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Steigt der Kurs oder rechne ich mit einem sinkenden Kurswert?

 

Wenig Zeit? Kurz-Zusammenfassung

  • Die 0- und 1-Aussagen bedeuten auf den Binärhandel übertragen nichts anderes, als dass eine Prognose zu einer Kursentwicklung eintritt oder nicht. Im klassischen Traden mit binären Optionen bedeutet dies, dass Händler allein die Richtung der Kursentwicklung eines Basiswerts (auch Asset oder Vermögenswert genannt) vorhersagen.
  • Ein Kurs kann innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters steigen oder fallen. Lagen Trader mit ihrer Erwartung richtig, wird ein Gewinn realisiert. Im gegenteiligen Fall spricht man davon, dass die über den Binäre-Optionen-Broker gehandelte Option „aus dem Geld endet“ – also verloren geht. Im Normalfall, also dem Klassiker der so genannten Call- und Put-Optionen, bedeutet eine Fehleinschätzung, dass der gesamte Einsatz auf dem Händlerkonto als Minus verbucht wird.
  • Bekannt ist diese Handelsart auch beispielsweise als „Up- und Down-Handel“ oder „Hoch- und Tief-Trading“. Welcher Terminus Verwendung findet, entscheiden die Online-Broker. Oft spielt bei der Begriffswahl die Herkunft des Brokers eine Rolle. So oder so geht es um die identische Vorgehensweise: Trader wählen einen Handelswert aus und wägen ab, von welcher Veränderung des Kurses sie im Moment der Trade-Ausführung ausgehen.

Regulierte Binaries-Broker garantieren seriöse Trading-Wege

steigt der kurs binaere optionenIn der Vergangenheit gab es immer wieder Berichte in den Medien, die von unseriösen Binäre-Optionen-Brokern sprachen, von mangelnder Sicherheit und vor allem von einer Gestaltung der Produkte, die für Einsteiger schlicht zu komplex sei. In all diesen Punkten mag es früher Anlass zur Kritik gegeben haben. Gleichermaßen kann aber gesagt werden, dass der Markt mittlerweile wesentlich transparenter geworden ist. Jedenfalls können skeptische Anleger mit Interesse für digitale Optionen dahingehend beruhigt werden, dass der Handel weitaus weniger kryptisch funktioniert, als dies von manchem Kritiker gerne betont wird. Das Gegenteil ist längst Realität: Broker bemühen sich um eine staatliche Regulierung, was mit der Erfüllung zunehmend strengerer Auflagen von Seiten der Aufsichtsbehörden verbunden ist. Zugleich sind Risikohinweise auf den Webseiten der Anbieter Standard, so dass Trader jederzeit sehr genau wissen, welches Risiko sie überhaupt eingehen. Dies ist ohnehin gerade eine der Stärken des Binärhandels.

Trader kennen maximale Verluste von Anfang an genau

Befürworter von Binaries sehen einen Vorzug für Anfänger darin, dass Schulden niemals unbewusst auftreten können. Nur der Kapital-Anteil kann verloren gehen, den man vorher als Einsatz für die betreffenden Optionen bestimmt hat. Händlerkonten können niemals überzogen werden, denn nur vorab eingezahltes Guthaben kann investiert werden. Händler, die in diesem Bereich des Finanzmarktes aktiv sind, wissen von Anfang an, welche Gewinne oder Verluste ihnen beim positiven bzw. negativen Ausgang ihrer Trades (also der eröffneten Positionen) entstehen. Dies ist sonst nicht überall der Fall. Vielmehr gibt es Bereiche, in denen Verluste über die eigenen Erwartungen hinaus zu einer so genannten Nachschusspflicht führen können. Dort kann das Minus dramatische Ausmaße annehmen – nicht jedoch beim Handel mit Binaries.

Händler müssen auf Risiken des Handels vorbereitet sein

Auch wenn teilweise Vergleiche mit dem klassischen Roulette beliebt sind: Im Grunde – so könnte man auf den ersten Blick als Laie zumindest vermuten – stehen die Chancen beim Handel binärer Optionen mit 50 zu 50 deutlich besser als in vielen anderen Marktbereichen. Dies gerade, weil das Verlustniveau vorab bekannt ist. Das große Aber lautet: Ganz so leicht ist es nicht, da die Märkte eigenen Gesetzen folgen, was eine präzise Analyse auf Basis mathematischer Verfahren und Rechenmodelle erforderlich macht – ein weiterer Hinweis auf die Notwendigkeit einer umfangreichen Trading-Ausbildung.

Handel mit binären Optionen muss gelernt werden

Die Chancen lassen sich durch eine genaue Broker-Ausbildung sowie Kenntnisse der Auswirkungen von Marktnachrichten auf die Kurse in den verschiedenen Asset-Klassen (Kategorien der handelbaren Basiswerte bzw. Instrumente) verbessern. Auch die genaue – beispielsweise technische – Analyse dient der Optimierung der Gewinnwahrscheinlichkeit. Die Broker auf dem Gebiet des Binärhandels werben mit den überschaubaren Gefahren und den guten Chancen, eben weil Händler über die Anbieter aus dem Online-Broker-Test auch bei sinkenden Kursen Profit erzielen können. Daneben sind auch die geringen Mindestanforderungen wichtig, die teilweise innerhalb der Branche angeboten werden. Schon ab etwa 100 Euro können Trader vielerorts Händlerkonten eröffnen, und in vielen Fällen werden zumindest für einen gewissen Zeitraum kosten- und bedingungslos Demokonten vergeben, mit denen Händler alle Funktionen rund um die Binaries testen können.

Vier Instrumenten-Bereiche dominieren den Binäroptions-Bereich

Am Ende weist die Verwendung binärer Optionen allein aus Gründen der Anlage-eigenen fortschrittlichen Mechanismen weitaus bessere Möglichkeiten auf als das alleinige Wetten auf den einen („0“) oder anderen („1“) Zustand – auch wenn genau dies im eigentlichen Sinne dem Trading mit digitalen Optionen zugrunde liegt. Am Markt haben sich etliche reizvolle Varianten entwickelt. Gehandelt wird zumeist mit Basiswerten aus den Sparten Aktien, Indizes, Devisen oder Rohstoffe. Im Englischen verwendet man für die Basiswerte auch die Begriffe „Asset“ oder „Underlying“. Der zuletzt genannte Terminus lässt sich damit erklären, dass die Entwicklung der Underlying-Kurse das Fundament für den Kursverlauf der eigentlichen Optionen bildet. Zum Teil setzen Broker noch auf weitere Instrumente wie etwa ETFs und andere Fondsmodelle. Meist geht es um die Vorhersage, wie sich der Kurs zum Ende der Optionslaufzeit (dem „Verfallszeitpunkt“) verändert haben wird. Der bereits erwähnte Begriff „Call“ entspricht einer Kauf-Option, als „Put“ wird eine Verkaufs-Option bezeichnet, bei der Händler auf einen Rückgang setzen.

Zahlreiche Handelsarten bieten Gestaltungsspielraum

Über die Jahre haben sich weitere Handelsarten entwickelt, die als „Range“, „Border“ und „One Touch“ bezeichnet werden oder auch gänzlich andere Namen tragen. Ein verbindendes Element ist dabei darin zu sehen, dass es stets um die Prognose einer Richtungsänderung nach dem Moment des Einstiegs in die Option geht. Dabei verlangen die Binäre-Optionen-Broker allerdings je nach Art der Trades, dass Trader etwa eine Aussage dazu treffen, ob ein bestimmtes Kursziel während der Laufzeit erreicht oder ein Kursfenster verlassen wird. Um diese technischen Besonderheiten der diversen Handelsarten wird es im weiteren Verlauf der Erklärungen zu den Binaries noch gehen. Es kann in jedem Fall gesagt werden, dass ein Vorteil darin besteht, dass Trader in vielen Fällen schon mit Einsätzen im ein- bis zweistelligen Euro-Bereich Transaktionen über ihre Online-Broker ausführen können. Vereinzelt sind Verlustabsicherungen möglich oder bereits auf den Handelsplattformen vorinstalliert, so dass Anleger einen Teil ihrer Verluste zurückerhalten.

Keine Überraschungen bei Gewinnen und Verlusten

Das Risiko als solches ist beim Binärhandel also durchaus kalkulierbar. Dieser Hinweis darf nur nicht missverstanden werden: Eine Gewinngarantie gibt es nicht. Und je rentabler und aggressiver Trader vorgehen, desto eher entsteht ein Minus auf dem Konto. Wie hoch aber dieses Minus ausfällt, darauf können Händler mit Blick auf ihr Budget, die Handelsarten und mögliche Extra-Funktionen zur Absicherung auch bei Binäre-Optionen-Brokern Einfluss nehmen. Schon im Augenblick der Trade-Ausführung zu wissen, was man gewinnt oder verliert, sehen viele Anhänger dieser Art Optionshandel als eindeutigen Vorteil. Eine gut funktionierende Handelsplattform bildet dabei von Anfang an die Basis für den späteren Erfolg. Eine Broker-Ausbildung mit Video-Erläuterungen zu Handelsarten, ein Glossar mit allen relevanten Fachbegriffen und auch Webinare dienen dem Wissensaufbau, der wie in allen Nischen der Finanzmärkte schlicht unverzichtbar ist. Und an dieser Stelle schließt sich somit im Grunde der Kreis, denn die zuletzt getroffenen Aussagen treffen im gleichen Maße auf jedes andere Finanzinvestment zu.

Binärhandel mit Unterstützung echter Profis

Ohne Hintergrundwissen ist der Binärhandel, aber ebenso jede Alternative am Markt reines Glücksspiel. Wer dauerhaft erfolgreich sein möchte, kommt nicht umhin, Zeit und mitunter auch Geld in die eigene Aus- und Weiterbildung zu investieren. Diese Investition lohnt sich aber in jedem Fall im eigenen Interesse. Schon deshalb sollten Sie die folgenden Definitionen zum Binärhandel eingehend studieren, um so schrittweise einen Einblick in die Materie zu erhalten. Dies gerade, weil die Binaries-Broker ständig Nachbesserungen an ihren Plattformen und Handelsarten vornehmen, um Ihnen als Trader noch mehr Spielraum für den Handel zu bieten. Auch sollten Händler generell lernbereit sein und zugleich Tipps und Tricks von Expertenseite zum Binärhandel offen gegenüberstehen.

Handeln mit Strategie erhöht die Gewinn-Möglichkeiten

Strategien für binäre Optionen sind, so eine Anmerkung zum Abschluss dieser Rubrik, eher kurzfristig angelegt. Die Laufzeiten, die bei der großen Mehrheit der Broker ausgewählt werden können, erstrecken sich über Zeiträume ab meist 60 Sekunden (wenige Broker erlauben den Handel mit noch kürzeren Laufzeiten von nur 30 Sekunden) bis in der Regel einigen Wochen oder Monaten. Bei der Ausarbeitung eines strategischen Ansatzes müssen die genannten Besonderheiten natürlich berücksichtigt und genutzt werden. Binary Trading erfolgt dann mit durchaus guten Entfaltungs-Möglichkeiten, aber doch innerhalb eines Rahmens, dessen Parameter die Binäre-Optionen-Broker ihren Kunden vorgeben mit Mindesteinlage-Summen, Laufzeit-Bandbreite, Mindesteinsätzen und Handelsarten. Trader, die beim Binärhandel die Bereitschaft zum Ausprobieren (gerade über ein Binärhandel-Demokonto) mitbringen, können sich in diesem Spielraum sehr flexibel und gewinnbringend bewegen.

Nemack

Mein Fazit

Zumindest in ihrer Grundform lassen sich binäre Optionen leicht erklären. Händler entscheiden dabei, ob sie beim jeweiligen Handelsinstrumente auf einen Kursanstieg oder -rückgang zum Ende der Laufzeit tippen möchten. Bei den Laufzeiten, Handelsarten und Assets (Basiswerten), die für den Handel mit digitalen Optionen genutzt werden können, gibt es jedoch einen derart großen Spielraum, dass Binaries-Trader eine sorgfältige Ausbildung absolvieren und regelmäßig einen Binaries-Broker-Vergleich vornehmen sollten. Denn nur so findet man den Anbieter, der neben flexiblen Rahmenbedingungen beim Trading besonders günstige Einstiegskonditionen und vielleicht sogar einen überdurchschnittlich hohen Neukundenbonus versprechen. Dabei ist eine verständliche und leicht bedienbare Handelsplattform nicht nur bei den ersten Erfahrungen als Händler binärer Optionen erforderlich, um rentabel zu traden.