert hätte.
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| geschrieben am 29.09.2009 - 15:18 |
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Autor: Peter
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| Mitglied seit: 07.06.2004 |
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AW: steuerparadiese
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Tja, wie steht's denn damit?
Egal welche Vorteile Delaware bietet, so bleibt immer noch das Problem wie Du die Einkünfte aus der Gesellschaft steuerfrei herausbekommst.
Im deutschen Steuerrecht gilt das Welteinkommensprinzip:
http://de.wikipedia.org/wiki/Welteinkommensprinzip
Somit würde wohl nur eine Verlegung des Lebensmittelpunkts ins Ausland helfen, um legal Einkünfte privat zu vereinnahmen und in Deutschland keine Steuern zu zahlen.
Viele Grüße,
Peter
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Peter am 29.09.2009 - 13:39
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| geschrieben am 29.09.2009 - 13:39 |
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Autor: tosana
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| Mitgliedschaft beendet |
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steuerparadiese
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wie steht`s denn mit steuerparadies Delaware mitten in den USA ?! 
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| geschrieben am 29.09.2009 - 13:24 |
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