Trading

Hier kannst Du nachfolgend alles lesen, was fortgeschrittene Trader and der Börse wissen müssen.

ETF Trading – Spekulieren auf ganze Indizes

  • Anleger, die zwar am Aktienmarkt handeln möchten, sich aber nicht entscheiden können, welche einzelnen Aktien sie handeln möchten, sollten einen Blick auf die Indexfonds wagen: ETFs bilden unverfälscht und identisch die Kurs-Veränderungen der in ihnen zusammengefassten Wertpapiere ab.
  • Die Mehrheit der ETF-Produkte zeichnet sich durch ein passives Fonds-Management aus, so dass die Kosten für Transaktionen in diesem Bereich des Marktes gering ausfallen im Vergleich mit anderen Fonds am Markt.
  • für den Handel und Investitionen mit ETFs benötigen Anleger ein Depot bei einem Broker.

CFDs und Hebelzertifikate

  • Differenzkontrakte sind ein zwar noch junges Anlageprodukt, aber dennoch ein Format, mit dem auch ambitionierte Hobby-Trader gutes Geld verdienen können, indem sie auf viele verschiedene Vermögenswerte wetten können.
  • Aktien, Devisenpaare, Futures, Fonds und andere Instrumente dienen modernen Investoren als Basiswert für Orders im Bereich der Differenzkontrakte.
  • CFDs gehören eindeutig in die Rubrik der Handelsinstrumente, die nicht allein dann handelbar sind, wenn die Kurse steigen: Differenzkontrakte erlauben Händlern auch dann das Eröffnen von erfolgreichen Positionen, wenn die Kurse in den Keller gehen.

Optionsscheine – ein anspruchsvoller Wachstumsmarkt

  • Viele Broker und Banken verlangen von ihren Neukunden, die sich für das Handeln mit Optionsscheinen interessieren, zunächst einen Nachweis ihrer bisherigen Erfahrungen, was sich durch die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland erklären lässt. Als Nachweis reicht oftmals schon die formlose Lektüre und Akzeptanz der AGB, ohne dass tatsächliche Erfahrungen nachgewiesen werden müssen.
  • Historisch betrachtet, reichen die Wurzel des Tradings mit Optionsscheinen in Deutschland bis in die späten 1960er Jahre zurück. Damals wurde die ersten Aktien-Optionen für den Handel freigegeben.

Futures – Derivate Finanzprodukte mit Hebelwirkung

  • Futures fallen in den Bereich der Derivatprodukte und stellen einen Vertrag mit Blick auf die Zukunft dar: Anbieter und Käufer gehen dabei eine vertragliche Verpflichtung für einen Termin X zu bestimmten Vereinbarungen ein.
  • Je nachdem, in welchem Umfang die späteren Kurse von den vorhergesagten und vereinbarten Preisen abweichen, kann ein finanzieller Ausgleich zugunsten der Abnehmer oder der Verkäufer/Anbieter geschehen.
  • Anders als im Falle des Optionshandel sehen Futures für beide Parteien eine Pflicht zur Einlösung und Erfüllung des Vertrags vor.

Währungen – der größte Finanzmarkt der Welt

  • Der Devisenmarkt ist die Nummer 1 unter den globalen Finanzmärkten, was entsprechend gute Chancen auf sehr schnelle und hohe Gewinne erkennen lässt in vielen Phasen. Zugleich zeichnet sich der Devisenhandel, bedingt durch die oft sehr hohe Volatilität, durch nicht weniger deutliche Verlustrisiken aus.
  • Aufgrund der teilweise sehr akuten Veränderungen der Devisenkurse sollten Händler nicht unvorbereitet investieren, sondern zunächst ein gesundes Grundverständnis für die Zusammenhänge und die verschiedenen Einflüsse entwickeln.
  • Beim Devisenhandel werden nicht einzelne Währungen gehandelt. Stattdessen geht es um Währungspaare und deren Kursentwicklungen zueinander. Dabei sind sinkende Kurse ebenso eine Chance wie ein Kursanstieg eines Einzelwertes oder des gesamten Marktes.