Wie wichtig ist die Bonität des Emittenten?

 

Wenig Zeit? Kurz-Zusammenfassung

  • Wie bei vielen anderen Finanzprodukten kommt der Kreditwürdigkeit eines Herausgebers/Anbieters gerade auch beim Handel von Zertifikaten eine elementare Hauptrolle zu. Auch wenn sich die Emittenten-Bonität nicht in den versprochenen Renditen und Kosten fürs Spekulieren niederschlägt, ist sie doch für die große Mehrheit aller Investoren eine feste Größe, die bei Produktentscheidungen mitentscheidend ist.
  • Zertifikat-Eigentümer stehen im Ernstfall zwar zumeist auf der Liste der Gläubiger, sollte es zu einem Totalausfall infolge einer Emittenten-Pleite kommen. Jedoch werden vorrangig andere Geldgeber bevorzugt bedient, da Zertifikate nicht unter den Schutzschirm des sogenannten „Sondervermögens“ fallen.
  • Gerade weil die Kosten für Zertifikate so flexibel und unabhängig von der Bonität gestaltet werden können, sind Anleger angehalten, gezielt nach Informationen rund um die Kreditwürdigkeit der Emittenten zu schauen und sie bei Entscheidungen zu berücksichtigen.

Bonitäts-Informationen gerade bei Zertifikaten unverzichtbar

bonitaet des emittentenWer sich seine Bank aussucht, hält heute Ausschau nach Aussagen zu so wichtigen Themen wie der staatlichen Regulierung oder der gebotenen Einlagensicherung, die für jeden Anleger von Relevanz ist. Spätestens die Finanzkrisen ab dem Jahr 2006 haben gezeigt, dass auch vermeintlich gut aufgestellte Bankenhäuser in extremen Situationen in eine finanzielle Schieflage geraten können, die wiederum auch die Kunden trifft, die den Banken ihr Geld anvertraut haben. Schließlich wird jeder Sparer im Falle einer Insolvenz zu einem unter vielen Gläubigern. Dass die Kreditwürdigkeit der Zertifikat-Emittenten immer eine Rolle spielen muss, lässt sich recht schnell mit dem Begriff des sogenannten „Emittentenrisikos“ erklären. Hierbei geht es darum, dass Investments in Zertifikate per Gesetz nicht in den Bereich des Sondervermögens eingeordnet werden.

Dies bedeutet: Auch Zertifikat-Anleger werden zu Gläubigern, wenn die Herausgeber ihrer Wertpapiere in die Pleite abstürzen.

Bonität kann, muss aber keinen Einfluss auf Zertifikatkosten haben

Dieses Emittentenrisiko ist im Übrigen zugleich einer der zentralen Punkte auf der Liste der Kosten, die mit dem Handel an Zertifikate-Börsen und außerbörslich verbunden sind. Andersherum kann sich – freilich nur aus dem Blickwinkel risikofreudiger Anleger, denen ein mehr oder weniger hoher Verlust nicht unbedingt direkt weh tut – ein höheres Risiko und somit eine geringere Kreditwürdigkeit des Herausgebers positiv auf die späteren Erträge im Erfolgsfall auswirken. Denn Risiko und Rendite sind nun einmal stets zwei Seiten einer Medaille. Die persönliche Risikogewichtung ist somit entscheidend für realistische Bewertungen der möglichen Gewinnquoten.

Dabei ist das nicht immer möglich, da bei vielen Produkten auf eine garantierte Gewinnausschüttung in fester Höhe verzichtet wird. Garantie-Zertifikate (und einige andere Instrumente mit teils fester Laufzeit) stellen hier ein Sondermodell dar.

Aussagekraft der Handelskosten oft nicht allzu hoch zu bewerten

Die Antwort auf die Frage „Wie wichtig ist die Bonität des Emittenten?“ ließe sich in der grauen Theorie mit einem Satz folgendermaßen zusammenfassen: Existieren zwei Papiere identischer Art und Weise, die sich lediglich in der Bonität der Herausgeber unterscheiden, müsste im Prinzip das Papier preiswerter zu haben sein, dessen Emittent weniger bonitär ist. Die Praxis aber sieht in diesem Punkt anders aus, deutlich anders. Und zwar genau deshalb, weil Emittenten individuell und frei entscheiden können, zu welchem Preis sie Produkte in Umlauf geben. Aus dem Zertifikat-Preis können somit im Grunde keine Rückschlüsse auf das Ausfallrisiko gezogen werden. Eine weitere logische Schlussfolgerung aus dieser Tatsache ist, dass sich ein hohes Risiko nicht immer durch eine bessere Rendite bemerkbar machen wird. Ausnahmen bestätigen diese Regel wie so häufig.

Nutzen von Bonitätsbewertungen niemals zu gering einschätzen

Umso wichtiger ist es für potentielle Anleger, die auf Zertifikat-Produkte zurückgreifen möchten, genau zu hinterfragen, welcher Einfluss von der Bonität der Emittenten ausgeht. Und Quellen für die Bewertung dieses so wesentlichen Faktors gibt es durchaus reichlich. Als Schuldverschreibungen zeichnen sich Zertifikate in erster Linie dadurch aus, dass sie einzig und allein an die begebenden Banken gekoppelt sind. Dies wiederum hat zur Folge, dass das Gläubigerrisiko allein bei den Anlegern liegt. Unter die staatliche Einlagensicherung und den Schutz über das Sondervermögen fallen Investitionen in diesem Bereich generell nicht.

Im Falle einer Insolvenz stehen Anleger in aller Regel relativ weit hinten auf der Liste der Gläubiger – hinter großen Geldgebern wie Banken zum Beispiel. Dramatische Konsequenzen kann dies insofern haben, weil Insolvenzverwalter ohne Frage nicht endlose Mittel für die Begleichung der Schulden der Emittenten ausschöpfen können.

Bekannte große Rating-Agenturen sind wichtige Informationsquellen

Gerade Anleger, die Zertifikate – im Grunde ganz gleich welcher Art – mit dem Ziel erwerben, aktiv einen Beitrag für die eigene Altersvorsorge zu leisten, müssen ohne Wenn und Aber die Kreditwürdigkeit im Blick behalten. Ein wichtiges Instrument für die Bewertung der Bonität der Herausgeber von Zertifikaten sind die Informationen von Rating-Agenturen. Die drei bekanntesten Branchenvertreter sind

  • Fitch
  • Standard & Poors
  • Moody’s

Die drei Agenturen sind selbst für normale Anleger spätestens seit Ausbruch der weltweiten Finanzkrise zu einem wichtigen Faktor geworden. Empfehlenswert sind Produkte, denen von den besagten Agenturen das Prädikat einer guten oder sogar sehr guten Bonität verliehen wird. Dabei gilt: Eine einmalige Abfrage der Rating-Ergebnisse reicht nicht. Denn erhält eine Bank oder ein Unternehmen im zeitlichen Umfeld einer Zertifikat-Emission eine gute Note wie etwa AAA-Bewertungen, sind derlei Werte niemals in Stein gemeißelt.

Aussagen der Agenturen können sich kurzfristig ändern

Anleger sollten die Kreditwürdigkeit immer wieder neu abfragen, um über etwaige Veränderungen zum Guten oder Schlechten auf dem Laufenden zu sein. Dies ist ein guter Weg, um Anpassungen des Portfolios vornehmen zu können – also beispielsweise weitere Zertifikate der betreffenden Herausgeber zu kaufen oder vorhandene Papiere vorzeitig wieder zu verkaufen mit dem Ziel einer Gewinnmitnahme oder Verlustminimierung. Natürlich sind die angeführten Rating-Unternehmen keineswegs die einzigen, deren Publikationen für die Handelsentscheidungen von Relevanz sein können. Sie sind nur die bekanntesten und sollen deshalb an dieser Stelle stellvertretend genannt werden.

Der Aufwand der Datenabfrage macht sich fast immer bezahlt

Die ständige Prüfung der Emittenten-Bonität mag lästig und langweilig erscheinen. Sie gehört aber nun einmal zum absoluten Standard einer erfolgreichen Investition in Zertifikatprodukte. Nicht erst seit der Hypothekenkrise in den USA (Stichwort: „Subprime“), die als größter Auslöser der internationalen Krise am Kredit- und Finanzmarkt gilt. Eine gewisse Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls besteht in der Theorie schlichtweg immer. Die Frage ist nur: Wie hoch ist dieses Risiko genau? Hierzulande etwa ist das Risiko bei Großbanken wie der Deutschen Bank logischerweise erfreulich gering. Gleiches gilt für Global Player unter den Unternehmen, die Zertifikate emittieren. Bei kleineren Bankenhäusern oder Konzernen verhält sich die Situation schon deutlich anders. Von der Einschätzung, dass es Anbieter gibt, bei denen das Ausfallrisiko gleich Null ist, haben sich infolge der Krise langsam, aber sicher selbst die größten Optimisten weitgehend verabschiedet.

Welche Einflüsse auf den Kurs von Zertifikaten gibt es sonst noch?

Die Notwendigkeit, den Blick auf die Bonität der Herausgeber zu richten, ergibt sich in erster Linie daraus, dass Zertifikate oft nicht in einer direkten Abhängigkeit von sonst für den Markt wichtigen Referenzwerten wie etwa dem Goldpreis stehen – es sei denn natürlich, es handelt sich um Zertifikate auf den Goldpreis. Indirekte Wechselwirkungen existieren hingegen selbstredend an vielen Stellen. Die Aktien oder anderen Basiswerte, auf die Produkte an der Zertifikat-Börse gehandelt werden, sind aber von den Preisentwicklungen der Zertifikate nicht betroffen, da es sich um Schuldverschreibungen der emittierenden Banken oder Unternehmen handelt. Ganz gleich, wie sich die Basiswerte entwickeln: Kommt es zur Herausgeber-Insolvenz, ist dies immer schlecht für Anleger. Bei der Mehrheit der Zertifikat-Angebote zeigt sich eine recht genaue Risiko-Nachbildung in Relation zum Basiswert-Kurs.

Zertifikate wirtschaftlich belasteter Krisenstaaten wie Argentinien oder Griechenland stehen demzufolge aus Sicht interessierter Anleger fast immer erheblich preiswerter im Kurs als jene Papiere, die von vorbildlich bonitären Ländern wie eben Deutschland herausgegeben werden. Jedoch gilt: Die Schuldverschreibungs-Qualität muss sich nicht zwingend im Preis niederschlagen.

Wir haben also vor allem einen wichtigen Aspekt erkannt:
Wer der Emittent ist, entscheidet eindeutig darüber, wie wahrscheinlich es ist, dass es später zu einer Rückzahlung kommt. Gleiches gilt für den Kurs bei der Rückzahlung. Kaufe ich Produkte bei echten Top-Herausgebern, zum Beispiel Dax-Zertifikate, erhalte ich dort möglicherweise eine Rückzahlung, die dem tatsächlichen Stand des Deutschen Aktienindex zum Zeitpunkt des Verkaufs entspricht. Kaufe ich bei einer Bank, die eine weitaus schlechtere Bonität als eine der sogenannten „Triple-A–Bank“ aufweist, kosten die Zertifikate vermutlich weniger. Etwas überraschend mag dabei erscheinen, dass die Preise für Zertifikate vieler internationaler Großbanken auch über denen von Landesbanken wie etwa der WestLB oder der Berliner Landesbank liegen können.

Freie Preisgestaltung insbesondere für Einsteiger durchaus problematisch

Wobei diese Information aufgrund der Freiheiten bei der Festlegung der Preise nur bedingt Gültigkeit haben kann. Die potentiellen Preisschwankungen sind Anleger gleichermaßen Chance wie Risiko. Denn so können sie gute Produkte oft zu angenehm günstigen Preisen erhalten. Dabei müssen Investoren in spe aber immer daran denken, bei allen guten Preisen nicht die Kreditwürdigkeit der Emittenten zu vergessen. Denn der beste Preis nützt mir wenig, wenn ich am Ende kein oder zu wenig Geld für meine vormals „teuer“ bezahlten Schuldverschreibungen bekomme.

Risiko beim Handel gerade bei Verzicht auf Bonitätsanalysen

Es wird also deutlich, weshalb beim Vergleich der Schuldverschreibungen und Emittenten nicht nur die Höhe der möglichen Gewinne und die Preise eine Rolle spielen können. So oder so birgt der Verzicht auf eine Bonitätsprüfung ein erhebliches Risiko. Positiv ist, dass die Agenturen sowie Fachportale Anlegern vielfach Newsletter und andere Bezugsquellen für das Abfragen der momentanen Kreditwürdigkeit an die Hand geben. So fällt der Arbeitsaufwand überschaubar aus – wichtig ist dabei das Nutzen der richtigen Anbieter. Wie so oft geht es um die Frage, wie verlässlich, transparent und objektiv Daten geliefert werden.

Auch der Handel an deutschen Zertifikatbörsen floriert

Als Beispiel sei an dieser Stelle erwähnt: In Deutschland tummeln sich knapp drei Dutzend Finanzinstitute am Markt. Über 200.000 Zertifikate und ähnlich spekulative Papiere mit Hebelwirkung waren bereits im Jahr 2007 handelbar. Die große Mehrheit dieser Produkte wird von großen Bankenhäusern emittiert, denen wiederum Ratingagenturen die erwähnte gute oder sehr gute Kreditwürdigkeit attestieren. Diese Tatsache bedeutet aber eben nicht, dass es nicht ebenso wenig bonitäre Herausgeber gibt. Denn im Prinzip kann auch eine kleine Gesellschaft ohne allzu großen Aufwand Zertifikate auflegen – mit oft stattlichem Ausfallrisiko für die Käufer. Wie wichtig die Bonität des Emittenten ist, wird also abermals an dieser Tatsache offenkundig.

Unterschiede, Kriterien und Ergebnisse bei verschiedenen Ratingagenturen

Wer die Daten verschiedener Ratingagenturen beim Vergleich zugrunde legt, muss sich darüber im Klaren sein, dass die Anbieter teils mit abweichenden Rating Codes arbeiten. Die Note „AAA“ bzw. „aaa“ ist bei den Agenturen mehr oder weniger identisch: Diese Anbieter zeichnen sich durch bestmögliche Bonität aus.

Des Weiteren existieren die Ratings:
AA – hierbei handelt es sich um „solide“ Schuldner, wie es bei den Rating-Agenturen meist heißt. Doppel-A-Werte lassen auf ein sehr geringes Risiko eines Ausfalls schließen.

→ die möglichen Abstufungen:

  • AA+ oder AA1

  • AA oder AA2

  • AA- oder AA3

Ein geringes Ausfallrisiko gilt aus Expertensicht bei Anbietern mit diesen Codes:

  • A+ oder A1

  • A oder A2

  • A- oder A3

Von einem mittleren oder moderaten Ausfallrisiko sprechen Agenturen bei diesen Noten:

Triple-B-Rating/BBB, genauer unterteilt in:

  • BBB+ oder Baa1

  • BBB oder Baa2

  • BBB- oder Baa3

Gute und sehr gute Kreditwürdigkeit für Anfänger am ehesten eine Option

Die genannten Kategorien umfassen Emittenten der Bereich „sehr gut“ „ sehr gut bis gut“, „befriedigend“ bzw. „befriedigend bis ausreichend“, wenn man treffend bewerten wollte. Spätestens ab Triple-B-Ratings sollten Anleger mit normalen Budgets Vorsicht walten lassen. Bei ungenügender Bonität bis hin zur wahrscheinlichen Zahlungsunfähigkeit (CCC- bis C-Ratings und darunter) weichen die Titulierungen der Agenturen mitunter offensichtlich voneinander ab. Für private Anleger kommen Produkte derart kritisch bewerteter Zertifikat-Herausgeber ohnehin nicht infrage. Vor allem Anfänger sollten sich generell an sehr bonitäre Anbieter halten, um lieber geringes Risiko bei immerhin geringen Renditen einzugehen.

Nicht nur Kreditwürdigkeit als Indiz für Zertifikat-Qualität

Neben der eigentlichen Emittentenbonität gibt es im Übrigen noch ein weiteres Kriterium, das Händlern in spe Aufschluss über das bestehende Risiko geben kann. An diesem Punkt geht es um die „Credit Default Swaps“ – kurz CDS. Der CDS-Wert (teils auch CDS-Score). Auch die Bedeutung der Credit Spreads sollten als Entscheidungshilfe von Zertifikat-Käufern niemals unterschätzt werden. Sie werden in Basispunkten angegeben und helfen bei der Evaluierung des Emittentenrisikos und der Kreditwürdigkeit.

Fakten zu Absicherungskosten können als Risiko-Hinweis dienen

Worum genau geht es hierbei? Die Erklärung ist relativ einfach. Dieser Indikator nimmt darauf Bezug, dass es möglich ist, Versicherungen gegen den Ausfall von Schuldverschreibungen wie Zertifikaten abzuschließen. Die Credit Spreads sind in diesem Kontext die Versicherungsprämien, die Versicherungsnehmern von Policen-Anbietern für den Abschluss der Ausfallversicherung in Rechnung gestellt werden. Je höher Versicherer das Ausfallrisiko bewerten, desto höher sind die Kosten für den Versicherungsschutz.

Der Vorteil:
Auch die Prämien werden ständig aktualisiert und können in vielen Fällen noch rascher Auskunft über die Bonität von Emittenten geben als die Bewertungen der Rating-Agenturen. Ein geringer Spread bedeutet also niedrige Prämien und dementsprechend eine hohe Kreditwürdigkeit, wie unter anderem der Deutsche Derivate Verband (DDV) erläutert.

Zusammenfassend kann man erkennen:
Im Falle von Zertifikaten hat die Bonität der Emittenten zwar eine Aussagekraft im Sinne des Risikos. Für den Kaufpreis eines Anlageformats indes hat die Kreditwürdigkeit (leider) oft keine Bedeutung. So aber ergeben sich nicht selten Möglichkeiten, um günstig Produkte von Herausgebern mit einer ausgezeichneten Bonität zum fairen Kurs zu erstehen!

stefan

Mein Fazit

Die Kreditwürdigkeit mag sich zwar nicht in direkter Weise auf die Preise für Zertifikate auswirken. Dennoch ist die Bonität ein Faktor, den Händler vor unüberlegten Entscheidungen an der Zertifikate-Börse ihres Vertrauens in Abwägungen einbinden sollten. Denn so erhalten sie wenigstens indirekt Informationen dazu, welches Risiko sie eingehen. Auch auf die zu erwartenden Gewinne bezogen kann sich die wirtschaftliche Situation eines Emittenten mehr oder weniger gravierend auf die Chancen und die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls bemerkbar machen. In jedem Fall lohnt sich der Blick auf die Bonität – umso mehr, wenn Händler kleineren Herausgebern den Vorzug geben möchten. Immer vorausgesetzt, dass die dort genannten Kosten und Gebühren nachweislich besser als bei Produkten ähnlicher oder gar identischer Art von großen Banken und anderen Anbietern ausfallen.

Autor: Agnes Nitsche