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Binäre Optionen mit Chart-Tools traden als Erfolgsbasis

 

Wenig Zeit? Kurz-Zusammenfassung

  • Chart-Tools sind ein dienliches Accessoire, mit dessen Hilfe Binärhandels-Anhänger im Alltag Marktanalysen vornehmen können. Das Lesen der Indikatoren müssen Trader aber erst einmal lernen, um passende Entscheidungen treffen zu können.
  • Broker statten ihre Binäre-Optionen-Software mit unterschiedlich umfangreichen Analyse-Leistungen aus. Zugleich können die Plattformen bei vielen Brokern um externe Handelssignale und andere Extras ergänzt werden, was vor allem Profi-Tradern zugute kommt
  • Die Chart-Analyse ist ein unerlässliches Element für die Risikobewertung. Oft sind es vergleichbare Umstände aus der Vergangenheit, die zumindest bedingt Aussagen mit Bezug zur Gegenwart oder Zukunft und daraus resultierende Trades erlauben.

binaere optionen chart toolsViele Händler in spe, die in den Medien von überdurchschnittlich hohen Maximalgewinnen beim Handel binärer Optionen erfahren, stellen sich den Handel schlicht viel zu einfach vor. Gewinngarantien gibt es nun einmal nicht. Auch hier gilt: Ohne Fleiß kein Preis.

Vorbereitung und Analyse sind A und O für den Erfolg

Frei nach dem System „Basiswert aussuchen, Einsatzhöhe festlegen und zum Verfallszeitpunkt kassieren“ funktioniert der Binärhandel leider nicht. Dass gerade Einsteiger zu Beginn nach der Kontoeröffnung dennoch oftmals erste Gewinne ohne weitreichende Erfahrungen erreichen, ist vor allem dem typischen Anfängerglück geschuldet. Von Dauer sind solche Renditen aber meist nicht, irgendwann tritt nun einmal die Gewöhnlichkeit ein. Trader sollten dringend ein gesundes und individuell passendes Risikomanagement erarbeiten, das weiterhin zu einem geeigneten Gewinn-Risiko-Verhältnis führt. So weit die Theorie. In der Praxis sind es neben einem Verständnis für die Funktion des Binaries-Trading in erster Linie die Analyse-Angebote der Broker, die Händlern dabei helfen, ein Verständnis für die aktuelle Marktsituation entwickeln. Chart-Tools stehen üblicherweise im Zentrum auf den Handelsplattformen der Binäre-Optionen-Broker.

Analytisches Vorgehen senkt die Verlustrisiken beim Binaries-Traden

Aus gutem Grund, denn nur eine Analyse schafft überhaupt die Transparenz, auf die Trader angewiesen sind, um gewinnbringend handeln zu können. Auf die eine oder andere Weise helfen Chart-Tools Broker-Kunden bei der Erarbeitung einer Trading-Strategie, die auf die jeweilige Phase der verschiedenen Märkte abgestimmt ist. Die Notwendigkeit eines objektiven Broker-Vergleichs zeigt sich gerade in diesem Bereich. Die Zahl der auf den Plattformen vorinstallierten Handelsindikatoren und Chart-Formationen fällt je nach Anbieter sehr unterschiedlich aus. Spätestens im Fortgeschrittenen-Stadium legen Händler Wert auf Flexibilität beim Traden wie auch der Analyse. Mehr Spielraum bei der Chart-Analyse bietet die flexible Festlegung der Parameter, darunter der Laufzeiten, der Underlying Assets, der Einsätze und Zusatzfunktionen für die vorzeitige Sicherung von Gewinnen bzw. die Eingrenzung von Verlusten nach falsch ausgewählten digitalen Optionen sowie weiterer Bedingungen für die Trades.
Chart-Tools schaffen bei genauer Anwendung zweierlei: Zum einen können Chart-Formationen beim nötigen Verständnis auf Seiten der Anleger Hinweise auf eine Trendfortsetzung (Stichwort „Trendfolgestrategie“) gegen, zum anderen geben Handelssignale im Rahmen der Marktanalyse Aufschluss über eine möglicherweise bevorstehende Trendumkehr oder längere Seitwärtsbewegungen, die ebenfalls Chancen bieten können.

Relevante Formationen in Charts sind unter anderem:

  • Trendkanäle
  • Trendlinien
  • Candlesticks
  • Dreiecks-Formationen

Formationen verdeutlichen Entwicklungen der Asset-Kurse

Diese vier Formations-Alternativen gelten in der Regel als echter Standard bei den meisten Binäroptionen-Brokern am Markt. Zugleich sind sie in diesem Bereich die Indizien, denen Trader im Alltag am häufigsten im Rahmen der Analyse begegnen. Linien-Charts sind für Einsteiger am verständlichsten. Bietet sich die Möglichkeit, verschiedene Charts parallel einzusetzen, ist dies aus Händlersicht besonders komfortabel. Oder besser gesagt: In vielen Momenten bleibt Tradern gar nichts anderes übrig, als zwischen verschiedenen Formationen zu wechseln, um die Entwicklungen am Markt zu durchschauen und Trades auf Basis der Erkenntnisse eröffnen bzw. schließen zu können. Die Rahmenbedingungen für die Analyse in Chart-Tools variieren je nach Strategie und Formation und sind nicht zuletzt abhängig vom zeitlichen Umfeld der gewünschten Transaktionen, den Entwicklungen in Charts sowie den abrufbaren Daten.

Händler müssen Charts lesen und verstehen können

Für die Bewertung der Kursentwicklung eines Basiswertes braucht es zum Beispiel – jeweils auf das Beobachtungsintervall bezogen – den Anfangskurs, den Schlusspreis sowie die Höchst- und Tiefstpreise. Hier geht es vorrangig um Candlestick-Charts. Steigende Kurse machen sich in Form „positiver Körper“ (üblich in Weiß) bemerkbar, sinkende Kurse entsprechend in „negativen“ (meist schwarzen) Körpern. Bei Trendkanal-Charts kommen Anfänger, aber natürlich auch erfahrene Händler binärer Optionen auf ihre Kosten, wenn sie mit den oft sowohl bildlich als auch numerisch dargestellten Daten umzugehen wissen. Mehr als zwei Linien, die Kurse widerspiegeln, werden hier in der Regel nicht präsentiert. Es geht um das Verhältnis und die Entwicklungen beider Linien einander gegenüber. Das Berühren oder Durchbrechen der oberen Trendlinie weist auf einen Aufwärtstrend hin, das Gegenteil gilt für ein ähnliches Verhalten an der unteren Linie.

Zeiträume der Chart-Analyse abhängig von Formationen

Dreiecks-Formationen erweisen sich vor allem im Kontext von Unterbrechungen eines (Haupt-)Trends als ein viabler Ansatz beim Trading digitaler Optionen mit unterschiedlichen Laufzeiten und Handelsarten. Ein allgemein gängiger Terminus für diese Muster ist „Fortsetzungs-Formation“. Begründen lässt sich das eben damit, dass diese Formationen bei exakter Analyse Aufschluss über die Unterbrechung aktueller Trends an den Märkten geben können. Neben symmetrischen Dreiecks-Formationen gibt es Varianten mit einem mehr oder weniger deutlichen Aufstiegs-Merkmal bzw. Anzeichen für einen spürbaren Kursabstieg. Ein wichtiges Indiz ist es, wenn die Spitzen der Dreiecke schrittweise an Volumen verlieren. Das Handelsvolumen nimmt zu, sofern das aktuelle Chartmuster einen Ausbruch erkennen lässt. Als Zeitfenster geben Experten bei dieser Analyse-Variante meist Phasen von bis zu einem Vierteljahr an, was eine solche Beobachtung zu einer mittelfristigen Momentaufnahme beim Handel mit binären Optionen macht. Infolge des Haupttrends zeichnen sich meist Sekundärtrends ab, die ihrerseits üblicherweise ihren Verlauf über einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen nehmen.

Aussagen über Trendumkehr oder -fortsetzung

Alle genannten und viele andere Charts bzw. Chart-Formationen können sich als sicherer Handelsweg präsentieren, wenn Händler die Binäre-Optionen-Software zu bedienen und Hinweise auf einen Trend sowie eine potentielle Trendumkehr zu lesen wissen. Die direkt nutzbare Auswahl hängt von den Handelsplattformen der Broker ab. Chart-Tools bringen im ersten Schritt Sicherheit in den Alltag, können den Binärhandel darüber hinaus aber vor allem auch beschleunigen. Dies birgt das Potenzial, dass Trader teils kurzfristig, mindestens aber mittelfristig Gewinne mitnehmen können. Die Chart-Analyse kann zumeist auch über ein Demokonto ausprobiert werden, bei dem das Verlustrisiko gleich Null ist.

Nemack

Mein Fazit

Auch wenn Trader aller Erfahrungsstufen beim Handel mit Binäroptionen oft aus dem Bauch heraus über die Handelsplattformen SpotOptions, TradoLogic und Co. gewinnbringende Transaktionen ausführen, sind es doch am Ende vor allem die Tools für die Chart-Analyse, die zu wahrscheinlichen Erfolgen führen können. Die Handelsplattformen und die Binäre-Optionen-Software-Lösungen sollten im Broker-Vergleich genau geprüft werden. Die Tools fallen – von vergleichbaren Basics abgesehen – oft unterschiedlich umfangreich aus. Zugleich erlaubt nicht jeder Binaries-Broker die Erweiterung der Plattformen durch Software von Drittanbietern. Zudem können solche Extras die Nebenkosten steigen und so die Rendite sinken lassen.