Wie geht man CFD-Trading an?

 

Wenig Zeit? Kurz-Zusammenfassung

  • Zum erfolgreichen CFD-Trading gehört ein umfassender Broker-Vergleich, damit Trader einen günstigen Anbieter finden, der zu ihnen passt und eine möglichst große Auswahl handelbarer Werte und Orderarten im Portfolio hat.
  • Ohne Fachwissen ist der Handel mit CFDs im Grunde ein reines Glücksspiel.
  • Broker ermöglichen ihren Kunden einen sicheren Einstieg durch Weiterbildungsangebote und teilweise kostenlose Demokonten, die ohne die sonst üblichen Verlustrisiken auskommen.

Im ersten Schritt gilt beim CFD-Handel, was auf jede Art von Investment zutrifft: Händler (in spe) müssen über ein gewisses Hintergrundwissen verfügen. Abgesehen von eventuellen Zufallstreffern kann nur ein ausreichendes Verständnis für die Materie zu den richtigen Entscheidungen führen. Zugleich sind Trader natürlich auf einen seriösen und möglichst günstigen CFD-Broker angewiesen. Denn von den realisierten Renditen soll nach Abrechnung aller möglichen Gebühren möglichst viel übrig bleiben. Provisionen kalkulieren die Anbieter aus dem CFD-Broker-Vergleich nur in Ausnahmefällen. Stattdessen werden Spreads (die Unterschiede zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis) berechnet. Je geringer diese ausfallen, desto mehr bleibt unterm Strich vom realisierten Gewinn übrig.

Bildungs-Angebote als wichtige Grundlage für den Einstieg

Gute Broker stellen mehr oder weniger umfangreiche Bildungsangebote zur Verfügung. Videos, ein Glossar und ein Fachbegriffslexikon sprechen im Vergleich von CFD-Brokern für Qualität. Händlerkonten gibt es häufig gegen eine Mindesteinzahlung von 100 bis 500 Euro, wobei auch höhere oder niedrigere Werte möglich sind. Gerade weil auf steigende und sinkende Kurse gewettet und häufig eine sehr große Palette handelbarer Werte genutzt werden kann, lohnt es sich, den Handel und das sinnvolle Startguthaben präzise vorzubereiten. Aufgrund des meist geringen Mindesteinsatzes und des hohen Maximalhebels können Trader mit wenig Kapital Werte aus den Bereichen Aktien, Indizes, Rohstoffe, Futures, Währungen oder auch Edelmetalle ausprobieren. Eine dreistellige Zahl an Basiswerten ist keine Seltenheit.

Die besten Erfolgsaussichten bieten sich Tradern, wenn kostenlose Demokontos angeboten werden. Idealerweise gibt es diese Konten ohne ein zeitliches Limit. Beim Guthaben zeigt der Broker-Vergleich erhebliche Abweichungen, was die genaue Analyse umso wichtiger macht. Sind besonders hohe Testsummen verfügbar, können auch fortgeschrittene Händler Neuheiten des Broker-Portfolios auf Herz und Nieren prüfen. Unverzichtbar ist die Angabe der CFD-Kurse in Echtzeit, um flexibel handeln zu können. Auch sollten Broker die Handelsplattform nicht nur für das Traden vom PC aus offerieren, denn die Händler legen zusehends Wert auf Mobile Apps auf dem Smartphone oder Tablet PC.

Kurzer Weg zur eigentlichen Kontoeröffnung

Haben Händler ihren Wunsch-Broker gefunden, geht der Trading-Start recht schnell vonstatten: Zuerst muss ein Konto eröffnet werden. Dazu braucht es meist neben einigen persönlichen Angaben (Name, Telefonnummer und Anschrift) nur eine gültige E-Mail-Adresse zur Bestätigung des Antrags. Für spätere Auszahlungen ist zudem ein Identitätsnachweis erforderlich, was den Gesetzen zum Schutz gegen Geldwäsche geschuldet ist. Im zweiten Schritt müssen Händler, um ein Live-Konto zu erhalten, die Mindesteinzahlung durchführen. Hier stehen in den meisten Fällen verschiedene Zahlungsmethoden zur Wahl. Im Broker-Vergleich erfahren Interessenten auch, ob und welche Gebühren mit der gewünschten Zahlungsart (vor allem bei Auszahlungen) verbunden sind. Größere Einzahlungen können sich vor allem mit Blick auf mögliche Boni für Neukunden lohnen. Sobald das eingezahlte Kapital auf dem Konto verbucht wird, können Anleger mit dem CFD-Handel starten.

sebastianhell1

Mein Fazit

Durch einen genauen CFD-Broker-Test und den Vergleich der genannten Konditionen legen Trader zügig den Grundstein für ihren Erfolg. Dabei können schon die Einstiegshürden in Form der Mindesteinzahlung zur Account-Eröffnung und der Mindesteinsätze pro Trade entscheidend sein. Daneben variiert die Auswahl der Basiswerte je nach Broker, was Händler ebenfalls berücksichtigen sollten. Bestens für den Start geeignet sind Anbieter, die vielfältige Angebote für Trading-Wissen unterbreiten und zugleich ein kostenloses Demokonto für erste risikofreie Einsätze bereitstellen.

Autor: RP