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| Ein weiteres Schäfchen kehrt zurück! |
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Wer sich mit den Finanzmärkten während den letzten Wochen auseinander gesetzt hat, dem wird aufgefallen sein, dass sich die Märkte steil nach oben bewegt haben und auch viele Rohstoffe und Aktien mitgezogen haben. Diese Rallye wurde vorwiegend durch positive Nachrichten seitens der Wirtschaftsindikatoren ausgelöst, die in positives Terrain abdrehten. Doch während viele Indikatoren bereits für eine bessere wirtschaftliche Zukunft sprachen, konnte sich der Arbeitsmarkt in den USA nicht verbessern. Die Jobverluste gingen weiter und die Arbeitslosenquote stieg unaufhaltsam in Richtung der Marke von zehn Prozent, was viele Analysten und Vorsitzende der amerikanischen Zentralbank vorhergesagt hatten. Doch wie immer kam es dann anders, wie die jüngsten Arbeitsmarktdaten von Freitag aus den USA beweisen.
Arbeitsmarkt zeigt sich positiv!
Im Juli wurden in den USA nur 247.000 Arbeitsplätze verloren, was dem besten Ergebnis seit August 2008 entspricht. Volkswirte hatten im Vorfeld mit zehntausenden zusätzlichen Stellen gerechnet, die als verloren geglaubt wurden. Zudem hat sich die Arbeitslosenquote von 9,5 Prozent im Juni auf nun 9,4 Prozent verbessert. Im Vorfeld wurde ein Wert von 9,7 Prozent erwartet. Da der Arbeitsmarkt ein Spätindikator ist der oft erst dann dreht wenn die Rezession schon vorbei ist, kann man dies als ein weiteres Zeichen dafür sehen, dass wir definitiv auf dem aufsteigenden Ast sind. Dies dürfte bedeuten, dass die FED wohl schneller als zuvor erwartet die Zinsen erhöhen kann und dies spätestens im Januar 2010 eventuell auch früher machen wird. Dadurch entstehen einige interessante Trades in den Zinsmärkten, die wir unseren Lesern zeigen werden!
www.cfd-brief.de
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10.08.2009 |
| Autor: |
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Peter Müller |
| Aufrufe: |
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946 |
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