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Autor: FXCM Forex
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RE: Tägliche Forexanalysen - Mike Kock
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Forex - Trend oder kein Trend
Donnerstag, 09. September 2010 10:03:00
Heute möchte ich auf die aktuellen Trends in den Währungen eingehen, dazu verwende ich meinen COT Report Indikator. Der Vorteil dieses Indikator liegt darin, das hier die Positionen den zwei wichtigsten Marktteilnehmer der der Commercials und der Hedge Funds mit einander verglichen werden. Wurde nun ein Aufwärtstrend erkannt, dann liegt es an uns, den richtigen Einstieg zu finden. Hierzu verwende ich selber die Patternfomationen, die in Trendrichtung mir dann das Entry anzeigen. Fangen wir an.
EUR

Der Euro ist in einer Seitwärtsrange, die mit der saisonalen Phase übereinstimmt. Diese zeigt ab diese Woche wieder nach oben. Doch einen Aufwärtstrend (grüne Pattern) haben wir zur Zeit nicht. Der Euro ist in einer neutralen Ausgangslage. Ich möchte Ihnen aber für heute einen möglichen Longeinstieg in den Euro zeigen, doch dieser wäre nur aktiv, wenn wir auch einen Aufwärtstrend hätten!

Das Tagestief vom Mittwoch entspricht exakt dem saisonalen Tief, nun könnte es wieder nach oben gehen. Das Entry wäre der Höchstkurs vom Mittwoch und das Stopp-Loss liegt am Tagestief vom Mittwoch. Diese Patternformation für sich allein betrachtet hat eine 50 zu 50 Chance. Mit einen klaren Aufwärtstrend aber und an einem Montag würden sich die Gewinnchancen stark zu unser Gunsten neigen.
DollarIndex

Die Saisonalität zeigt nach unten und der Dollarindex folgt dieser sehr nah. Interessant ist, dass wir uns trotz der kleinen Zwischenhochs immer noch in einer neutralen Situation des COT Report Indikators befinden. Wenn hier also keine sensationellen News für den USD heraus kommen, gibt dieser bald wieder in Richtung Süden. Der USD befindet sich bis zum Jahresende in seiner schwachen saisonalen Phase.
GBP

Auch dieses Bild paßt gut zum Gesamtbild - das GBP sollte nach unten gehen, doch es bleibt relativ stabil und steht nun kurz bevor, wieder nach oben zu drehen. Ab Freitag dem 17. September beginnt ein starker saisonaler Trend im GBP. Seit 1972 lage dieser zu 72,2 Prozent im Plus. Der Ausstieg ist anfang November - eine Shortposition im GBP macht also nur dann Sinn, wenn die Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit der Briten in Betracht kommen würde!
CHF

Auch wenn man es nicht glauben möchte oder es einem nicht gefällt, der CHF bleibt weiter Bullish. Er nährt sich aber einem saisonalen Zwischenhoch. Das sollte dann vom USD genutzt werden, wieder etwas an Boden zurück zu erobern. Doch es fällt ein aktives Signal, dies war vor einigen Tagen - hier der Chart dazu.

Dort wor der rote Pfeil zeigt, das wäre das Einstiegssignal gewesen - hier stimmte das Chance Risiko Profil für einen Einstieg. Nun muss ich erst einmal abwarten was die kommenden Tage bringen. So schnell sehe ich hier kein neues Entry.
Fazit:
Euro - neutral
GBP - neutral
DollarIndex - neutral
CHF - Bullish
Viel Erfolg!
Mike C. Kock
für FXCM Research
http://www.Mike-Kock.de
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| geschrieben am 09.09.2010 - 10:51 |
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RE: Tägliche Forexanalysen - Mike Kock
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Mittwoch, 08. September 2010 17:54:00
Gold
Gold versucht heute über die Marke von 1260 USD zu kommen - bis zum Allzeithoch ist es nicht mehr weit und nun stellt sich die Frage, ist der Durchbruch erfolgreich oder ist es nur ein Fehlausbruch. Sehen wir uns daher zuerst die Zahlen aus dem COT Report an.
Gold COT Report

Die aktuelle Shortposition der Commercials beträgt 284.561 Kontrakte und diese Zahl bedeutet einen Index von 9,9 Prozent. Oder anders ausgedrückt, in den letzten drei Jahren waren nur 9,9 Prozent aller Shortposition extremer. Damit haben wir aber auch schon das erste Warnsignal für den Goldmarkt. Extrempositionen der Commercials zeigen sehr oft ein markanten Chartpunkt an. Kommen wir deshalb zum Chart.
Gold Chart

Das ist der Wochenchart vom Gold - unten die roten und grünen Balken sind die Positionen der Hedge Funds (grün) und der Commercials (rot). Die dazugehörigen Linien stellen den Index dar. Damit erkennen wir sehr leicht, dass das Gold nur von den Positionen der Marktteilnehmer lamgsam im Extrembereicvh sich befindet.
Im Chart selber habe ich die markanten Hochs gelb umrandet. Unten rot umrandet - die damaligen Positionen der beiden Hauptgegenspieler. Was nun noch hinzu kommt ist die blaue Linie - der ADX. Nun vergleichen wir mal.
Immer dann wenn die Positionen im Extrembereich sind und der ADX hoch ist, ist dann sehr oft ein Hoch im Chart zu finden. Aktuell haben wir extreme Positionen aber noch keinen hohen ADX Wert. Damit zeigt der Goldmarkt an, das er technisch noch nicht überhitzt ist. Trotzdem bleibt die Gefahr eines Rückschlages bestehen, deswegen ist ein blindes Einsteigen nicht ratsam. Der Rücksetzer wird kommen und wenn dieser einen Boden gefunden hat, dann ist genau dies der Moment für den Einstieg.
Silber
Silber hat heute schon mal oberhalb der 20 USD Marke geschnuppert und die Chancen für einen Durchbruch sehen gut aus. Fangen wir wie im Gold mit den COT Zahlen an.
Silber COT Report

Sehen wir gleich auf den Index (Idx) - dieser liegt bei den Commercials bei 30,7% und bei den Hedge Funds bei 78,9%. Dies sind ganz klar keine extremen Positionen. Beide Gruppen haben noch genug Kapital, um weiter in den Silbermarkt ihrePositionen auszubauen. Das ist ein großer Vorteil zum Gold!
Silber Wochen Chart

Hier ist ein kleiner aber wichtiger Unterschied - die gelben Markierungen stellen die Momente im Chart da, wo die Commercials bullish im Silber waren. Keine schlechten Momente oder?! Immer stieg danach das Silber stark nach oben und genau so eine Situation haben wir jetzt wieder!
Es sieht gut beim Silber aus.
Ratio Gold/Silber

Silber ist in den letzten Tagen ganz klar stärker gewesen. Doch nun kann es wieder zum Stabwechsel kommen. Das Ratio hat eine wichtige Unterstützung durchbrochen und nun wieder nach oben gedreht. Die letzten viermal war dies für Gold das Signal gewesen. Auch in der Saisonalität kommt jetzt die stärkere Phase vom Gold. Dies bedeutet aber nicht, dass das Silber nun nach unten fällt, dafür ist die Korrelation (blaue Fläche) einfach zu hoch. Silber wird nur nicht so stark ansteigen wie Gold - nicht mehr.
Viel Erfolg!
Mike C. Kock
für FXCM Research
www.Mike-Kock.de
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| geschrieben am 08.09.2010 - 19:16 |
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RE: Tägliche Forexanalysen - Mike Kock
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Freitag, 03. September 2010 01:40:00
Gold über der Marke von 1250 USD - Silber steht ebenfalls kurz unter der 20 USD Marke. Sehen wir uns beide Märkte an.
Gold

Gold steigt und steigt und hat jetzt nicht mehr viel, bis zum alten Rekordhoch bei 1264,49 USD. Das wäre das erste Kursziel, fällt dieses und wird es auch danach bestätigt, dann ist die 1300 USD Marke das nächste Ziel. Wer jetzt noch nicht im Trend investiert ist, der sollte erst den Sprung über die Marke von 1264 USD abwarten und den ersten Rücksetzer kaufen.
Silber

Der Widerstand liegt bei 19,76 USD, danach ist der Weg bis zu den 21 USD frei. Nachteil im Silbermarkt, hier herrschen eigene Regeln, da kann es schon mal vorkommen, das aus dem nichts, die Kurse einfach nach unten gedrückt werden. Der Sprung über dem Widerstand bei 19,76 USD ist so eine Situation. Deswegen auch hier - wie im Silber - Vorsicht!
Wer in beiden Märkten investiert ist, der hat keine Probleme, doch wer gerne in den Top-Favoriten wechseln möchte, benötigt dazu das Gold-Silber-Ratio
Gold Silber Ratio

Der Chart zeigt nach unten und dies ist ein klares Zeichen dafür, dass Silber besser läuft zur Zeit. Dies stimmt auch mit der Saisonalität überein in diesem Ratio. Doch der Trendwechsel zum Gold steht unmittelbar bevor. Bei beiden Metallen fängt jetzt die starke Zeit an - jetzt steigen sowaohl im Gold als auch im Silber die Kurse am meisten. Nutzen wir dies für uns aus!
Mike C. Kock
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| geschrieben am 03.09.2010 - 14:58 |
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RE: Tägliche Forexanalysen - Mike Kock
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EUR/USD

Das ist eine interessante Situation, wenn es jetzt nach oben geht, dann sind die 1,29 das nächste Ziel. Geht es aber nach unten, dann bietet sich eine Shortposition sofort an. Hier ist also Abwarten im Moment keine so schlechte Idee.
EUR/JPY

Hier ist der Moment für einen Shorteinstieg gekommen. Der Widerstand scheint stark genug, um den EUR wieder nach unten zu drücken. Was dagegen spricht - doch die Gefahr besteht fast immer - das die Japaner versuchen, den Yen wieder nach unten zu drücken. Der zu hohe Yen bringt Japan in arge Nöten, doch die Spekulanten richten sich nicht danach.
EUR/GBP

So lange dauert es nicht mehr und auch hier ergibt sich ein Shorteinstieg. Das letzte Hoch ist dann unser Stopp-Loss. Das war es eingentlich auch schon.
Da ich in allen drei Währungspaaren keine profitable Patternformation habe, fehlt diese Unterstützung für heute. Doch dies sollte uns nicht weiter stören, die Chancen für Einstiege sind vorhanden.
Mike
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| geschrieben am 02.09.2010 - 15:48 |
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Autor: FXCM Forex
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RE: Tägliche Forexanalysen - Mike Kock
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Mittwoch, 01. September 2010 15:30:00
Der DAX ist dabei die Marke von 6000 Punkten zu überwinden - gute Konjunkturdaten aus China und die jüngsten Zahlen zum US-Konsum sind der Auslöser dafür.

Der eigentliche Widerstand liegt aber ein wenig höher, es ist die Marke von 6.021 Punkten. Im kurzfristigen Zeitfenster sind nun die Signale wieder auf long gestellt, doch so lange der langfristige Trend nicht nach oben zeigt - hat dieser Ausbruch keine große Kraft!
Daher ist bis jetzt nach die Suche nach einen Shorteinstieg wichtiger. Optimal wäre dafür dann der Donnerstag - kurz vor Börsenschluß. Dann haben wir den schwachen Freitag vor uns, setzt aber voraus, dass die Kurse noch weiter nach oben steigen.
EUR

Heute früh habe ich noch davon geredet, dass der Euro zwischen 1,26 und 1,2750 pendelt - promt erfolgt der Ausbruch und die 1,28 sind Realität! Gut für den Euro - zu mal hier der Druck von den Commercials - die netto long sind - immer größer wird. Daher ist der Ausbruch ein Longsignal gewesen. Immer mit den starken Marktteilnehmern - selten dagegen. Larry Williams würde sagen - NIE!
EUR/CHF

Das Bild zeigt die Realität - der CHF ist die bessere Alternative zum Euro aber der Euro ein Tick besser als der USD. Doch was nützt es - der Euro bleibt unter 1,30 - gut für alle, die in der Schweiz leben, doch ein zu starker Franken kann auf der Dauer nicht gut für die Exportnation sein. Ich habe darüber schon mehrfach geschrieben - in der Geschichte kam dies schon fünf mal vor. Was mich aber beruhigt, die Schweizen Notenbank ist freier als die ECB und die Probleme in der EU sind wirkliche Probleme. Hoffen wir, das daraus keine brutalen Tatsachen werden.
Aktuell bleibt also der Franken ganz klar im Aufwärtstrend - Euro short!
USD/CHF

Sie kennen den Spruch: "Geschichte wiederholt sich - nur immer etwas anders!" Der Chart ist ein schönes Beispiel dafür - der USD bricht immer schubweise nach unten weg. Wer dies erkannt hat, der konnte leicht seine Positionen danach ausrichten. Klares Kursziel die Marke von 1,0000 und danach die 0,9900!
An eine schnelle Trendwende zu glauben ist schön - doch der Glaube gehört hier nicht hin - dafür gibt es andere und bessere Orte.
Schöne Grüße aus Boston!
Mike C. Kock
für FXCM Research
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| geschrieben am 01.09.2010 - 16:26 |
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Autor: FXCM Forex
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RE: Tägliche Forexanalysen - Mike Kock
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Dienstag, 31. August 2010 09:27:00
Der Start in die neue Woche verlief in den Forexmärkten sehr gut, damit stehen die groben Richtungen fest und wenn nun keine großen Neuigkeiten dazu kommen, dann bleiben die Trends bis zum Mittwoch uns erhalten. Welcher Trend? CHF - Bullish - dieser Trend!
Sehen wir uns den heutigen Tag an, mein
Tagesfavorit

Ist heute ganz klar der JPY und zwar bearish. Zum Glück sind die Märkte schon offen und so können wir es direkt überprüfen. Dafür möchte ich heute zwei Paare verwenden den AUD/JPY und das GBP/JPY.
AUD/JPY

Von der Patternformatin ist das für heute eine klare Sache - stark bullish und auch der Wochentag spricht für den AUD, 58% der Schlusskurse lagen am Dienstag im Plus. Das wissen wir, doch der Chart offensichtlich nicht, dieser geht nach unten. Da wir aber heute das JPY insgesamt als bearish betrachten, sollten auch die anderen Paare sich so verhalten.
GBP/JPY

Hier geht es auch nicht nach oben, dabei lagen die Trefferquoten bei 77 Prozent und die Formation kam schon 188 mal vor. Mit dem Wochentag ist es hier aber etwas anders, da ist der Mittwoch der stärkste Tag - heute ist es eher neutral.
Was also tun?
Wenn es gleich nach der Eröffnung so stark in eine Richtung läuft, dann sollte man in diese Richtung einsteigen, der Stop sollte nur 10 bis 15% oberhalb des Eröffnungskurses liegen. Ich gehe auch davon aus, dass der Schlusskurs in der Nähe des Tagestief sich befindet.
Fazit: Pattern sind nützlich an normalen Tagen, doch starke Bewegungen sind selten normal, dafür sind diese zu selten!
EUR/USD

Der Euro wird heute die Marke von 1,26 testen, der Chart sieht klar bearish aus. Auf Tagesbasis genauso wie im 2-Stunden-Fenster. Wichtig für den Euro die Zahlen gegen 10 Uhr - Arbeitslosendaten aus Deutschland. Später dann der Blick in die USA - unbedingt beachten, wenn Sie EUR/USD traden!
Wirtschaftsdaten

Gold

Gold kommt nicht nach oben - aktuell liegt die Unterstützung bei 1231 USD. Doch der Dienstag ist in den letzten 12 Monaten ganz klar ein starker Wochentag! 60% aller Schlusskurse waren im Plus nur der Freitag ist da etwas besser. Als mögliche Kursspanne haben wir 23 USD - das Tief haben wir bei 1231 USD - dies würde ein mögliches Hoch um die 1254 USD bedeuten.
Klingt zu positiv oder?
Viel Erfolg!
Mike C. Kock
für FXCM Research
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| geschrieben am 31.08.2010 - 11:09 |
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RE: Tägliche Forexanalysen - Mike Kock
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Montag, 30. August 2010 08:41:00
Gestern hatten wir den Ausblick auf diese neue Woche und heute versuchen wir uns für heute vorzubereiten.
Wie immer sind dafür die Patternformationen meine Grundlage - daraus entstehen dann die und der Tagesfavorit - hier die Übersicht.

Nach dieser meiner Übersicht ist heute nur der CHF als Favorit anzusehen und zwar Bullish. Dazu paßt dann auch gut, dass im EUR/CHF nur 42% und im USD/CHF nur 38% aller Schlusskurse am Montag im Plus lagen (letzten 12 Monate). Das läßt auf einen guten Vorteil für uns hoffen.
USD/CHF

Die Pfeile zeigen sehr gut die ruckartigen Einbrüche des USD und wer denkt, dass das Tief bei 1,02 das wahre Tief ist, der schaut sich nur die nahe Historie im USD/CHF etwas genauer an. Im November 2009 war der Kurs unter 1,00.
Für heute habe ich nun zwei bearishe Patternformationen, dabei liegt das Tagestief um die 1,0185 und die "normale" Kursspanne beträgt 112 Pips. Wie ich schon sagte, nur 38% aller Montagsschlusskurse lagen in den letzten 12 Monaten im Plus.
EUR/USD

Der Montag zählt zu den starken Wochentagen im EUR/USD und ich rechne heute mit einer Kursspanne um die 100 Pips herum. Wichtig dafür sind aber auch keine Wirtschaftsdaten, die den stark Markt überraschen. Dann kann es bedeutend höher werden. Tageshöchstspanne war vor neun Wochen an einem Donnerstag mit 342 Pips! Für heute habe ich aber keine bullishe oder bearishe Patternformation. Nichts - rein neutral. Dafür aber die Chance auf einen Shorteinstieg unterhalb des Tiefs vom Freitag. Das Stopp-Loss liegt bei mir beim Hoch vom Freitag.
Wirtschaftsdaten

Einen guten Wochenstart!
Mike C. Kock
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| geschrieben am 30.08.2010 - 10:34 |
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RE: Tägliche Forexanalysen - Mike Kock
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Freitag, 27. August 2010 09:51:00
Freitag ist kein leichter Tag - so hat das Crude Oil seinen schwächsten Wochentag und auch der S&P500 neigt nicht gerade zur Stärke. Aber auch der EUR/USD oder das GBP/USD sind heute eher bearish einzustufen. Nur das Gold zeigt an einem Freitag sehr oft Stärke - auch heute?
Gold

Wichtig - die Unterstützung von 1210 USD ist sehr stabil und so ist der Weg bis zum Allzeithoch bei 1264,49 USD eigentlich frei, wenn die Marke von 1250 USD ein wirklicher Widerstand wäre.
Doch das Umfeld sieht bullish für das Gold aus - die Patternformationen setzen auf ein Tageshoch um die 1246 USD und ein Tief bei 1237 USD. Für die kommende Woche ist es aber wichtig, dass das Gold oberhalb der Marke von 1240 USD schließt. Der Freitag selber unterstützt den Goldmarkt mit einer 65%igen Wahrscheinlichkeit für höhere Schlusskurse!
S&P500

Davon kann der S&P500 nur träumen. Diese Wochentagsunterstützung hat der S&P heute nicht, doch dafür von den Patternformationen - gleich zwei Formationen sind Bullish und das Tagestief wird hier um die 1045 Punkte erwartet. Hoch gehen könnte es bis auf 1062 Punkte. Das wäre dann natürlich ein starker Anstieg.
Der Montag ist der stärkste Wochentag im S&P500 - allein in den letzten 12 Monaten lagen hier die Schlusskurse zu fast 70% im Plus - Herz was willst Du mehr!
Crude Oil

Der Boden scheint gefunden, doch der Trend zeigt weiter klar nach unten. Nun kommt es auf die Aktienmärkte an - die sind heute nicht gerade bearish. Gut für das Oil, denn nur 33% aller Schlusskurse der letzten 12 Monate schafften es, im Plus zu enden und das ist alles andere als positiv für diesen Markt.
Ein nicht weiter Absacken wäre dann für heute schon ein Erfolg!
Mike
für FXCM research
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| geschrieben am 27.08.2010 - 11:04 |
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RE: Tägliche Forexanalysen - Mike Kock
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Donnerstag, 26. August 2010 10:07:00
Kurz vor der Mittagspause ein schneller Blick auf die Forex und Edelmetallmärkte.
EUR/USD

Wichtig und positiv - der Euro ist oberhalb der 1,27! Damit haben sich die 1,2603 super als Unterstützung geschlagen. Von der saisonalen Seite steht das kleine Zwischenhoch am 30. August noch vor uns, danach zeigt die Saisonalität bis zum 8.9.2010 nach unten. Die Zeit danach ist dann aber die bullishte Zeit des Jahres im Euro. Ob wir dann auch die Longsignale erhalten, steht auf einen anderen Blatt Papier.
Das kleine Kursziel im Euro sind die 1,28 - dies ist der unterer Bereich einer starken Widertsandszone, doch bis dahin sollte der Weg frei sein.
EUR/JPY

Da wir zwischen den Paaren EUR/USD und EUR/JPY eine hohe Korrelation haben, ist es kein Wunder, dass sich die Chart gleichen. Auch hier hat der Euro wieder leicht nach oben drehen können und noch etwas Luft für eine Fortsetzung übrig gelassen. Das dies aber nicht so leicht wird, sehen wir im Chart. Die Widerstandszone liegt bei 109,00, doch schon davor wird es dichter. Ziel sind trotzdem die 109 und heute wäre ein guter Tag über den aktuellen Widerstand bei 108,00 zu springen.
Tagesfavorit laut Patternformationen

Demnach wäre der USD heute schwach, die restlichen Werte sind eher neutral anzusehen - auch das Gold! Doch dies machte gemeinsam mit dem Silber einen großen Sprung nach oben.
Viel erfolg!
Mike C. Kock
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| geschrieben am 26.08.2010 - 12:08 |
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RE: Tägliche Forexanalysen - Mike Kock
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Mittwoch, 25. August 2010 08:10:00
Die wichtigste Zahl kam gestern aus den USA und die war auch noch richtig schlecht! Ahnen Sie welche Zahl?
Die Hausverkäufe - sind die Verkäufe bestehender Eigenheime in den USA und die stürzte um 27,2% auf 3.83M im Juli von einem revidierten 5.26M im Vormonat. Das ist der schnellste Rückgangs seit Beginn der Aufzeichnungen im vergleichbaren Jahr 1999.
Die Einfamilienhäuser sanken um 27,1% nach einem Rückgang von 7,2% im Monat davor, während die Verkäufe der Eigentumswohnungen um 28,1% nach unten fielen. Das nicht nur schlimm aus, es ist auch. Nur dem EUR/USD scheint dies wenig zu stören.
EUR/USD

Zum Glück haben die 1,2603 in Asien gehalten, es ging sogar leicht nach oben und aktuell ist der Kurs bei 1,2651. Auf eine Trendwende zu setzen ist an dieser Chartmarke denkbar, doch das Drehen der Position, wenn es weiter nach unten geht, sollte dann auch unbedingt eingehalten werden.
Hier die nächste Top-Meldung aus Japan!
"Der starke Yen setzt der japanischen Exportwirtschaft weiter zu. Laut Medienberichten plant die Notenbank nun, am Devisenmarkt zu intervenieren.
Die Bank von Japan erwägt angesichts der rasanten Festigung des Yen eine weitere Lockerung der geldpolitischen Zügel. Das berichteten japanische Medien unter Berufung auf informierte Quellen. Der Yen war zuvor zum Dollar auf den höchsten Stand seit 15 Jahren und zum Euro auf den höchsten Stand seit neun Jahren gestiegen. Man werde mit „geeigneten Maßnahmen“ gegen den Yen-Anstieg vorgehen, wurde Finanzminister Yoshihiko Noda zitiert." Quelle N-TV
USD/JPY

Ein ganz sauberer Abwärtstrend - seit Mai ist der USD von 97,97 auf unter 85,00 gefallen. Kein Wunder, dass die japanische Notenbank ein Poblem damit hat, zu mal dies ja auch zum Euro so aussieht. Stützungskäufe würden kurzzeitig einen Erfolg bringen, doch allein nur das Handeln der Notenbank aus Japan reicht dafür nicht aus. Vielleicht kam es ja schon zu einem Treffen mit der Schweizer Notenbank. Denn die Schweizer kämpfen ebenfalls mit einer zu starken Währung als Exportnation.
USD/CHF

Noch hält die Unterstützung bei 1,0368 im groben und ganzen, doch die Richtung ist deutlich zu sehen, über die Marke von 1,0141 in Richtung der 0,9915! Schade dass die Urlaubssaison schon vorbei ist - die USA werden mittlerweile zum Billigland. Doch die Stützungskäufe im Euro haben der Schweizer Notenbank einen ungefähren Verlust in Höhe von 7,5 Mrd. Euro eingebracht. So schnell werden daher keine neuen Stützungskäufe getätigt werden, wenn dann nur im großen Verbund mit anderen starken Partnern.
Wirtschaftsdaten

Ab 10 Uhr beginnt es, doch den Zahlen aus den USA wird wohl die größte Aufmerksamkeit entgegen gebracht!
Viel Erfolg!
Mike C. Kock
für FXCM Research
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| geschrieben am 25.08.2010 - 08:53 |
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