Aktienhandel 2016 – So geht es richtig!

 

Der Aktienhandel befindet sich im digitalen Zeitalter in einem rasanten Wandel. Anleger, die jetzt einsteigen, sollten sich vorab eingehend mit den aktuellen Bedingungen beschäftigen, um den Spielraum bestmöglich zu nutzen. Auch in diesem Jahr können Neuemissionen eine günstige Gelegenheit für Aktionäre sein, die sich nicht scheuen, den rentablen, aber teils durchaus risikobehafteten Wertpapieren der Börsenneulinge eine Chance zu geben. Limit-Orders und andere Extra-Funktionen helfen Anlegern bei Anbietern aus dem Aktien-Broker-Vergleich dabei, den Aktienhandel auf das individuell sinnvolle Risiko abzustimmen.

Die Zeiten an der Börse ändern sich stetig. Waren es vor ein bis zwei Jahrzehnten noch die klassischen Werte, vor allem die großen DAX-notierten Aktien, die für Normalanleger interessant waren, weil sie neben guten Rendite-Chancen auch ordentliche Dividenden einbrachten, haben sich die Vorlieben der Trader am Aktienmarkt über die Jahre deutlich verändert. Heute sind Aktionäre oft in weit mehr als einem einzigen Marktsegment als Investoren tätig und nutzen zudem die Gelegenheiten, die Nischenmärkte wie der Technologie-Sektor oder (um die Jahrtausendwende) der so genannte Neue Markt bieten können. Es lohnt sich, flexibel zu sein und nach neuen Möglichkeiten an den Börsenplätzen Ausschau zu halten. Wie der Aktienhandel 2016 mit Erfolg funktioniert, lässt sich erwartungsgemäß nicht mal eben auf eine einzige pauschale Empfehlung herunterbrechen.

Profi-Ratgeber dienen 2016 nicht nur Anfängern als Erfolgs-Ausgangspunkt

Im ersten Schritt stellt sich die Frage: Gehören Sie zu den Einsteigern, die erstmals aktiv werden möchten, oder können Sie bereits den Status eines fortgeschrittenen oder professionellen Aktien-Traders vorweisen? Der Aktienkauf für „blutige Anfänger“ geht natürlich unter anderen Vorzeichen vonstatten als das Trading echter Experten, die gerne ein höheres Investitionsrisiko eingehen. Einsteiger möchten Aktien kaufen, um eine gute Rendite bei überschaubaren Verlustgefahren zu erreichen – zumindest sollte dies der Fall sein. Um dies gewährleisten zu können, müssen Anleger als Neuling an der Börse Frankfurt bzw. den Aktienbörsen weltweit im ersten Schritt das nötige Fachwissen erarbeiten. Dazu gehören Fragen der Art „Wie funktionieren Aktien?“ und „Wie richte ich beim Aktienkauf Limits ein?“ sowie das Beherzigen von Aktienkauf-Tipps echter Profis, die ihren Lesern letzten Endes doch immer wieder Wissenswertes vermitteln können.

Risiken beim Shares-Trading gibt es – so beeinflussen Aktionäre ihre Rendite!

Diese Informationen für den erfolgreichen Aktienhandel 2016 können sich Anleger kostenlos verschaffen. Seriöse Spezialisten warnen Anleger grundsätzlich vor den Risiken, die mit Veränderungen der Börsenkurse verbunden sind. Auch wenn Totalverluste meist eher nicht zu erwarten sind, wenn Aktionäre auf etablierte Aktien setzen: Verluste sind jederzeit möglich, wenn es am nötigen Know-how fehlt und der Einstieg zu einem falschen Zeitpunkt erfolgt. Binnen weniger Stunden oder Tage zum Vermögen – dieses Ziel werden Anleger auch im Jahr 2016 eher nicht erreichen. Der Aktienhandel gehört, von gelegentlichen Ausnahmen abgesehen, eher zu den Investment-Modellen, bei denen schrittweise Gewinne erreicht werden.

Ohnehin ist die Frage nach der persönlichen Risikobereitschaft zentral, um sinnvoll Ersparnisse in Aktien in Frankfurt, an der NYSE, der NASDAQ oder an anderen internationalen Börsen anzulegen. Die Kosten beim Aktienkauf dürfen dabei natürlich ebenfalls nicht außen vor bleiben, da sie am Ende nach einem Verkauf maßgeblich über die tatsächlich erreichte Rendite entscheiden. Die zentrale Überlegung lautet also: Welche Summen möchten die Aktien-Trader über welchen Zeitraum und in welchen Marktbereichen investieren, welche Rendite streben sie an und über welchen Zeitraum möchten sie Geld in Wertpapiere festlegen? Der DAX und manch andere Indizes an der deutschen Börse haben zuletzt mehrfach einen Höhenflug erkennen lassen, der beim ständigen Hin und Her faktisch auch zu Unsicherheit auf Anlegerseite geführt hat.

Bewegungen am Markt können Trends und Trendwenden auslösen

Eine Gruppe der Börsianer rechnet mit einem fortgesetzten Aufwärtstrend der wichtigsten Indizes, andere Experten prognostizieren mittlerweile das baldige Ende des Trends. Das Stichwort hierbei lautet „Kurskorrektur“. Schwarzseher sprechen gar von einem baldigen Börsencrash, wie es ihn in der Vergangenheit immer wieder gegeben hat. Schon deshalb sind Dinge wie die Chart-Analyse unter Berücksichtigung wichtiger Handelsindikatoren unverzichtbare Hilfsmittel, um die Marktbewegungen korrekt lesen und daraus sinnvolle Entscheidungen ableiten zu können.

Ohne diese analytische Unterstützung wären Anleger nicht nur im Jahr 2016 gezwungen, reine Bauchentscheidungen zu treffen. Und diese fallen selbst Insidern leider nicht immer leicht. Dazu sind die politischen und wirtschaftlichen Ereignisse, die ihren Einfluss auf die Kurse mehr oder weniger deutlich geltend machen, zu zahlreich.

stefan

Mein Fazit

2016 soll das große Jahr für den Aktienhandel werden? Dann sollten Anleger am Anfang ihrer Karriere überlegen, welche Ziele sie verfolgen, welche Gewinne sie erreichen wollen und welche Risiken sie einzugehen bereit sind. Denn das Verhältnis zwischen Risikobereitschaft und Gewinnstreben ist entscheidend für die Shares-Auswahl und die Frage, an welchen Märkten Trader ihr Geld investieren sollten. Der Start an deutschen Börsen ist im Grunde Standard, um den Aktienhandel verstehen zu können, bevor Aktionäre später in vielen Fällen ein Interesse für ausländische Aktien von boomenden Märkten entwickeln, die ebenfalls fast immer Gewinne einbringen können.

Autor: RP