Handel auf Outperformance bspw. Outperformance Zertifikat

 

Wenig Zeit? Kurz-Zusammenfassung

  • Anleger, die sich für den Handel auf Outperformance entscheiden, tun dies gezielt und in der Hoffnung bei passenden Entwicklungen der Kurse deutlich bessere Renditen zu erreichen als beim Direktinvestment wie auch dem Spekulieren mit anderen Angeboten der Zertifikatbörsen
  • der Markt für Outperformance Zertifikate wächst seit einigen Jahren konstant, was viele Chancen für Anleger bietet, aber auch einen genauen Produktvergleich dringend erforderlich macht; insbesondere bei den Gebühren sollten Interessenten genau hinsehen
  • je nach Produkt und Anbieter haben Inhaber von Outperformance Zertifikaten gute Aussichten auf Renditen, die bei den „besten“ Angeboten am Markt durchaus in einer Größenordnung von bis zu 400 Prozent verortet sein können

Spezielle Produkte für Outperformance-interessierte Investoren

handel auf outperformanceUm eine Vorstellung davon zu bekommen, ob und in welcher Weise der Handel auf Outperformance Chancen an Optionsscheinmärkten und Zertifikate Börsen in Aussicht stellt, müssen Interessenten logischerweise erst einmal verstehen, was mit dem Begriff Terminus gemeint ist. Fortgeschrittene und professionelle Händler wissen natürlich, dass es hierbei darum geht, dass eine Finanzinstrument aus dem Bereich der Derivate – wie eben ein Zertifikat – als Anlage eine bessere Rendite erreicht als jene, die Anleger durch den entsprechenden Basiswert, also zum Beispiel eine Aktie oder einen Vergleichsindex verbucht hätten. Wie die meisten Begriffe des Finanzmarktes stammt auch die „Outperformance“ aus dem englischen Sprachraum. Die entsprechenden Wertpapiere, die beim Handel auf Outperformance Verwendung finden, werden im Fachjargon auch als Outperformer tituliert. Generell kann es in diesem Zusammenhang es um jede Art Wertpapier, die im direkten Vergleich zum jeweiligen Gesamtmarkt besser entwickelt.

Outperformance Zertifikat – das Produkt für überdurchschnittliche Gewinnchancen

Im Falle von Aktienwerten, die oft und gerne auch „Market Outperformer“ genannt werden, wird üblicherweise der jeweilige Branchenindex für den Entwicklungsvergleich zugrunde gelegt. Wenn wir an dieser Stelle sehen, dass der Handel auf eine Outperformance möglich ist, liegt die Frage nahe, ob es spezielle Finanzprodukte gibt, um diese besondere Strategie im Alltag am Markt zu verfolgen. Und die eindeutige Antwort lautet Ja. Mit den sogenannten Outperformance Zertifikaten sind vor einiger Zeit bereits Instrumente von Emittenten entwickelt worden, die auf genau dieses strategische Konzept abzielen.

Ähnlichkeiten und Abgrenzungen zu Sprint-Zertifikaten

Ihrer Art sind sie den Sprint-Zertifikaten ähnlich, die bei Anlegern ebenfalls sehr beliebt sind, da sie mitunter schon kurzfristig überdurchschnittlich gute Renditen in Aussicht stellen können. Ob Outperformance Zertifikate im Vergleich für Investoren das Rennen macht, hängt vor allem davon ab, welche Bedingungen Anlegern bei der Auswahl wichtig. Denn: Die Modelle sind gekennzeichnet von einer klaren Vorgabe die Laufzeit betreffend auf der einen und einem vorab definierten Basispreis.

Viele verschiedene Underlyings kommen für die Produkte infrage

Typischerweise werden Outperformance-Zertifikate auf einen Index, eine Aktie oder auch einen Rohstoff wie Gold oder Öl offeriert. Der beim Direktinvestment erreichbare/erreichte Gewinn wird bei den Zertifikaten dieser Bauweise überproportional übertroffen. Den angesprochenen Parallelen zum Sprint-Zertifikat gegenüber steht unter anderem gegenüber, dass beim Zertifikat mit dem Ziel, auf einen Outperfomer zu setzen, keine Obergrenze für den Ertrag vorgesehen ist. Der Markt allein gibt dementsprechend vor, welche Gewinne Anleger in diesem Umfeld realisieren können und werden, da der/die sogenannte „Cap“, wie man sie von Sprintzertifikaten kennt, wegfällt im Interesse der Anleger.

Partizipationsrate als das zentrale Element bei Outperformance-Zertifikaten

Der Schlüsselbegriff im Zusammenhang mit der Handel mit Outperformance ist die Partizipationsrate, auch als Partizipationsfaktor bezeichnet. Während die Rate meist in Prozent abgegeben wird, erfolgt die Angabe des Faktor meist in der Schreibweise „x-Fache von …“. Ein Partizipationsfaktor von 1,5 entspricht beim Handel an Zertifikatbörsen demzufolge einer Rate von 150 %.

Mehr als 100 Prozent Rendite eher Regel als Ausnahme

Zurück zum eigentlichen Thema beim Handel auf Outperformance: Statt der sonst am Markt üblichen maximal 100 % Gewinnbeteiligung erhalten Händler bei Outperfomern später eine deutlich höhere Rendite, wenn sich alles in ihrem Sinne entwickelt zum Ende der Laufzeit. Wichtig ist unter technischen Gesichtspunkten, dass es zu einem Anstieg des Kurses kommt während der Haltezeit bzw. spätestens zum Laufzeitende. Ist dies nicht gegeben, partizieren Anleger wie beim Investment in den normalen Basiswert. Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie chancenreich der Handel bei günstigen Gelegenheiten auf eine Outperformance sein kann, lohnt sich der Blick auf die Partizipationsraten, mit denen Emittenten am Markt im Wettbewerb um neue Kunden locken. Zwangsläufig bewegen sich die Werte jenseits der 100 %-Marke. 120 bis 150 Prozent sind üblich, im Maximum aber sind an den Zertifikat Börsen etliche Produkte in Umlauf, bei denen der Partizipationsfaktor bei bis zu 250 Prozent liegt. Auch Laien erkennen angesichts solcher Werte, wie lukrativ Investitionen in diesem Bereich sein können.

Um ein Beispiel zu nennen:

Wie nehmen ein klassisches Outperformance-Zertifikat auf die Aktie XY. Dieses wird mit einer unteren Kursbarriere von 100 Euro versehen und arbeitet auf Basis einer Partizipationsrate in Höhe von von 150 %. Der aktuelle Basiswertkurs notiert im Augenblick der Analyse bei 80,00 Euro, gleiches gilt für das zugehörige Outperformance-Zertifikat. Während der gesamten Laufzeit bleibt nun die erhoffte Kurssteigerung aus? In diesem Fall wird Anlegern der anfängliche Preis von 80,00 Euro pro Zertifikat wieder ausgezahlt. Dabei bevorzugen Herausgeber anstelle der Auszahlung in aller Regel die Lieferung der Basiswerte. Legt der Aktienkurs nun aber zum Laufzeitende zu und steigt auf 120 Euro, verhält sich die Lage zugunsten der Anleger deutlich positiver. Bei diesem Szenario wird Händler erst einmal der aktuelle Preis von 120 Euro pro Optionsschein ausgezahlt. Darüber hinaus aber kommt es zusätzlich unter Berücksichtigung der Partizipationsrate zu einer ergänzenden Auszahlung. Dabei geht es um die Ausschüttung auf Basis der Kursdifferenz zwischen der Kursschwelle von 100 Euro und dem Schlusspreis von 120 Euro bei Laufzeitende.

Die Rendite über die Partizipationsrate berechnet sich wie folgt:

Differenz Basiswertkurs/Kaufpreis = 80,00 Euro
Kursanstieg auf 120 Euro
Beim Direktinvestment realisieren Anleger beim Anstieg eine Rendite von 40% bzw. 40,00 Euro.

Für Zertifikat-Investoren gilt hingegen:

Differenz zwischen den Kursanstieg (120€) & dem Basispreis (80,00€) = 40,00€
Aus der Partizipationsrate von 50 % ergibt sich folgende Rendite:
(120,00 – 80) x 1,50 (150 %) = 60,00 Euro

Die Rendite beim Outperformance-Zertifikat beläuft sich damit auf 60,00€ und fällt im Vergleich zum Direktinvestment also um 20,00 Euro höher aus.

Hohe Partizipation ist an die Einlösung zum Laufzeitende gekoppelt

Wichtig zu erwähnen ist nochmals, dass diese positive Partizipation nur am Ende der Laufzeit vorgesehen ist; bei einem vorzeitigen Verkauf der Outperformance-Zertifikate entfällt dieser Aspekt für Verkäufer. Wie alle Finanzprodukte haben auch Outperformance-Zertifikate als rentable Angebote an Zertifikatbörsen nicht nur positive Eigenschaften. Zwar profitieren Händler im bestmöglichen Falle von der überdurchschnittlichen Rendite, ohne dass sie bei einem Kursrückgang ebenfalls höhere Verluste als bei einer Direktanlage in den Basiswert hinnehmen müssen. Verzichten müssen Investoren bei Outperfomern allerdings auf die bei anderen Zertifikaten erreichbaren Dividendenzahlungen, die Aktiengesellschaften bei den Basiswerten sonst eventuell ausschütten. Schwierig – gerade für eher unerfahrene Händler – ist zudem die optional abweichende Zertifikat-Kursstellung in der Praxis gemessen an den theoretischen Bedingungen.

Kursergebnisse hängen von einer Reihe von Faktoren ab

Die verbliebenen Restlaufzeiten sowie die aktuelle Volatilität (Schwankungsbreite) der Basiswerte kann zu mehr oder weniger deutlichen Abweichungen zwischen Theorie und Praxis führen. Im Vorfeld des vorgesehenen Laufzeitendes liegt die Kursstellung normalerweise unter dem Kurs, der für die Outperformance-Zertifikate zum vereinbarten Ende der Laufzeit vorgesehen ist. Außerdem sollten Anleger bei Produkten dieses Marktbereichs auf höhere Einstiegspreise vorbereitet sein. Vor dem Hintergrund der potentiell hohen Renditen aber können sich viele Interessenten mit dieser Tatsache ohne Weiteres abfinden. Als Grund für den höheren Zertifikat-Preis beim Einstieg nennen Analysten vor allem das Fehlen der Cap-Werte, denn Emittenten lassen sich dieses Entgegenkommen von Käufern ihrer Produkte gerne bezahlen.

Gebühren auch beim Handel auf Outperformance relevant

Eine zentrale Frage, die sich Investoren in spe stellen sollten, ist dies nach den Gründen für den Handel auf Outperformance. Dies ist gerade ratsam, weil die vollständige Partizipationsrate nun einmal nur zum geplanten Laufzeitende angesetzt wird. Rechne ich bei einem Index, einem Aktienwert oder anderen Underlyings mit einem deutlicheren Rückgang des Kurses, sind gerade Outperformance-Zertifikat sinnvoll, die vom verantwortlichen Emittenten mit einer kürzeren Laufzeit ausgestattet werden. Diese Produkte sollten des Weiteren zu einem Kurs offeriert werden, der sich eng am Basispreis orientiert. Geht man von einer eher moderaten Bewegung des Kurse nach oben aus, kann ein Outperformer mit längerer Laufzeit die richtige Wahl sein. Die Ausrichtung eines Investments im Umfeld des Basispreises ist zudem der richtige Ansatz, um als Anleger in den Genuss eines besseren Verhältnisses zu kommen.

Geringe Aufschläge bei der Ausgabe optimieren den Outperformance-Gewinn

Ideal sind Angebote, bei denen keine höheren Ausgabeaufschläge in Rechnung gestellt werden. Diese berechnen sich generell in Relation zum Basiswertkurs. Ohne diese Vorsichtsmaßnahme drohen bei deutlicheren Einbrüchen des Basiswertkurses Verluste, die dramatischer ausfallen würden, als es beim direkten Investment der Fall wäre. Der Handel auf Outperformance ist im Prinzip immer das Ziel bei gemanagten Fonds und Anlegern. Die Startmarke, ab der eine Outperformance-Berechnung begonnen wird, ist der sogenannte „Strike“. Je risikofreudiger Anleger agieren möchten und können, desto höher kann die erreichbare überdurchschnittliche Teilhabe an positiven Kursentwicklungen ausfallen.

Enorme Gewinne verlangen Anlegern hohe Risikobereitschaft ab

Insgesamt betrachtet, sind Outperformance-Zertifikate wie auch Sprint-Zertifikate fast immer eine Möglichkeit, um optimierte Renditen mitzunehmen, wenn ich als Anleger damit rechne, dass sich die Kurse von Indizes, Aktien oder anderen Wertpapieren in mehr oder weniger naher Zukunft positiv entwickeln werden. Wie wir bereits gesehen haben, fällt der Profit je nach Risikobereitschaft unterschiedlich hoch aus. Sprint-Zertifikate eignen sich zwar ihrerseits für den Handel auf Outperformance. Dafür aber sehen Emittenten wie gesagt Höchstwerte für die Rendite vor. Beim typischen Outperformance-Zertifikat sind dem Gewinn rein technisch keine Grenzen gesetzt. Die besagten Kursschwellen und Partizipationsraten definiert hier wie dort allein der Herausgeber der Papiere. Abseits der maximalen Partizipationsraten, die an anderer Stelle bereits im Mittelpunkt standen, sind an Zertifikatbörsen üblich, aber durchaus nicht der tatsächliche Höchstwert.

So gibt es am Markt immer wieder Angebote, bei denen Partizipationsraten sogar im Bereich von bis zu 400 % liegen. Spätestens diese Produkte sind eher etwas für erfahrene Händler, wenngleich es Experten gibt, die Outperformance-Zertifikate insgesamt eher fortgeschrittenen Anlegern ans Herz legen und Anfängern von einer Investition eher abraten.

Schon Standard-Produkte mit eindrucksvoller Gewinnaussicht

Dass Dividendenausschüttungen bei diesen Produkten ausgeschlossen sind, hat einen guten Grund. Die Emittenten nutzen Dividendenzahlungen zur Finanzierung zur Absicherung der Zertifikate über Call-Optionen am Markt. Deshalb übrigens gibt es branchenintern nur Outperformance-Zertifikat auf Aktienwerte, bei denen überhaupt Dividenden ausgezahlt werden. Im Schnitt bewegen sich die Partizipationsraten im Rahmen von 120 bis 150 Prozent. Renditen berechnen Emittenten jeweils an Referenztagen, die Anleger im Moment des Einstiegs bekannt sind. An diesen Terminen kommt es zum Vergleich des Basispreises und des aktuellen Basiswertkurses am Tag x. Gehe ich als Anleger von deutlichen Kursanstiegen aus, kann auch ein Kauf zu einem höheren Kurs als dem ursprünlichen Emissionspreis beim Handel auf Outperformance zum Erfolg führen. Wie gesagt aber zu einem merklich höheren Risiko.

Fragen sollten sich Händler bei Outperformance-Papieren, welche Kriterien sie in diesem Fall berücksichtigen müssen. Auf die Liste der relevanten Werte für den Vergleich gehören diese:

  1. der bevorzugte Basiswert
  2. der Feststellungs-Tag
  3. die Laufzeit, zu der Zertifikate emittiert werden
  4. die verfügbaren und vom Emittenten vorgesehenen Bezugsmengen
  5. der Basiskurs des Basiswertes am Tag des Erwerbs
  6. der Hebelfaktor, mit dem ein Produkt gehandelt wird

Kursanstiege Grundvoraussetzung für die Outperformance-Partizipation

Wichtig ist des Weiteren, dass Käufer genau wissen, wie der Bonus beim jeweiligen Produkt für den Handel auf Outperformance berechnet wird. Selbiger ergibt aus dadurch, dass der anfängliche Basispreis vom Kurs am späteren Tag der Feststellung abgezogen wird. Es handelt sich dabei also um eine denkbar einfache Subtraktion im ersten Schritt. Im Anschluss spielt noch der Hebelfaktor eine zentrale Rolle. Mit diesem wird das Subtraktionsergebnis multipliziert. Um eine Rendite zu erreichen, muss der Basiswertkur bei Feststellung also höher ausfallen als der Anfangskurs, da sonst nur der Kurswert von Schein erstattet wird durch den Herausgeber der Outperformance Zertifikate. Hierbei müssen sich Anleger indes vor Augen führen, dass sie so oder so die fälligen Handelsgebühren und -nebenkosten entrichten müssen. Es kann also unterm Strich durchaus ein Minus auftreten – selbst wenn der Kurs des Zertifikat-Basiswertes nicht gefallen sein sollte.

Den Basiswertkurs erhalten Anleger grundsätzlich bei Fälligkeit

Für Outperformance-Zertifikate spricht im Börsenalltag, dass Anleger in diesem Fall in den Genuss einer Hebelwirkung kommen, ohne sich im Gegenzug mit einem deutlich höheren Risiko arrangieren zu müssen. Hier präsentiert sich ein wesentlicher Unterschied zu manch anderem Produkt der Zertifikat-Börsen wie etwa den ebenfalls gefragten Knock-Out-Zertifikaten. Letztere können im Ernstfall sogar ohne jeden Wert verfallen, wenn Kurse unter die eingerichtete Sicherheitsschwelle fallen im Zuge der definierten Laufzeit. Bei Fälligkeit wird so oder so der dann geltende Basiswertkurs pro Optionsschein an Eigentümer ausgeschüttet. Diese Eigenschaft bringt dem klassischen Outperformance Zertifikat zu Recht den Ruf eines vergleichsweise sicheren Investments ein. Dass Dividenden vom Emittenten einbehalten werden, ist ein kalkulierbares Risiko, mit dem sich Händler gerne abfinden angesichts der gebotenen Sicherheit.

Unbedingt erforderlich ist vor dem Einstieg ein genauer Vergleich der zugrundeliegenden Partizipationsraten, da diese im börslichen Umfeld sehr variabel gestaltet werden von Seiten der Herausgeber. Ein vollständiger Verlust ist in diesem Bereich lediglich in Verbindung mit dem sogenannten Emittentenrisiko, also im Falle einer Anbieterpleite, potentiell möglich.

stefan

Mein Fazit

Outperformance Zertifikate können an der Börse ganz unterschiedlicher Natur sein. Oft unterscheiden sich die Angebote für den Handel auf Outperformance nur geringfügig, in anderen Fällen weichen die Konditionen der Finanzinstrumente deutlich voneinander ab. Wichtig ist für Anleger ein Verständnis dafür, dass sie von mitunter sehr hohen Partizipationsfaktor nur dann in vollem Umfang profitieren können, wenn sie zum Zeitpunkt der Emission durch die Herausgeber einsteigen und bis zum planmäßigen Laufzeitende warten. Zur Fälligkeit erhalten Anleger nach einem erhofften Kursanstieg aber Gewinne, wie sie nur selten mit einer Zertifikat-Strategie realisiert werden können. Das Risiko der Outperformer ist durchaus kalkulierbar, auch wenn Kritiker teils gegenteiliges verlautbaren lassen. Wer die Eigenschaften der Outperformance Zertifikate kennt, erlebt keine unvorhersehbaren Momente.

Autor: Agnes Nitsche