×

Achtung:

JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 842

Kurzfristige Binäroptionen – so verbuchen Sie minutenschnelle Gewinne

 

Wenig Zeit? Kurz-Zusammenfassung

  • Im Kurzfrist-Handel bieten sich Tradern akute Investitionschancen. Einsteigern raten Experten von diesem Zeitbereich eher ab, da es ein sehr genaues Verständnis der Funktionsweisen des Binärhandels und der Analyse-Techniken bedarf.
  • Riskante Trades mit kurzen Laufzeiten gehen oft mit besonders hohen Rendite-Raten einher, machen zugleich aber ein hohes Maß an Entscheidungsfreudigkeit erforderlich.
  • Nicht alle Assets eignen sich für kurzfristige Laufzeiten. Rohstoffe und Devisen sind meist rentabler in diesem Bereich als Aktien und Indizes.

Kurzfristige Binäroptionen

Kurzfristige Investitionszeiträume – für Anleger, die sonst im Aktienbereich investieren, sind dies eher Wochen und Monate, wenigstens aber Tage, etwa wenn die Kurse nach einer Erstemission wieder einmal einen steilen Kursanstieg hinlegen, bevor sie sich endlich stabilisieren. Für immer mehr Investoren aber sind solche Zeitspannen und die unklaren Entwicklungen nicht das Richtige, weshalb sie nach alternativen Anlagemodellen suchen. In solchen Momenten sind binäre Optionen eine Möglichkeit. Schon kurzfristige Binäroptionen erweisen sich für Händler als vergleichsweise sicher. „Sicher“ deshalb, weil ihre Trader niemals ein böses Erwachen erleben. Enden getradete digitale Optionen out of the money, wissen Händler bereits im Augenblick der Trade-Ausführung, welcher Verlust ihnen dann entsteht. Dies ist ein deutlicher Unterschied zu den meisten anderen Investments, bei denen die tatsächliche Kursentwicklung über das Minus auf dem Handelskonto entscheidet. Beim Binaries-Trading über Online-Broker sind dagegen diese Fakten alle vorab bekannt.
Kurzfristige binäre Optionen eignen sich nicht zuletzt als Instrument zum Ausgleich von Verlusten in anderen Bereichen des Finanzmarktes, wie beim erwähnten Aktienhandel. Sinken die Aktienkurse, können Trader mit Binäroptionen kurzfristig auf sinkende Kurse wetten und mit der Festlegung der passenden Rahmenbedingungen im Idealfall den Aktien-Verlust sogar in einen Gewinn umkehren. Steigt der Aktienkurs im weiteren Verlauf wieder, können sich Händler doppelt über ein Plus freuen. Doch was genau sind kurzfristige Optionen genau? Wie wird der Zeitraum für den Binärhandel in diesem Fall bestimmt?

Hohes Risiko vs. stattlicher Gewinn bei kurzfristigen Laufzeiten

Wie so oft lautet das klassische Motto bei den normalen Call- oder Put-Optionen „cash or nothing“ bzw. „all or nothing“. Ohne Verlustabsicherungen, wie sie mancher Binäre-Optionen-Broker erlaubt oder gar standardmäßig auf seiner Handelsplattform vorsieht, erreichen Trader einen Gewinn in vorab bekannter Höhe oder sie verlieren ihren Einsatz in voller Höhe. Als „kurzfristige Option“ fassen Experten meist solche Optionen zusammen, deren Laufzeit im Bereich von maximal fünf Minuten angesiedelt sind. Letztlich muss von einer individuellen Definition von Seiten der Broker gesprochen werden. Aus diesem Grund überrascht es wenig, dass mancher Betreiber den kurzfristigen Handel mit Binäroptionen im Rahmen von 30 bis maximal 120 Sekunden anbietet und dabei möglicherweise sogar Einschränkungen bei der Auswahl der handelbaren Vermögenswerte vornimmt. Charts in Echtzeit und die zuverlässige Darstellung der dynamischen Kursentwicklungen sind ein guter und unverzichtbarer Nährboden für erfolgreiche Trading-Maßnahmen dieser Art.

Nicht alle Underlyings sind kurzfristige Gewinn-Spender

Mancher Anbieter führt auch längere Laufzeiten bis etwa zu einer Stunde unter dem Oberbegriff „kurzfristige Laufzeiten“. Über diesen Zeitrahmen hinaus aber gehören Optionen durchweg in den Bereich der langfristigen Optionen, die im nächsten Abschnitt der Binaries-Erklärung behandelt werden. Interessant ist beim Kurzfrist-Handel, wie das Trading innerhalb knapper Zeitfenster vielfach genannt wird, dass die Mindestlaufzeiten mit der Zeit immer kürzer werden, weil Broker ihren Kunden immer neue Wege eröffnen, um noch schneller Gewinne zu realisieren. Nicht ohne Risiko natürlich, denn je kürzer die Laufzeit, desto schwieriger wird es in vielen Bereichen wie etwa am Devisenmarkt, die Kursentwicklungen vorherzusehen und daraus die richtigen, gewinnbringenden Optionen abzuleiten. Devisenwerte und Rohstoffe wie Öl gelten als sehr volatil. Dies bedeutet, dass die Kurse oft akuten Schwankungen unterliegen. Wer Aktien als Basiswerte bevorzugt, vertraut eher auf langfristige Optionen, wenngleich Pauschalurteile nur bedingt möglich sind – eben wegen der besonderen Funktionsweise binärer Optionen.

Broker entwickeln immer kürzere Mindest-Laufzeiten

Als meist genutzte Handelsart in diesem Bereich hat sich das Trading mit 60-Sekunden-Optionen etablieren können. Hinsichtlich der Funktionsweise geht es natürlich auch hier um die korrekte Vorhersage eines steigenden oder sinkenden Options-Kurses. Mittlerweile haben die ersten Anbieter aus dem Online-Broker-Vergleich auch Optionen mit einer Laufzeit von nur 30 Sekunden in ihre Handelsplattformen aufgenommen. Längst spekulieren Experten darüber, ob sich dieser Trend weiter fortsetzen wird, so dass schon bald vielleicht noch kürzere Laufzeiten möglich sein könnten. Die Einschätzungen zur Kursentwicklung binnen maximal einiger Minuten verlangen von Händler schon bei den recht einfachen Call- und Put-Optionen einiges an Know-how und Fingerspitzengefühl. Klare Strukturen sind dringend erforderlich für zutreffende Prognosen. Zusatzfunktionen der Art „Stop Loss“ und „Take Profit“ spielen bei kurzfristigen Optionen eben wegen der knappen Laufzeiten eher keine Rolle. Denn bevor man solche Binaries-Optionen angepasst hat, sind sie meist bereits abgelaufen.
Um dennoch auch hier zum Beispiel einen vorzeitigen Options-Verkauf über eine Extra-Funktion der Handelsplattformen mit Erfolg vornehmen zu können, benötigen Händler eine gute Übersicht und einiges Geschick.

Hohe Gewinne in nur einer Minute mitnehmen?

Es ist reizvoll, innerhalb von nur 60 Sekunden Renditen von 80 Prozent oder noch mehr zu erreichen. Doch ohne Erfahrungen sind Gewinne kaum zu erwarten bei solch kurz angesetzten Ablaufzeiten. Viele der bei längeren Laufzeiten erfolgversprechenden Analyse-Tools greifen beim Kurzfrist-Handel eher nicht. Wichtig ist die ausdrückliche Warnung, dass kurze Laufzeiten vom Trader ein gewisses Verständnis für die verschiedenen Märkte verlangen, wenn man sich nicht allein auf sein Glück verlassen möchte. Eine solche Vorgehensweise erweist sich generell nicht als guter Berater, wenn dauerhaft erfolgreiche Positionen abgewickelt werden sollen. Je kürzer die Zeiträume zwischen der Eröffnung der Positionen und dem Verfallszeitpunkt, desto genauer müssen Trades mit digitalen Optionen geplant werden.

Kurze Options-Laufzeiten verlangen nach Analysen

Natürlich gibt es auch für den Handel über kurzfristige Optionen Analyse-Möglichkeiten. Als sinnvoll erweisen sich die diversen Ansätze der „technischen Analyse“. Der Blick auf aktuelle Kursveränderungen gehört zur Basisausrüstung technischer Analyse-Tools. Ihre Parameter und Eigenschaften nehmen eher Bezug auf gegenwärtige Entwicklungen der Assets. Sie funktionieren aber gerade am besten unter Einbeziehung wichtiger Markt-News, die im Moment der Ausführung relevant sind – wie etwa weitreichende politische Entscheidungen, Zinskorrekturen (bei Devisen-Werten) oder andere wirtschaftliche Ereignisse. Ganz außer Acht zu lassen sind ansonsten eher langfristig bedeutende Marktnachrichten dabei natürlich trotzdem nicht.

Nemack

Mein Fazit

Es ist im Grunde eine unausgesprochene goldene Regel beim Binaries-Handel, ob von Aktien- oder Devisen-Optionen: Selbst beim Einsatz der besten nur denkbaren Binäre-Optionen-Software bleibt aufgrund der nicht selten überraschenden Wendungen an den Märkten stets ein mehr oder weniger hohes Restrisiko bestehen. Und diese Verlustgefahr sollte sich gerade beim Trading mit kurzfristigen Optionen auf die Entscheidungen der Trader auswirken. Die Überlegungen müssen wohl überlegt sein. Ohne eine Analyse und die Einbeziehung der aktuellen Marktnachrichten können Trader kaum auf eine Rendite hoffen. Nicht alle Vermögenswerte eignen sich für den Kurzfrist-Handel, weil ihre Kurse eher auf lange Sicht Bewegungen erkennen lassen. Das A und O für erfolgreiche Trades im Bereich ab 30 oder 60 Sekunden aufwärts sind gut funktionierende Handelsplattformen und – sofern Trader aufs Mobile Trading als Angebot für den Handel unterwegs setzen – Apps, die jederzeit und überall gute Dienste leisten. Je kürzer die Laufzeit, desto wichtiger wird das Fachwissen der Trader selbst.