Die richtige Vorgehensweise beim FOREX Trading

 

Wenig Zeit? Kurz-Zusammenfassung

  • Was die richtige Vorgehensweise beim FOREX Trading ist, hängt weitgehend von der Frage ab, welche Rendite Händler anstreben. Hohe Gewinne in kurzer Zeit verlangen nach einer günstigen Marktphase und einem höheren Risiko als ein schrittweises Plus auf lange Sicht
  • Wichtig ist vor allem eine genaue Analyse des Devisenmarktes, bei der Forex-Broker ihren Kunden durch Handelssignale und ihre mehr oder weniger umfangreicheb Analyse-Tools auf den Handelsplattformen behilflich sind
  • Händler, die immer und überall an den Marktentwicklungen partizipieren möchten, kombinieren die Vorzüge des webbasierten mit denen des mobilen Handels. Mobile Apps können fast immer kostenlos auf Smartphones und Tablet PCs installiert werden.

Viele Antworten und Fakten rund um den Handel mit Devisen finden sich im Grunde ganz von allein durch die Lektüre einer objektiven Forex-Handel-Erklärung. Dazu gehört zum Beispiel die Funktionsweise des Handels als solche. Auch Daten zu Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz finden Händler beim Forex-Trading-Lernen meist ohne langes Suchen im Broker-Vergleich oder spätestens in den FAQ (Fragen und Antworten) der Anbieter, die mit ihren Anforderungen nicht selten eher bestimmte Zielgruppen als die Gesamtheit aller Anleger ansprechen. Anders verhält sich die Situation, wenn es darum geht herauszufinden, was die richtige Vorgehensweise beim Forex-Handel für Trader ist. Natürlich wünscht sich jeder Händler die einzig wahre FX-Strategie, mit der wirklich jeder in wenigen Schritten das große Geld verdienen kann. Devisen eignen sich hierzu jedoch nur bedingt, denn die Einsätze müssen entsprechend hoch ausfallen, um bereits kurze Zeit nach der Kontoeröffnung zum wortwörtlichen Forex-Millionär zu werden.

Auf das richtige Verhältnis von Risiko und Rendite kommt es an

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die richtige Vorgehensweise für Forex-Trading-Anhänger stets davon abhängt, welche Ziele sie als Trader überhaupt anstreben. Dies sieht fraglos bei Einsteigern anders aus als im Falle eines Händlers, der bereits Erfahrungen mit anderen Finanzprodukten vorweisen kann und nun mit Devisen Gewinne realisieren möchte. Zugleich sind die finanziellen Mittel ein entscheidender Faktor dabei, den Forex-Handel sinnvoll in Angriff zu nehmen. Ohnehin setzen Anfänger andere Maßstäbe an als professionelle Trader. Hierbei geht es vor allem um die Frage des passenden Risikomanagements und des sinnvollen Umgangs mit dem eigenen Kapital – Stichwort „Money-Management“. Die Aspekte Money- und Risk-Management sind zwar eng miteinander verbunden, bedeuten aber eben nicht dasselbe. Im ersten Schritt müssen Trader für die richtige Vorgehensweise bei FOREX-Trading-Versuchen abwägen, wie viel Geld sie auf ihr Händlerkonto überweisen sollten.

Eine solide Bildung ist die Basis für den Erfolg

Zu Beginn kann es ausreichen, nur die Mindestsumme einzuzahlen, um ein Konto zu eröffnen und den Forex-Handel ohne größere Investitionen zu lernen. Um sich den Grundlagen des Devisenhandels zu nähern, braucht es keine hohen Einsätze. bei vielen Brokern haben Händler sogar die Gelegenheit, spätestens nach der Ersteinzahlung aufs Echtgeld-Konto ihr Wissen aus der Erklärung zum Forex Trading mit Spielgeld im FX-Handel anzuwenden – also ganz ohne Verlustrisiko. Die geringen Mindesteinsätze erschließen das Forex Trading einer vollkommen neuen Zielgruppe, die noch vor wenigen Jahren auf andere Investitionsmodelle vertrauen musste. In wenigen Schritten können Händler die richtige Vorgehensweise beim FOREX Trading für die eigenen Zwecke ausfindig machen. Die Ausbildung beinhaltet zunächst Erläuterungen dazu, welche Vorteile der Devisenhandel bietet, welche Risiken bestehen und auch warum Anleger vor dem Einsatz größerer Summen zunächst das Forex Trading erlernen sollten: Zu viele Aspekte, wie die Mindest-Lots oder die Pips, wirken sich auf die Anforderungen und Renditen aus.

Mobiler Handel von zuhause und unterwegs will geplant sein

Zur idealen Vorgehensweise gehört weiterhin die Auswahl des richtigen Brokers. Die Handelsplattformen der Forex-Broker sollten heute nicht mehr nur stationär, sondern auch mobil zugänglich sein – entweder über den normalen Browser oder spezielle Mobile Apps. Boni für die Kontoeröffnung und Ersteinzahlungen sowie das Angebot Demokonten sollten nicht die einzigen Kriterien beim Broker-Vergleich sein, unwichtig sind diese Punkte im Fakten-Check aber keineswegs. Idealerweise sind die Demo-Accounts bedingungslos einsetzbar, so dass Händler bei Nichtgefallen der Plattform, der Basiswerte, der Handelsarten oder Extra-Funktionen bei Guthaben-Auszahlungen nicht von Abhebungsgebühren betroffen sind. Soll das Forex Trading nicht zum reinen Glücksspiel verkommen, braucht es zwingend ein gesundes Basiswissen rund um alle elementaren Merkmalen, wie den Gebühren und der Funktionsweise des Handels mit Hebelwirkung. Ein genereller Tipp von Experten lautet: Investieren Sie nur „verzichtbares“ Kapital. Kurzfristige Schwankungen können am volatilen Devisenmarkt erhebliche Auswirkungen haben, weshalb Verluste regelmäßig zum Alltag gehören können.

Gewinn-Garantien können Broker nie aussprechen, zumal die Händler eigenverantwortlich agieren. Dies bedeutet: Selbst die besten Bildungsangebote von Broker-Seite und ein guter Support können nur die Rahmenbedingungen bilden, der eigentliche Erfolg liegt ganz beim Trader. Die wichtigsten Punkte auf der Broker-Checkliste, die Händler beachten müssen, um den Forex-Handel kennenlernen zu können:

  • Mindesteinzahlungen und Mindesteinsätze pro Order
  • Frage nach einem möglichen Demokonto
  • Auswahl der Basiswerte und Handelsarten
  • Stehen Handelsplattformen auch als Mobile Apps zur Wahl?
  • Extra-Funktionen (bspw. fürs Bearbeiten von Positionen oder den vorzeitigen Ausstieg)
  • Festlegung des passenden Risiko- und Kapitalmanagements
  • Planung eines sinnvollen Budgets
  • Analyse der geeigneten Trading-Zeiträume

Kurzfristiger Devisenhandel kann sehr rentabel sein

Viele Trader möchten frühzeitig wissen, wie lange sie auf ihren Gewinn warten müssen. Gemeint sind damit die Laufzeiten, also die Zeitspannen bis zum Ablauf der Forex-Positionen. Bei der Forex-Trading-Erklärung kann zwischen langfristig ausgerichteten Händlern und Daytradern unterschieden werden. Letzteres bedeutet, dass Positionen während eines einzigen Handelstages eröffnet und wieder geschlossen werden. Verhindert werden so unter anderem Transaktionskosten für den Übernacht-Handel. Das große Aber dabei: Je kürzer die Laufzeiten, desto flexibler und aufmerksamer müssen Händler sein. Und dabei geht es nicht nur um die eigene Flexibilität, sondern zugleich um eine gute Verfügbarkeit der Software und Handelsplattform. Am besten gelingen kurzfristige Trades im Minuten- und Stundenbereich, wenn Händler per One-Klick-Ausführung vorgehen können. So fällt der Aufwand gering aus. Funktionen für das Einrichten von Limits und Einstiegskursen („Entry-Order“) und andere Features eignen sich zur individuellen Gestaltung von Orders, was zum letzten grundsätzlichen Punkt für die richtige Vorgehensweise bei FOREX-Trading-Wagnissen überleitet.

Forex-Strategien: Zumindest die „Klassiker“ sollten Sie kennen!

Last but not least müssen Trader eine individuell geeignete Forex-Handels-Strategie finden, die ihren Vorstellungen zum Risk- und Money-Management gerecht wird. Aufgrund des selbst bei der besten Vorbereitung bestehenden Verlustrisikos sollten keine Gelder investiert werden, die Händler absehbar später anderweitig benötigen. Das richtige Deuten von Marktnachrichten und der wichtigsten Handelssignale ist unverzichtbar für den erfolgsorientierten Forex-Handel. Aus strategischer Sicht gibt es etliche Ansätze, von denen jeder für sich genommen – je nach Interesse der Trader – die richtige Vorgehensweise bei FOREX-Trading-Gehversuchen sein kann. Mit dem Trend zu handeln (Trendfolgestrategie) oder gerade gegen die Mehrheit zu traden (Kontratrendstrategie), das sind nur zwei der beliebtesten Verhaltensmuster. Für die Strategie-Entwicklung braucht es außerdem das Wissen, dass Devisenhändler nicht nur in Zeiten steigender Kurse gewinnen können – auch von sinkenden Kursen können FX-Trader profitieren.

sebastianhell1

Mein Fazit

Wer sich selbst als Devisenhändler bezeichnen möchte, sollte dafür sorgen, das Forex Trading zu erlernen und verstehen zu können. Auf Dauer reicht es beim schrittweisen Erarbeiten der Forex-Handel-Erklärung zwar eher nicht, aber zeitweise können gute Bildungsangebote wie Schulungsvideos und Webinare gerade kombiniert mit Demokonten hilfreich sein, um Handelswerte und mögliche Forex-Strategien zu analysieren und die Abläufe kennenzulernen. Damit nähern sich Trader zügig der individuell geeigneten Vorgehensweise beim Forex Trading, die vielleicht nicht gleich zu einem echten Vermögen, aber doch nach und nach zu ersten Gewinnen führt. Eine zentrale Information für jeden Anfänger: Nebenbei gelingt, von seltenen Glücksfällen abgesehen, eher nichts beim FX-Handel. Stattdessen braucht es Konstanz, um über aktuelle Marktentwicklungen informiert zu sein und Gelegenheiten im Zusammenhang mit wichtigen Nachrichten wie Zinsentscheidungen zu erkennen. Ganz ohne Trading-Erfahrungen wird man die allermeisten relevanten Ereignisse eher übersehen.

Autor: RP